Hier finden Sie alle Anbieter zur Branche Dach Dachdeckereien in Dresden. Es sind insgesamt 2 Anbieter und Unternehmen im Branchenbuch Dresden eingetragen.

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Altleubnitz 35
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Umkreis

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Dach Deutschland: Schutz, Energieeffizienz und Stil fürs Zuhause

Ein Dach schützt Immobilien vor Witterung und steigert deren Wert. Wer nach Dach Deutschland sucht, benötigt einen Fachbetrieb, der Bauplanung, hochwertige Baustoffe wie Beton oder Metall und präzise Ausführung vereint.

Formen, Dämmung und Technik

Ob Sattel-, Pult- oder Flachdach – jede Form stellt eigene Anforderungen an Abdichtung und Isolierung. Moderne Sanierungen setzen auf effiziente Dämmung zur Heizkostensenkung, oft begleitet durch eine Energieberatung. Zudem ist das Dach die Basis für zukunftsweisende Solartechnik.

Leistungen vom Profi

Ein qualifizierter Dachdecker übernimmt die Sanierung, den Einbau von Fenstern sowie den Bautenschutz. Bei Arbeiten am Dachstuhl ist die Kooperation mit einer Zimmerei oder einem Bauunternehmen Standard. Auch im Notdienst für eine schnelle Reparatur ist der Fachmann unverzichtbar.

Anbieter in der Nähe

Im Bundes-Telefonbuch finden Sie lokale Experten, die kurze Wege und regionale Expertise garantieren. So sichern Sie sich Qualität und eine reibungslose Logistik für Ihr Bauprojekt.

Abgeleitet aus dem altsorbischen bedeutet Dresden „Sumpf- oder Auwald- Bewohner“. Die heutige ostdeutsche Großstadt liegt im Freistaat Sachsen und bildet sogleich dessen Landeshauptstadt. 1206 wurde die kreisfreie Stadt das erste Mal urkundlich erwähnt. In den voranschreitenden Jahren entwickelte sich Dresden zu einer kurfürstlichen, später königlichen, Residenz. Den 529.781 Einwohnern liegt gegenwärtig ein kultiviertes, naturverbundenes und bildungsstarkes Stadtbild zu Grunde.

Als politisches Zentrum zählt Dresden zu einem wichtigen Knotenpunkt und stellt mit seinem dynamischen Wirtschaftszentrum eine innovative Großstadt dar. Aufgrund der Flusslage wird Dresden mit seinen reichen Schätzen an Kunstsammlungen, barocken und mediterranen Architektur „Elbflorenz“ genannt.

Durch das Schicksal der Zerstörung und den erfolgreichen Wiederaufbau ist die Dresdner Frauenkirche weltweit zu einem Wahrzeichen für Toleranz und Frieden geworden. Das Sakralbauwerk wurde von George Bähr zwischen 1726 und 1743 erbaut. Die als »Steinerne Glocke« bekannt gewordene Kuppel war dabei nicht nur die Krönung der Stadtsilhouette, sondern auch eine architektonische Herausforderung.

Nach dem Luftangriff auf Dresden am 13. Februar 1945 stand die Frauenkirche noch genau einen Tag – und stürzte dann in sich zusammen, weil der Sandstein den hohen Temperaturen nicht gewachsen war. Nach der Wende bot sich die Gelegenheit für den Wiederaufbau, der 2005 mit der Weihe vollendet wurde. Seitdem beschert die Frauenkirche der Stadt als offene Kirche spektakuläre Besucherzahlen.

Atemberaubende Bauwerke, malerische Kunstschätze und eine beeindruckende Museenlandschaft sind Teilkomponente, die international Anklang finden. Das Gesamtkunstwerk Dresden begeisterte schon zahlreiche Touristen.