Hier finden Sie alle Anbieter zur Branche Metall Stahlbau in Dresden. Es sind insgesamt 2 Anbieter und Unternehmen im Branchenbuch Dresden eingetragen.

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Metall Deutschland: Präzision, Handwerk und industrielle Beständigkeit

Metall ist einer der vielseitigsten Werkstoffe unserer Zeit und bildet das Rückgrat moderner Architektur und Technik. Im Bundes-Telefonbuch finden Sie qualifizierte Schlossereien, Metallbaubetriebe und industrielle Fertigungszentren. Eine fachgerechte Verarbeitung sorgt für maximale Sicherheit im Bauwesen und garantiert langlebige, widerstandsfähige Produkte.

Verarbeitung, Konstruktion und Fachberatung

Das Leistungsspektrum der Fachbetriebe umfasst die präzise Bearbeitung von Stahl, Aluminium und Edelstahl für private Bauherren und gewerbliche Großprojekte. Eine fundierte Beratung durch erfahrene Metallbaumeister ist besonders bei komplexen Konstruktionen wie maßgefertigten Treppen, Geländern oder Toren essenziell, um höchste Stabilität und ein ansprechendes Design zu vereinen.

Fertigungstechnik, Schutz und Oberflächenveredelung

Dank modernster CAD-Systeme können Bauteile heute millimetergenau dreidimensional geplant und gefertigt werden. Bei der anschließenden Oberflächentechnik wird streng auf einen langlebigen Korrosionsschutz geachtet. Im Bundes-Telefonbuch finden Sie spezialisierte Betriebe für moderne Laserschneidtechnik, professionelles Schweißen und den klassischen Metallbau direkt in Ihrer Region.

Metallbetriebe in Ihrer Nähe finden

Nutzen Sie die lokale Suche, um erfahrene Kunstschmieden, Metallgroßhändler oder Experten für Blechverarbeitung in Ihrer Umgebung zu entdecken. Finden Sie jetzt den passenden Partner für Ihr individuelles Metallprojekt direkt vor Ort.

Abgeleitet aus dem altsorbischen bedeutet Dresden „Sumpf- oder Auwald- Bewohner“. Die heutige ostdeutsche Großstadt liegt im Freistaat Sachsen und bildet sogleich dessen Landeshauptstadt. 1206 wurde die kreisfreie Stadt das erste Mal urkundlich erwähnt. In den voranschreitenden Jahren entwickelte sich Dresden zu einer kurfürstlichen, später königlichen, Residenz. Den 529.781 Einwohnern liegt gegenwärtig ein kultiviertes, naturverbundenes und bildungsstarkes Stadtbild zu Grunde.

Als politisches Zentrum zählt Dresden zu einem wichtigen Knotenpunkt und stellt mit seinem dynamischen Wirtschaftszentrum eine innovative Großstadt dar. Aufgrund der Flusslage wird Dresden mit seinen reichen Schätzen an Kunstsammlungen, barocken und mediterranen Architektur „Elbflorenz“ genannt.

Durch das Schicksal der Zerstörung und den erfolgreichen Wiederaufbau ist die Dresdner Frauenkirche weltweit zu einem Wahrzeichen für Toleranz und Frieden geworden. Das Sakralbauwerk wurde von George Bähr zwischen 1726 und 1743 erbaut. Die als »Steinerne Glocke« bekannt gewordene Kuppel war dabei nicht nur die Krönung der Stadtsilhouette, sondern auch eine architektonische Herausforderung.

Nach dem Luftangriff auf Dresden am 13. Februar 1945 stand die Frauenkirche noch genau einen Tag – und stürzte dann in sich zusammen, weil der Sandstein den hohen Temperaturen nicht gewachsen war. Nach der Wende bot sich die Gelegenheit für den Wiederaufbau, der 2005 mit der Weihe vollendet wurde. Seitdem beschert die Frauenkirche der Stadt als offene Kirche spektakuläre Besucherzahlen.

Atemberaubende Bauwerke, malerische Kunstschätze und eine beeindruckende Museenlandschaft sind Teilkomponente, die international Anklang finden. Das Gesamtkunstwerk Dresden begeisterte schon zahlreiche Touristen.