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Computer Deutschland – Technik verstehen, Service finden, Lösungen nutzen
Der Computer in Deutschland ist aus Beruf, Alltag und Freizeit nicht mehr wegzudenken. Ob Arbeitsplatzrechner, privater Laptop oder leistungsstarker Desktop-PC – die Anforderungen an Technik, Zuverlässigkeit und Service sind hoch. In dieser Kategorie erhalten Sie einen verständlichen Überblick über Angebote rund um Computer, typische Dienstleistungen und Entscheidungshilfen, um den richtigen Anbieter zu finden.
Computerarten und Einsatzbereiche
Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Desktop-PCs und Laptops. Desktop-Computer stehen für hohe Leistung und gute Erweiterbarkeit, etwa für Büroarbeit, Gaming oder kreative Anwendungen. Laptops punkten durch Mobilität und eignen sich für Studium, Homeoffice oder unterwegs. Daneben gibt es spezialisierte Systeme wie kompakte Mini-PCs oder leistungsstarke Workstations für professionelle Ansprüche.
Ein Computer erfüllt dabei immer die gleichen Grundaufgaben: Er nimmt Daten auf, verarbeitet sie, speichert Informationen und gibt Ergebnisse aus. Das Betriebssystem sorgt im Hintergrund für Sicherheit, Ressourcenverwaltung und einen reibungslosen Ablauf.
Dienstleistungen rund um Computer
Neben dem Verkauf von Hardware bieten viele Computer-Dienstleister umfassende Services an. Dazu gehören:
PC-Reparaturen bei Hardwaredefekten wie Display, Tastatur oder Festplatte
Neuinstallation und Einrichtung von Betriebssystemen und Software
Upgrades zur Leistungssteigerung, etwa durch mehr Arbeitsspeicher oder SSDs
Datensicherung und Virenschutz
Beratung beim Neukauf oder bei der Frage: Reparieren oder ersetzen?
Ob sich eine Reparatur lohnt, hängt oft vom Alter des Geräts ab. PCs lassen sich durch gezielte Aufrüstung mehrere Jahre länger nutzen, während sehr alte Systeme wirtschaftlich meist nicht mehr sinnvoll sind.
Kosten und Transparenz
Die Kosten für Computer-Services variieren je nach Aufwand und Leistung. Einfache Software-Dienstleistungen sind meist überschaubar, während der Austausch zentraler Hardware-Komponenten höhere Investitionen erfordert. Seriöse Anbieter zeichnen sich durch transparente Preise, verständliche Erklärungen und realistische Empfehlungen aus – auch dann, wenn ein Neukauf sinnvoller ist als eine Reparatur.
Qualitätsmerkmale eines guten Computer-Anbieters
Achten Sie auf Fachkompetenz, klare Kommunikation und kundenorientierte Beratung. Gute Computer-Fachbetriebe nehmen sich Zeit, erklären technische Zusammenhänge verständlich und bieten Lösungen, die zu Ihrem Nutzungsverhalten passen – egal ob privat oder geschäftlich.
Warum im Bundes-Telefonbuch suchen?
Im Bundes-Telefonbuch finden Sie Computer-Anbieter und PC-Services in Deutschland übersichtlich nach Regionen sortiert. So entdecken Sie schnell kompetente, lokale Ansprechpartner, können Leistungen vergleichen und direkt Kontakt aufnehmen – für zuverlässige Technik und persönlichen Service vor Ort.
Im Rheinland, genauer im Bergischen Land, liegt zwischen den zwei Metropolen Düsseldorf und Köln die Stadt Leverkusen, welche zu dem Regierungsbezirk Köln gezählt wird. Sie liegt geographisch gesehen im Süden von Nordrhein-Westfalen und erstreckt sich westlich vom Rhein, bis östlich auf die Vorhöhen des Bergischen Landes. Leverkusen ist in drei Stadtbezirke aufgeteilt, die wiederum in 13 Stadtteile gesplittet sind. Die 162.043 Einwohner verteilen sich auf knapp 80 Quadratkilometer, was zu einer durchschnittlichen Verteilung von 2044 Einwohnern pro Quadratkilometer führt.
Entstanden ist Leverkusen 1930, als sich die damalige Stadt Wiesdorf mit den Gemeinden Schlebusch, Steinbüchel und Rheindorf zusammenschloss. Den Namen gab der Stadt Dr. Carl Leverkus. Der Apotheker besaß eine Fabriksiedlung am Rhein, die schon ab 1891 weltbekannt wurde, nachdem sich die Friedrich Bayer & Co. AG dort ansiedelte. 1955 wurde Leverkusen zur kreisfreien Stadt und acht Jahre später zur Großstadt. 1975 erweiterte sich die Einwohnerzahl auf circa 160.000, nachdem drei weitere Kreisstädte eingemeindet wurden.
Die Bayer AG und das dazugehörige Bayer-Kreuz ist eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt. Das übergroße Logo des Unternehmens hat einen Durchmesser von 51 Metern und hängt zwischen zwei 118 Meter hohen Stahlmasten. Es ist die größte Leuchtreklame auf der Welt.
Leverkusen ist eine sehr junge, vor allem industriell geprägte Stadt, die dennoch viele Grünflächen, wie zum Beispiel den Japanischen Garten besitzt. Dieser gehört ebenfalls der Firma Bayer AG, das Gelände beträgt circa 15.000 Quadratkilometer und liegt auf dem heutigen Baywerk beziehungsweise Chempark. Neben Papyrusstauden, Mammutbäumen und Teichen mit japanischen Kois kann man dort die nachgebaute Tempelstadt Nikko entdecken.
Entstanden ist Leverkusen 1930, als sich die damalige Stadt Wiesdorf mit den Gemeinden Schlebusch, Steinbüchel und Rheindorf zusammenschloss. Den Namen gab der Stadt Dr. Carl Leverkus. Der Apotheker besaß eine Fabriksiedlung am Rhein, die schon ab 1891 weltbekannt wurde, nachdem sich die Friedrich Bayer & Co. AG dort ansiedelte. 1955 wurde Leverkusen zur kreisfreien Stadt und acht Jahre später zur Großstadt. 1975 erweiterte sich die Einwohnerzahl auf circa 160.000, nachdem drei weitere Kreisstädte eingemeindet wurden.
Die Bayer AG und das dazugehörige Bayer-Kreuz ist eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt. Das übergroße Logo des Unternehmens hat einen Durchmesser von 51 Metern und hängt zwischen zwei 118 Meter hohen Stahlmasten. Es ist die größte Leuchtreklame auf der Welt.
Leverkusen ist eine sehr junge, vor allem industriell geprägte Stadt, die dennoch viele Grünflächen, wie zum Beispiel den Japanischen Garten besitzt. Dieser gehört ebenfalls der Firma Bayer AG, das Gelände beträgt circa 15.000 Quadratkilometer und liegt auf dem heutigen Baywerk beziehungsweise Chempark. Neben Papyrusstauden, Mammutbäumen und Teichen mit japanischen Kois kann man dort die nachgebaute Tempelstadt Nikko entdecken.