Suchergebnisse für beleuchtung in Wiesbaden
Hier finden Sie alle Anbieter zu(r) beleuchtung in Wiesbaden. Es sind insgesamt 4 Anbieter und Unternehmen im Branchenbuch Wiesbaden eingetragen.
| Adresse |
Friedrich-Bergius-Str. 20
65203 Wiesbaden |
| Telefonnummer | (0611) 988660 |
| Homepage | www.obi.de |
| wiesbaden@obi.de |
| Adresse |
Aarstr 76
65195 Wiesbaden |
| Telefonnummer | (0611) 402424 |
| Faxnummer | (0611) 402525 |
| Homepage | www.nub.de |
| info@nub.de |
| Adresse |
Taunusstraße 87
65183 Wiesbaden |
| Telefonnummer | (0611) 525828 |
| Faxnummer | (0611) 59210 |
| Homepage | www.couleur-autosport.de |
| info@couleur-autosport.de |
6,7 km
| Adresse |
Peter-Sander-Straße 15
55252 Wiesbaden |
| Telefonnummer | (06134) 7538976 |
Ihre Suche nach in Wiesbaden erzielte 4 Treffer
Beleuchtung Deutschland: Licht gestalten, Räume erleben
Gute Beleuchtung ist mehr als „hell genug“: Sie beeinflusst Stimmung, Orientierung, Sicherheit und sogar Konzentration. Ob Wohnung, Büro, Ladenfläche oder Außenbereich – Beleuchtung in Deutschland reicht vom Lampenkauf bis zur professionellen Lichtplanung und Installation. In dieser Kategorie finden Sie Anbieter, die passende Leuchten, moderne LED-Technik und durchdachte Lichtkonzepte bereitstellen – abgestimmt auf Ihren Stil, Ihren Zweck und Ihr Budget.
Grundsätzlich lässt sich zwischen Licht (dem physikalischen Phänomen) und Beleuchtung (der gezielten Anwendung von Licht) unterscheiden. Entscheidend ist also nicht nur die Lichtquelle, sondern wie das Licht im Raum ankommt. Typische Beleuchtungsarten sind Grundbeleuchtung (gleichmäßig, orientierend), Arbeitsplatz- bzw. Funktionslicht (gezielt, blendarm – z. B. Küche, Schreibtisch, Werkstatt) und Akzentlicht (setzt Highlights auf Bilder, Regale oder Architektur). Sehr beliebt ist indirekte Beleuchtung, bei der das Licht über Wände oder Decken reflektiert wird – weich, wohnlich und oft besonders elegant.
Bei den Leuchten und Lichtquellen dominieren heute LEDs: Sie sind energieeffizient, langlebig und in vielen Formen erhältlich – von Einbauspots über lange, schmale Lichtleisten bis zu dekorativen Pendelleuchten fürs Wohnzimmer. Wichtige Auswahlkriterien sind Helligkeit (Lumen statt nur Watt), Lichtfarbe (warmweiß für gemütliche Räume, neutralweiß für Arbeiten, tageslichtweiß für sehr funktionale Bereiche), Farbwiedergabe (wie natürlich Farben wirken) sowie Dimm- und Steuerbarkeit (z. B. Szenen, Smart-Home). Für außen zählen zusätzlich Schutzarten gegen Feuchtigkeit und Staub sowie robuste Materialien.
Viele Anbieter decken unterschiedliche Leistungen ab: Lampen- und Leuchtenhandel, Lichtberatung, Planung für Neubau oder Sanierung, Austausch alter Systeme, Montage und Wartung. Für gewerbliche Flächen kommen oft spezielle Anforderungen hinzu – etwa gleichmäßige Ausleuchtung, blendarmes Licht und zuverlässige Not- bzw. Sicherheitsbeleuchtung. Gute Fachbetriebe fragen nach Nutzung, Raummaßen, Oberflächen und vorhandenen Anschlüssen, erstellen ein Konzept und nennen transparent die Kosten für Leuchten, Installation und ggf. Steuerung.
Im Bundes-Telefonbuch finden Sie schnell Beleuchtungs-Anbieter in Ihrer Nähe – vom Lampengeschäft bis zum Lichtplaner oder Elektrofachbetrieb. Lokale Profis können Räume vor Ort beurteilen, passende Lösungen empfehlen und die Montage fachgerecht umsetzen – für Licht, das wirklich zu Ihnen passt.
