Suchergebnisse für Branche Zimmerei in Aachen
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Zimmerei Deutschland – Handwerk mit Tradition und moderner Technik
Die Branche Zimmerei Deutschland steht für nachhaltiges Bauen, präzises Handwerk und jahrhundertealte Erfahrung im Umgang mit Holz. Zimmereibetriebe sind wichtige Partner für private Bauherren, Unternehmen und öffentliche Auftraggeber, wenn es um Neubau, Umbau oder Sanierung von Holzkonstruktionen geht. Wer Wert auf natürliche Materialien und langlebige Bauweisen legt, findet in der Zimmerei den richtigen Ansprechpartner.
Was macht eine Zimmerei?
Eine Zimmerei ist auf die Planung, Herstellung und Montage von tragenden Holzkonstruktionen spezialisiert. Dazu zählen Dachstühle, Holzrahmenbauten, Carports, Anbauten, Aufstockungen sowie Fassaden- und Innenausbauten aus Holz. Auch Dämmarbeiten für Wärme-, Schall- und Brandschutz gehören häufig zum Leistungsspektrum. Moderne Zimmereien arbeiten heute mit digitaler Planung, CNC-gesteuerten Abbundmaschinen und hoher Vorfertigung, was Qualität und Passgenauigkeit erhöht.
Zimmerer, Zimmermann oder Schreiner – wo liegt der Unterschied?
Die Begriffe Zimmerer und Zimmermann werden in Deutschland weitgehend gleichbedeutend verwendet. Der Zimmerer ist jedoch klar vom Schreiner (auch Tischler genannt) abzugrenzen: Während Schreiner vor allem Möbel, Fenster oder Türen fertigen, arbeiten Zimmerer an großen, meist fest verbauten Holzkonstruktionen am Gebäude selbst.
Bauweisen und Einsatzbereiche
Zimmereien realisieren unterschiedliche Holzbauweisen, etwa den Holzrahmen- oder Holztafelbau, den Massivholzbau oder ökologische Varianten wie den Holz-Lehm-Bau. Je nach Projektgröße reicht das Spektrum von einzelnen Bauteilen bis hin zu kompletten Holzhäusern oder umfangreichen An- und Umbauten. Die Kosten hängen dabei von Bauweise, Materialqualität und Leistungsumfang ab, weshalb eine individuelle Beratung besonders wichtig ist.
Qualität erkennen und den richtigen Betrieb finden
Eine gute Zimmerei zeichnet sich durch fachliche Kompetenz, transparente Angebote und saubere Ausführung aus. Erfahrung, qualifizierte Mitarbeiter und eine sorgfältige Planung sind entscheidend für ein langlebiges Ergebnis. Im Bundes-Telefonbuch finden Sie Zimmereibetriebe in ganz Deutschland übersichtlich nach Region sortiert. So können Sie gezielt lokale Handwerksbetriebe vergleichen und den passenden Partner für Ihr Holzbauprojekt finden.
Aachen, eigentlich Bad Aachen, ist eine kreisfreie Großstadt im westlichen Nordrhein-Westfalen. Sie liegt am Nordrand der Eifel und ist die westlichste Großstadt Deutschlands.
Ebenso grenzt die Stadt an die Länder Belgien und die Niederlande. Größere nahegelegene Städte sind Köln, Bonn und Mönchengladbach in Deutschland, Lüttich in Belgien und Maastricht und Roermond in den Niederlanden. Verwaltet wird Aachen über den Regierungsbezirk Köln.
Eingeteilt sind die 160,87 Quadratkilometer in sieben Stadtbezirke. Heute leben um die 260.000 Einwohner auf diesem Gebiet. Dies führt zu einer Verteilung von 1.619 Einwohner pro Quadratkilometer. 1888 überschritt Aachen die Einwohnerzahl von 100.000 und wurde somit zur Großstadt.
Das Wahrzeichen und wohl auch bekannteste Bauwerk der Stadt ist der Aachener Dom mit der Domschatzkammer, der seit 1978 zum UNESCO Weltkulturerbe zählt. Er war zum einen 600 Jahre lang Krönungskirche deutscher Könige und ist noch heute Grabstätte von Karl des Großen. Erbaut wurde dieser ebenfalls von König Karl des Großen, der im Jahr 768 in Aachen residierte. In der Domschatzkammer befindet sich einer der bedeutendsten Kirchenschätze Europas. 1802 gehörte die Kaiserstadt kurzzeitig zu Frankreich, bis sie 1815 durch den Wiener Kongress wieder Preußen anerkannt wurde. Wirtschaftlich gesehen hat Aachen mehrere bedeutende Industriezweige. Maschinenbau, Automation, IT und Umwelttechnik sind wichtige Branchen. Aber auch überregional bekannte Firmen wie Zentis oder der Reifenhersteller Continental haben in Aachen ihren Hauptsitz. Zudem ist die Technische Universität RWTH größter Arbeitgeber der Stadt.
Einen hohen Bekanntheitsgrad bekommt die Stadt außerdem wegen den 1820 erfundenen Aachener Printen, die eine Weiterentwicklung des Lebkuchengebäcks sind.
Eingeteilt sind die 160,87 Quadratkilometer in sieben Stadtbezirke. Heute leben um die 260.000 Einwohner auf diesem Gebiet. Dies führt zu einer Verteilung von 1.619 Einwohner pro Quadratkilometer. 1888 überschritt Aachen die Einwohnerzahl von 100.000 und wurde somit zur Großstadt.
Das Wahrzeichen und wohl auch bekannteste Bauwerk der Stadt ist der Aachener Dom mit der Domschatzkammer, der seit 1978 zum UNESCO Weltkulturerbe zählt. Er war zum einen 600 Jahre lang Krönungskirche deutscher Könige und ist noch heute Grabstätte von Karl des Großen. Erbaut wurde dieser ebenfalls von König Karl des Großen, der im Jahr 768 in Aachen residierte. In der Domschatzkammer befindet sich einer der bedeutendsten Kirchenschätze Europas. 1802 gehörte die Kaiserstadt kurzzeitig zu Frankreich, bis sie 1815 durch den Wiener Kongress wieder Preußen anerkannt wurde. Wirtschaftlich gesehen hat Aachen mehrere bedeutende Industriezweige. Maschinenbau, Automation, IT und Umwelttechnik sind wichtige Branchen. Aber auch überregional bekannte Firmen wie Zentis oder der Reifenhersteller Continental haben in Aachen ihren Hauptsitz. Zudem ist die Technische Universität RWTH größter Arbeitgeber der Stadt.
Einen hohen Bekanntheitsgrad bekommt die Stadt außerdem wegen den 1820 erfundenen Aachener Printen, die eine Weiterentwicklung des Lebkuchengebäcks sind.