Suchergebnisse für Branche Altenpflege in Münster, Kurzzeitpflege
Hier finden Sie alle Anbieter zur Branche Altenpflege Kurzzeitpflege in Münster. Es sind insgesamt 2 Anbieter und Unternehmen im Branchenbuch Münster eingetragen.
| Adresse |
Wienburgstraße 60
48147 Münster |
| Telefonnummer | (0251) 20230 |
| Faxnummer | (0251) 7202320 |
| Homepage | www.phs-muenster.de |
| phs-muenster@perthes-stiftung.de |
| Adresse |
Weißenburgstraße 48
48151 Münster |
| Telefonnummer | (0251) 7035970 |
| Faxnummer | (0251) 703597633 |
| Homepage | www.johanniter.de |
| info-muenster@jose.johanniter.de |
Ihre Suche nach Altenpflege in Münster erzielte 2 Treffer
Altenpflege Deutschland – professionelle Unterstützung für ein würdevolles Leben
Altenpflege in Deutschland umfasst alle Dienstleistungen, die ältere Menschen im Alltag unterstützen, pflegen und betreuen. Ob ambulante Pflege zu Hause, stationäre Einrichtungen oder spezialisierte Seniorenheime – qualifizierte Anbieter sorgen dafür, dass ältere Menschen medizinisch versorgt, sozial eingebunden und in ihrer Selbstständigkeit gefördert werden. In dieser Kategorie finden Nutzer professionelle Altenpflegeeinrichtungen und Pflegedienste, die individuell auf die Bedürfnisse ihrer Kunden eingehen.
Was versteht man unter Altenpflege?
Altenpflege bezeichnet die Betreuung und Versorgung älterer Menschen, die aufgrund von Alter, Krankheit oder Einschränkungen Unterstützung benötigen. Dazu gehören Grundpflege, medizinische Pflege, Hilfe bei Alltagsaufgaben, Betreuung und soziale Aktivitäten. Ziel ist es, die Lebensqualität zu erhalten, Selbstständigkeit soweit möglich zu fördern und ein sicheres, würdevolles Leben im Alltag zu gewährleisten.
Leistungen und Einsatzbereiche
Anbieter der Altenpflege bieten unterschiedliche Leistungen an. Ambulante Pflegedienste unterstützen zu Hause bei Körperpflege, Medikamentengabe, Ernährung oder Mobilität. Stationäre Einrichtungen wie Seniorenheime oder Pflegeheime bieten zusätzlich medizinische Betreuung, Gemeinschaftsaktivitäten und betreutes Wohnen. Viele Anbieter bieten spezialisierte Pflege für Demenzkranke, Palliativpflege oder Kurzzeitpflege an. Professionelle Altenpflege orientiert sich an den individuellen Bedürfnissen der Bewohner und sorgt für ein sicheres, komfortables Umfeld.
Woran erkennt man einen guten Altenpflege-Anbieter?
Qualität zeigt sich in fachlich ausgebildetem Personal, zuverlässiger Betreuung und individueller Pflegeplanung. Ein guter Anbieter achtet auf transparente Kosten, regelmäßige Schulungen seines Personals und ein respektvolles Miteinander mit den Pflegebedürftigen. Positive Rückmeldungen von Bewohnern und Angehörigen, klare Strukturen sowie Zertifizierungen nach anerkannten Pflegestandards sind wichtige Orientierungspunkte.
Warum Altenpflege-Anbieter im Bundes-Telefonbuch suchen?
Das Bundes-Telefonbuch erleichtert die gezielte Suche nach Altenpflege-Einrichtungen und Pflegediensten in Deutschland. Nutzer finden hier regionale Anbieter mit detaillierten Leistungsprofilen und direkten Kontaktmöglichkeiten. Durch den Vergleich verschiedener Anbieter lässt sich die passende Pflegeeinrichtung oder der richtige Pflegedienst finden, der individuell, zuverlässig und professionell für ältere Menschen sorgt.