Wiesbaden ist mit ihren knapp 280.000 Einwohnern und 203,93 Quadratkilometern Fläche die zweitgrößte und gleichzeitig Landeshauptstadt Hessens. Es verteilen sich durchschnittlich 1.368 Einwohner auf einen Quadratkilometer. 1905 erreichte sie die Einwohnerzahl von über 100.000 Menschen und wurde somit zur Großstadt.
Wiesbaden ist als Kurstadt bekannt. Mit ihren 15 Thermal- und Mineralquellen ist sie eines der ältesten Kurbäder Europas. Auch durch den Kurpark, der 75.000 Quadratmeter groß ist und im Stil eines Englischen Landschaftsgartens angelegt ist, bekommt sie den Namen Weltkurstadt.
Die Stadt gehört zusammen mit Frankfurt am Main, Darmstadt und Mainz zu den Kernstädten des Rhein-Main-Gebiets. Verwaltet wird Wiesbaden über den Regierungsbezirk Darmstadt, aber wirtschaftlich gehören eher die Nachbarstädte Mainz und Wiesbaden zusammen. Sie bilden zusammen ein länderübergreifendes Doppelzentrum mit knapp einer halben Million Einwohner.
Eine Besonderheit an den beiden Nachbarstädten ist auch, dass zwei Ortsteile der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz, die linksrheinische gelegen ist, seit Ende des Zweiten Weltkrieges, über Wiesbaden und somit dem Bundesland Hessen verwaltet werden. Dies führt oft zu kulturellen Konflikten und Konkurrenz. Da nur circa 30 Prozent der Stadt Wiesbaden durch den Zweiten Weltkrieg zerstört wurden, ist das Stadtbild heute noch maßgeblich erhalten. Prägende Gebäude und Merkmale der Stadt, sowie wichtige Straßenzüge blieben bestehen. Die meisten Gebäude der Innenstadt stammen aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg, zwischen 1850 und 1914. Hauptsächlich Stile des Klassizismus, Historismus und Jugendstils sind in der Architektur zu erkennen. Die führt zu einen sehr einheitlichen Erscheinungsbild der gesamten Altstadt.
Ein Beispiel dafür ist die neugotische, evangelische Marktkirche, die am zentral gelegenen Schlossplatz steht. Sie ist ausschlaggebend für die Skyline der Stadt und ebenso das Wahrzeichen Wiesbadens.
Wiesbaden ist als Kurstadt bekannt. Mit ihren 15 Thermal- und Mineralquellen ist sie eines der ältesten Kurbäder Europas. Auch durch den Kurpark, der 75.000 Quadratmeter groß ist und im Stil eines Englischen Landschaftsgartens angelegt ist, bekommt sie den Namen Weltkurstadt.
Die Stadt gehört zusammen mit Frankfurt am Main, Darmstadt und Mainz zu den Kernstädten des Rhein-Main-Gebiets. Verwaltet wird Wiesbaden über den Regierungsbezirk Darmstadt, aber wirtschaftlich gehören eher die Nachbarstädte Mainz und Wiesbaden zusammen. Sie bilden zusammen ein länderübergreifendes Doppelzentrum mit knapp einer halben Million Einwohner.
Eine Besonderheit an den beiden Nachbarstädten ist auch, dass zwei Ortsteile der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz, die linksrheinische gelegen ist, seit Ende des Zweiten Weltkrieges, über Wiesbaden und somit dem Bundesland Hessen verwaltet werden. Dies führt oft zu kulturellen Konflikten und Konkurrenz. Da nur circa 30 Prozent der Stadt Wiesbaden durch den Zweiten Weltkrieg zerstört wurden, ist das Stadtbild heute noch maßgeblich erhalten. Prägende Gebäude und Merkmale der Stadt, sowie wichtige Straßenzüge blieben bestehen. Die meisten Gebäude der Innenstadt stammen aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg, zwischen 1850 und 1914. Hauptsächlich Stile des Klassizismus, Historismus und Jugendstils sind in der Architektur zu erkennen. Die führt zu einen sehr einheitlichen Erscheinungsbild der gesamten Altstadt.
Ein Beispiel dafür ist die neugotische, evangelische Marktkirche, die am zentral gelegenen Schlossplatz steht. Sie ist ausschlaggebend für die Skyline der Stadt und ebenso das Wahrzeichen Wiesbadens.