Suchergebnisse für tueren in Dresden, Fenster
Hier finden Sie alle Anbieter zu tueren, Fenster in Dresden. Es sind insgesamt 10 Anbieter und Unternehmen im Branchenbuch Dresden eingetragen.
| Adresse |
Hubertusplatz 3
01129 Dresden |
| Telefonnummer | (0176) 18010037 |
| Homepage | www.biffar.de |
| dresden@biffar.de |
| Adresse |
Bodenbacher Str. 46
01277 Dresden |
| Telefonnummer | (0351) 2571093 |
| Homepage | www.tgs-neumann.de |
| info@tgs-neumann.de |
| Adresse |
Heidestr 12
01328 Dresden |
| Telefonnummer | (0172) 3510424 |
| Mobil | (0172) 3510424 |
| Homepage | www.bau-daeweritz.de |
| info@bau-daeweritz.de |
4,0 km
| Adresse |
Wendel-Hipler-Str. 7
01159 Dresden |
| Telefonnummer | (0351) 4010468 |
| Homepage | www.holzharmonie.de |
| info@holzharmonie.de |
| Adresse |
Lockwitztalstr. 19
01259 Dresden |
| Telefonnummer | (0351) 2017070 |
| Mobil | (0174) 7332736 |
| Homepage | www.systembau-barchmann.com |
| barchmann-systembau@web.de |
| Adresse |
Tittmannstr. 46
01309 Dresden |
| Telefonnummer | (0351) 3103206 |
| Mobil | (01512) 1759224 |
| Homepage | www.glasereiwerner.de |
| mail@glasereiwerner.de |
| Adresse |
Siedlung 12
01723 Wilsdruff |
| Telefonnummer | (035204) 791360 |
| Mobil | (0173) 3725802 |
| Homepage | www.malerbetrieb-wilsdruff.de |
| info-seydler@web.de |
| Adresse |
Großenhainer Str. 99
01127 Dresden |
| Telefonnummer | (0351) 8588403 |
| Homepage | www.dfs-dresden.de |
| dfs-gmbh@t-online.de |
737 m
| Adresse |
Könneritzstr. 3
01067 Dresden |
| Telefonnummer | (01520) 6251033 |
25,9 km
| Adresse |
Bischofswerdaer Str. 171
01900 Großröhrsdorf |
| Telefonnummer | (035952) 30220 |
Ihre Suche nach Fenster in Dresden erzielte 10 Treffer
Türen sind weit mehr als bloße Durchgänge; sie bilden die Schnittstelle zwischen Privatsphäre und Außenwelt und sind zentrale Elemente der Architektur. In Deutschland umfasst die Branche ein breites Spektrum von spezialisierten Tischlereien bis hin zu industriellen Herstellern von Haus-, Zimmer- und Sicherheitstüren. Ein Fachbetrieb für Türen übernimmt die Aufgabe, hochwertige Rohstoffe wie Holz, Aluminium, Glas oder Kunststoff in funktionale Endprodukte zu transformieren, die höchste Anforderungen an Wärmeschutz, Schallisolierung und Einbruchsicherheit erfüllen.
Ein Unternehmen im Bereich Türenbau und Montage koordiniert komplexe Produktionsfaktoren, die mit erheblichen laufenden Kosten verbunden sind. Dazu zählen die Anschaffung und Wartung von Präzisionsmaschinen, die Miete für Ausstellungs- und Werkstatträume sowie die Lagerhaltung verschiedenster Beschläge und Dichtungssysteme. Auch die Personalkosten für qualifizierte Monteure und Fachberater sowie Versicherungen und Transportkosten prägen die Kalkulation. In der Praxis werden die Preise durch das gewählte Material, die technische Ausstattung (z. B. Smart-Home-Integration) und das regionale Verhältnis von Angebot und Nachfrage bestimmt.
In Deutschland sind viele Betriebe dieser Branche als GmbH oder als handwerkliche Einzelunternehmen organisiert. Für den wirtschaftlichen Erfolg sind ein präzises Rechnungswesen und die Sicherung der Liquidität unerlässlich, um Materialeinkäufe vorzufinanzieren und in neue Zertifizierungen (z. B. für Brandschutz) zu investieren. Ein seriöser Anbieter zeichnet sich dadurch aus, dass er Input-Faktoren wie exakte Aufmaßdaten und hochwertige Komponenten nutzt, um eine langlebige und energetisch optimierte Lösung für den Kunden zu schaffen.