Mit ihren knapp 303,00 Quadratkilometern Fläche gehört die Stadt Münster zu den flächengrößten Städten in Deutschland. Nach Einwohnern ist sie auf Platz 22 der deutschen Großstädte. Diese sind circa 292.000 Menschen. Dieses Verhältnis führt zu einer Verteilung von 963 Einwohnern pro Quadratkilometer. Münster ist Sitz des gleichnamigen Regierungsbezirkes und gehört zur Region Westfalen im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Dort ist ebenso der Sitz des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe und einer der größten Universitäten in Deutschland.
2009/2010 waren es rund 45.000 Studenten.
Eine ebenso beeindruckende Zahl, sind die knapp 500.000 Fahrräder, die es in Münster gibt. Das Fahrrad ist das meistgenutzte Fortbewegungsmittel. Deshalb wird Münster auch die Fahrradhauptstadt genannt.
Zur Großstadt wurde Münster im Jahr 1915, heute sind es sechs Stadtbezirke und umliegende größere Städte sind zum Beispiel Bielefeld, Osnabrück, Hamm, Dortmund und das niederländische Enschede.
In diesen beiden Bereichen gibt es in Münster die meisten Arbeitsplätze. Die Stadt ist eher ein Bildungs- und Verwaltungsstandort, als Sitz großer Industrieunternehmen. Bio- und Nanotechnologie haben wegen den dort ansässigen Unis eine führende Rolle. Zwei weitere Bereiche sind zum einen die Landwirtschaft, die immer noch eine bedeutsame Rolle für die dortige Wirtschaft spielt und zum anderen der Dienstleistungssektor, der auch durch den aufkommenden Tourismus – mit knapp 5 Million Touristen im Jahr – weiter an Bedeutung gewinnt.
Eine eindrucksvolle Sehenswürdigkeit Münsters ist der Prinzipalmarkt, der eigentlich ein Straßenzug ist, der links und rechts mit Giebelhäusern bebaut ist. Als einzige Unterbrechung gibt es den Durchbruch zum Domplatz. Dort findet sich der St.-Paulus-Dom, eine römisch-katholische Kirche. Der heutige Dom entstand von 1225 bis 1264 und vereint die zwei Stile Romantik und Gotik.
Eine ebenso beeindruckende Zahl, sind die knapp 500.000 Fahrräder, die es in Münster gibt. Das Fahrrad ist das meistgenutzte Fortbewegungsmittel. Deshalb wird Münster auch die Fahrradhauptstadt genannt.
Zur Großstadt wurde Münster im Jahr 1915, heute sind es sechs Stadtbezirke und umliegende größere Städte sind zum Beispiel Bielefeld, Osnabrück, Hamm, Dortmund und das niederländische Enschede.
In diesen beiden Bereichen gibt es in Münster die meisten Arbeitsplätze. Die Stadt ist eher ein Bildungs- und Verwaltungsstandort, als Sitz großer Industrieunternehmen. Bio- und Nanotechnologie haben wegen den dort ansässigen Unis eine führende Rolle. Zwei weitere Bereiche sind zum einen die Landwirtschaft, die immer noch eine bedeutsame Rolle für die dortige Wirtschaft spielt und zum anderen der Dienstleistungssektor, der auch durch den aufkommenden Tourismus – mit knapp 5 Million Touristen im Jahr – weiter an Bedeutung gewinnt.
Eine eindrucksvolle Sehenswürdigkeit Münsters ist der Prinzipalmarkt, der eigentlich ein Straßenzug ist, der links und rechts mit Giebelhäusern bebaut ist. Als einzige Unterbrechung gibt es den Durchbruch zum Domplatz. Dort findet sich der St.-Paulus-Dom, eine römisch-katholische Kirche. Der heutige Dom entstand von 1225 bis 1264 und vereint die zwei Stile Romantik und Gotik.