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Tore erfüllen eine entscheidende Doppelfunktion an der Schnittstelle zwischen privatem Raum und Außenwelt. Sie sind einerseits die Visitenkarte eines Grundstücks und prägen den ersten optischen Eindruck maßgeblich mit. Andererseits bilden sie eine unverzichtbare Sicherheitsbarriere, die den Zugang kontrolliert und Schutz für Eigentum und Privatsphäre bietet. In Deutschland umfasst die Branche ein beeindruckendes Spektrum, das von kunstvoll geschmiedeten Gartentoren über moderne Sektionaltore für Garagen bis hin zu hochkomplexen Schnelllauftoren für die Industrie reicht. Diese Vielfalt stellt sicher, dass für jede bauliche Anforderung und jeden ästhetischen Anspruch die passende Verschlusslösung gefunden werden kann. Ein Unternehmen im Bereich Torbau transformiert hochwertige Rohmaterialien wie Stahl, Aluminium oder Holz in langlebige Endprodukte, die oft Jahrzehnte im Einsatz sind. Dieser Prozess erfordert eine präzise Abstimmung technischer Produktionsfaktoren, wobei insbesondere die Mechanik, die Antriebstechnik und zunehmend auch die digitale Steuerung im Vordergrund stehen. Da Tore täglich hohen Belastungen und Witterungseinflüssen ausgesetzt sind, müssen Betriebe ihre Leistungen sorgfältig kalkulieren. In die Preisgestaltung fließen neben dem Materialwert vor allem die fachgerechte Montage, die laufenden Kosten für die Einhaltung von Sicherheitsprüfungen sowie die Wartungsdienste ein, die die Betriebssicherheit gewährleisten. Ein zu niedrig angesetzter Preis kann hier oft zu Lasten der Materialstärke oder der Zuverlässigkeit des Antriebs gehen, weshalb Fachbetriebe auf nachhaltige Qualität setzen. Innerhalb der deutschen Unternehmenslandschaft gibt es spezialisierte Anbieter für unterschiedlichste Einsatzbereiche. Während sich einige Betriebe auf den Privatsektor konzentrieren und individuelle Lösungen für Garagen und Einfahrten anbieten, sind andere auf industrielle Anforderungen spezialisiert. Hier stehen Funktionen wie Brandschutz, Hochgeschwindigkeit oder die Sicherung großer Werkshallen im Fokus. Diese Unternehmen leisten einen wesentlichen Beitrag zur Wirtschaft, indem sie nicht nur Arbeitsplätze schaffen, sondern auch durch innovative Logistiklösungen die Abläufe in Betrieben optimieren. Die Aufgaben eines Fachbetriebs umfassen dabei auch die Sicherung der Liquidität und ein sauberes Rechnungswesen, um die oft langfristigen Großprojekte stabil finanzieren und umsetzen zu können. Bei der Auswahl des richtigen Partners für Tore in Deutschland ist die fachliche Beratung vor Ort das entscheidende Qualitätsmerkmal. Ein kompetenter Anbieter analysiert die baulichen Gegebenheiten, berücksichtigt Windlasten und berät umfassend zu den verschiedenen Öffnungsmechanismen, ob Schiebe-, Flügelschwing- oder Rolltor. Da Tore sicherheitsrelevante Bauteile sind, ist die Einhaltung der geltenden DIN-Normen und UVV-Prüfungen unerlässlich, was nur durch zertifizierte Fachkräfte garantiert werden kann. Das Bundes-Telefonbuch unterstützt Sie dabei, qualifizierte Torbauer und Metallbaubetriebe in Ihrer Region zu finden. Durch die gezielte Suche nach lokalen Experten profitieren Sie von kurzen Wegen bei der Planung, Montage und dem späteren Service. Ein regionaler Partner kennt die klimatischen Bedingungen und oft auch die örtlichen Gestaltungssatzungen, was eine reibungslose Umsetzung Ihres Vorhabens ermöglicht. Nutzen Sie unser Verzeichnis, um genau den Anbieter zu finden, der Ihr Grundstück sicher verschließt und optisch aufwertet.
Kiel ist die Landeshauptstadt des Bundeslandes Schleswig-Holstein. Mit knapp 242.500 Einwohnern ist die Stadt auf Platz 30 aller deutschen Großstädte. 1233 wurde die Stadt unter dem Namen „Holstenstadt tom Kyle“ gegründet und bekam neun Jahre später ihre Stadtrechte. 1900 wurden erstmals über 100.000 Einwohner gezählt, was Kiel zur Großstadt machte. Das Stadtgebiet beträgt 118,65 Quadratkilometer und ist in 30 Stadtteile gegliedert.

Die schönen Strände an der Kieler Förde, direkt an der Ostsee, bieten zum einen Erholung und Freizeitmöglichkeiten, zum anderen befindet sich aber auch ein bedeutender Stützpunkt der deutschen Marine dort, ebenso wie die größte deutsch Werft HDQ und der Kieler Ostseehafen mit Fähren nach Skandinavien und ins Baltikum. Wirtschaftlich überwiegt der Dienstleistungssektor. Fast 80 Prozent sind in diesem Sektor beschäftigt. Ebenso ist Kiel Standort wichtiger Werften. Die Landwirtschaft hat mit knapp 0,2 Prozent eine sehr geringe Bedeutung in der norddeutschen Stadt.

Die nördlichste Stadt Deutschlands ist unteranderem wegen der Kieler Woche, ein jährlich stattfindendes Segelereignis, sehr bekannt. Der 106 Meter hohe Kieler Rathausturm ist das Wahrzeichen der Stadt. Er ist gut vom „Kleinen Kiel“ aus zusehen. Der Kleine Kiel ist ein seichtes Binnengewässer, das durch eine Brück in zwei Teile geteilt ist. Die Brücke ist die Verbindung zur Kieler Förde und ist circa 17 Kilometer lang.

Die Stadt bildet das Zentrum Kiel Region. Umliegende Städte sind unteranderem Lübeck, Flensburg und Hamburg. Der Endpunkt, der meistbefahrenen künstlichen Wasserstraße der Welt, nämlich des internationalen Kiel Canal, auch genannt Nord-Ostsee-Kanal.

Kiel beheimatet die Christian-Albrechts-Universität, die 1665 gegründet wurde und die einzige Volluniversität des Bundeslandes ist. Es studieren ungefähr 25.000 Studenten dort.