Die Suche nach einem lokalen Türenexperten im Bundes-Telefonbuch bietet Ihnen den Vorteil einer persönlichen Beratung vor Ort und einer fachgerechten Montage, die für die Gewährleistung und Funktionalität entscheidend ist. Regionale Fachbetriebe kennen die spezifischen baurechtlichen Anforderungen Ihrer Umgebung und können schnell auf Serviceanfragen reagieren. Nutzen Sie unser Verzeichnis, um Profis zu finden, die Ästhetik mit technischer Sicherheit verbinden und den Wert Ihrer Immobilie nachhaltig steigern.
Abgeleitet aus dem altsorbischen bedeutet Dresden „Sumpf- oder Auwald- Bewohner“. Die heutige ostdeutsche Großstadt liegt im Freistaat Sachsen und bildet sogleich dessen Landeshauptstadt. 1206 wurde die kreisfreie Stadt das erste Mal urkundlich erwähnt. In den voranschreitenden Jahren entwickelte sich Dresden zu einer kurfürstlichen, später königlichen, Residenz. Den 529.781 Einwohnern liegt gegenwärtig ein kultiviertes, naturverbundenes und bildungsstarkes Stadtbild zu Grunde.
Als politisches Zentrum zählt Dresden zu einem wichtigen Knotenpunkt und stellt mit seinem dynamischen Wirtschaftszentrum eine innovative Großstadt dar. Aufgrund der Flusslage wird Dresden mit seinen reichen Schätzen an Kunstsammlungen, barocken und mediterranen Architektur „Elbflorenz“ genannt.
Durch das Schicksal der Zerstörung und den erfolgreichen Wiederaufbau ist die Dresdner Frauenkirche weltweit zu einem Wahrzeichen für Toleranz und Frieden geworden. Das Sakralbauwerk wurde von George Bähr zwischen 1726 und 1743 erbaut. Die als »Steinerne Glocke« bekannt gewordene Kuppel war dabei nicht nur die Krönung der Stadtsilhouette, sondern auch eine architektonische Herausforderung.
Nach dem Luftangriff auf Dresden am 13. Februar 1945 stand die Frauenkirche noch genau einen Tag – und stürzte dann in sich zusammen, weil der Sandstein den hohen Temperaturen nicht gewachsen war. Nach der Wende bot sich die Gelegenheit für den Wiederaufbau, der 2005 mit der Weihe vollendet wurde. Seitdem beschert die Frauenkirche der Stadt als offene Kirche spektakuläre Besucherzahlen.
Atemberaubende Bauwerke, malerische Kunstschätze und eine beeindruckende Museenlandschaft sind Teilkomponente, die international Anklang finden. Das Gesamtkunstwerk Dresden begeisterte schon zahlreiche Touristen.
Als politisches Zentrum zählt Dresden zu einem wichtigen Knotenpunkt und stellt mit seinem dynamischen Wirtschaftszentrum eine innovative Großstadt dar. Aufgrund der Flusslage wird Dresden mit seinen reichen Schätzen an Kunstsammlungen, barocken und mediterranen Architektur „Elbflorenz“ genannt.
Durch das Schicksal der Zerstörung und den erfolgreichen Wiederaufbau ist die Dresdner Frauenkirche weltweit zu einem Wahrzeichen für Toleranz und Frieden geworden. Das Sakralbauwerk wurde von George Bähr zwischen 1726 und 1743 erbaut. Die als »Steinerne Glocke« bekannt gewordene Kuppel war dabei nicht nur die Krönung der Stadtsilhouette, sondern auch eine architektonische Herausforderung.
Nach dem Luftangriff auf Dresden am 13. Februar 1945 stand die Frauenkirche noch genau einen Tag – und stürzte dann in sich zusammen, weil der Sandstein den hohen Temperaturen nicht gewachsen war. Nach der Wende bot sich die Gelegenheit für den Wiederaufbau, der 2005 mit der Weihe vollendet wurde. Seitdem beschert die Frauenkirche der Stadt als offene Kirche spektakuläre Besucherzahlen.
Atemberaubende Bauwerke, malerische Kunstschätze und eine beeindruckende Museenlandschaft sind Teilkomponente, die international Anklang finden. Das Gesamtkunstwerk Dresden begeisterte schon zahlreiche Touristen.