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Verpackung Deutschland: Lösungen entdecken, die Produkte schützen und Eindruck machen

Ob Onlineshop, Handwerker-Betrieb oder Industrie: Verpackung in Deutschland ist weit mehr als „ein Karton drumherum“. Gute Verpackungen schützen Ware, senken Transportschäden, erleichtern die Handhabung – und können zugleich Marke und Produktwert sichtbar machen. In dieser Kategorie finden Sie Anbieter, die von Standardlösungen für Versand bis zu individuell entwickelten Verpackungskonzepten alles abdecken.

Verpackung oder Packung: Wo liegt der Unterschied?

Eine Verpackung ist die Hülle bzw. das System, das ein Produkt schützt, bündelt, transportfähig macht und informiert. Der Begriff „Packung“ wird im Alltag häufig für die Verkaufseinheit genutzt (z. B. „eine Packung Tee“) – fachlich ist „Verpackung“ der übergeordnete Begriff, der auch Versand- und Transportlösungen in Logistik und Spedition einschließt.

Typische Funktionen einer Verpackung

  • Schutz vor Stoß, Feuchtigkeit und Bruch – passend zum Produkt und Material (z. B. Glas oder empfindliche Komponenten)
  • Transport & Handling: stapeln, lagern und versenden – abgestimmt auf Paketdienst-Anforderungen
  • Information: Kennzeichnung, Hinweise und Codes – für klare Abläufe in Versand und Logistik
  • Verkauf/Marketing: Wiedererkennung, Unboxing und Markenwirkung – häufig mit Grafikdesign und sauberem Druck

Verpackungsarten und Ebenen

Viele Anbieter unterscheiden drei Ebenen, die je nach Produkt und Vertriebsweg kombiniert werden:

  • Verkaufsverpackung (Primärverpackung): direkt am Produkt, oft mit Gestaltung und Pflichtangaben
  • Umverpackung (Sekundärverpackung): bündelt mehrere Einheiten, z. B. für Regal oder Versandvorbereitung
  • Transportverpackung (Tertiärverpackung): für Logistik, z. B. Sicherung auf Paletten und Schutz beim Versand

Dazu kommen Speziallösungen wie Versandverpackungen für gängige Paketgrößen, Schutzmaterialien (z. B. Einlagen aus Schaumstoff), Materialien wie Papier, Kunststoff oder Folien sowie Veredelung über Druck. Nachhaltige Alternativen spielen ebenfalls eine Rolle – etwa über Recycling, Monomaterial-Konzepte oder wiederverwendbare Systeme.

Wovon hängen Verpackungskosten ab?

„Was kostet eine Verpackung?“ lässt sich am besten über den konkreten Bedarf beantworten. Kosten entstehen unter anderem durch Materialstärke, Format, Stückzahl, Bedruckung, Innenpolster, Sonderanfertigungen sowie Anforderungen an Lager und Versand. Gute Anbieter beraten so, dass Sie weder „zu groß und teuer“ noch „zu knapp und riskant“ verpacken – mit transparenter Beratung und nachvollziehbaren Optionen.

Warum lokale Anbieter nutzen?

Im Bundes-Telefonbuch können Sie gezielt nach Verpackungsanbietern in Ihrer Nähe suchen – hilfreich für schnelle Verfügbarkeit, kurze Lieferwege, Bemusterung, persönliche Beratung und maßgeschneiderte Lösungen. So finden Sie genau den Partner, der zu Produkt, Budget und Versandalltag passt – inklusive Optionen für Werbung und Marketing, wenn Verpackungen auch als Markenfläche dienen sollen.

Im Jahre 780 gründete Karl der Große, Osnabrück als Bischofssitz. Ebenso erbaute er den Dom St. Peter, der bis heute die Stadtsilhouette prägt. Ein weiteres Wahrzeichen der Stadt ist das Rathaus, in dem 1648 der Westfälische Frieden unterzeichnet wurde. Mit dem Westfälischen Frieden endeten, zum einen der Dreißigjährige Krieg in Deutschland und zum anderen der Achtzigjährige Unabhängigkeitskrieg in den Niederlanden. Seitdem ist Osnabrück auch bekannt als die Friedensstadt und trägt neben zwölf anderen Städten den Titel Historic Highlight of Germany.

Geographisch befindet sich Osnabrück in Niedersachsen, nahe an der Grenze zu Nordrhein-Westfalen. Genauer liegt es im Osnabrücker Hügelland in Tallage, wo auch die Hase fließt. Die Gesamtfläche beträgt 119,8 Quadratkilometer und ist auf 23 Stadtteile aufgeteilt, somit ist sie die drittgrößte Stadt in Niedersachsen. 1939 überschritt Ossenbrügge – wie „Osnabrück“ auf niederdeutsch genannt wird - die Einwohnerzahl von 100.000. Heute leben knapp 165.500 Menschen auf diesem Areal, wobei 12,8% davon, nämlich circa 21.000, Studenten sind. Deshalb wird Osnabrück auch als Universitätsstadt bezeichnet.

Die Verwaltungsstelle der Universität ist gleichzeitig eine beeindruckende Sehenswürdigkeit. Es ist das unter Denkmalschutz stehende Osnabrücker Schloss, welches die Residenz eines ehemaligen Fürstbischofs von Braunschweig-Lüneburg war. Ebenfalls der zugehörige Schlossgarten und die vielen Skulpturen sind eindrucksvolle Denkmäler, die auf jeden Fall sehenswert sind.

Osnabrück liegt an einem Knotenpunkt alter Handelsstraßen, aber auch noch heute ist die geographische Lage wichtig für die europäische Wirtschaft. So wird Osnabrück zu einem Logistikzentrum. Vor allem die Auto-, Metall- und Papierindustrie ist dort angesiedelt.