Suchergebnisse für Branche Tattoo in Aachen
Hier finden Sie alle Anbieter zu(r) Branche Tattoo in Aachen. Es sind insgesamt 2 Anbieter und Unternehmen im Branchenbuch Aachen eingetragen.
196 m
| Adresse |
Jakobstraße 76
52064 Aachen |
| Telefonnummer | (0163) 9540611 |
| Mobil | (0163) 9540611 |
| Homepage | www.sabotage-tattoo.com |
| sabotage-tattoo@outlook.de |
| Adresse |
Grüner Weg 19A
52070 Aachen |
| Telefonnummer | (0163) 8891331 |
| Homepage | xclusive-ink.de |
| info@xclsuive-ink.de |
Ihre Suche nach Tattoo in Aachen erzielte 2 Treffer
Tattoo Deutschland: Stil finden, Qualität erkennen, Studio passend auswählen
Ein Tattoo ist mehr als ein Motiv – es ist eine persönliche Entscheidung, die Sie viele Jahre begleitet. Unter Tattoo Deutschland finden Sie Studios und Tätowierer, die von kleinen Schriftzügen bis zu großflächigen Projekten wie Sleeve oder Rückenmotiv alles umsetzen. Damit das Ergebnis nicht nur schön aussieht, sondern auch sicher und langlebig bleibt, lohnt sich ein genauer Blick auf Stil, Arbeitsweise und Hygiene.
Welche Tattoo-Arten gibt es? Meist wird nach Stilen unterschieden. Beliebt sind zum Beispiel Fineline (sehr feine Linien), Realistic/Portrait (fotorealistische Motive), Blackwork (kräftiges Schwarz, oft grafisch), Traditional/Old School (klare Konturen, starke Farben), Neo-Traditional, Dotwork (Punkte/Schattierung), Watercolor (aquarellartige Effekte), Lettering (Schriftzüge) oder Ornamental/Mandala. Der beste Tattoo-Stil ist der, der zu Ihrer Haut, zur Körperstelle und zu Ihrem Geschmack passt – und vor allem zu dem Tätowierer, der darin wirklich erfahren ist. Schauen Sie deshalb gezielt nach Portfolios mit ähnlichen Motiven und Heilungsbildern.
Woran erkennt man ein gutes Studio? Achten Sie auf saubere, professionelle Arbeitsplätze, Einwegmaterialien, steriles Arbeiten und eine ausführliche Beratung. Ein seriöser Tätowierer nimmt sich Zeit für Motiv- und Größenwahl, erklärt Platzierung und Haltbarkeit (z. B. wie fein Linien an bestimmten Stellen langfristig wirken) und spricht auch ehrlich über Grenzen. Wichtig sind außerdem klare Pflegehinweise für die Heilungsphase und die Möglichkeit, Rückfragen zu stellen.
Wie setzen sich Tattoo-Preise zusammen? Die Kosten hängen weniger „pro Zentimeter“ ab, sondern vor allem von Größe, Detailgrad, Stil, Körperstelle, Farbanteil und Sitzungsdauer. Manche Studios kalkulieren mit Mindestpreis, andere mit Stundensatz oder Pauschale pro Projekt. Ein kleines, schlichtes Motiv kann oft in einer kurzen Session entstehen, während größere Arbeiten (z. B. Arm komplett) mehrere Termine brauchen. Gute Studios erklären transparent, was im Preis enthalten ist (Entwurf, Anpassungen, Nachsorge) – und warum Qualität ihren Wert hat.
Im Bundes-Telefonbuch können Sie für Tattoo Deutschland gezielt nach Studios in Ihrer Region suchen, Ansprechpartner vergleichen und direkt Kontakt aufnehmen. Das ist besonders hilfreich, wenn Sie eine Beratung vor Ort möchten, kurze Wege für Termine und Nachstechen brauchen oder gezielt einen Stil-Spezialisten in der Nähe finden wollen.
Aachen, eigentlich Bad Aachen, ist eine kreisfreie Großstadt im westlichen Nordrhein-Westfalen. Sie liegt am Nordrand der Eifel und ist die westlichste Großstadt Deutschlands.
Ebenso grenzt die Stadt an die Länder Belgien und die Niederlande. Größere nahegelegene Städte sind Köln, Bonn und Mönchengladbach in Deutschland, Lüttich in Belgien und Maastricht und Roermond in den Niederlanden. Verwaltet wird Aachen über den Regierungsbezirk Köln.
Eingeteilt sind die 160,87 Quadratkilometer in sieben Stadtbezirke. Heute leben um die 260.000 Einwohner auf diesem Gebiet. Dies führt zu einer Verteilung von 1.619 Einwohner pro Quadratkilometer. 1888 überschritt Aachen die Einwohnerzahl von 100.000 und wurde somit zur Großstadt.
Das Wahrzeichen und wohl auch bekannteste Bauwerk der Stadt ist der Aachener Dom mit der Domschatzkammer, der seit 1978 zum UNESCO Weltkulturerbe zählt. Er war zum einen 600 Jahre lang Krönungskirche deutscher Könige und ist noch heute Grabstätte von Karl des Großen. Erbaut wurde dieser ebenfalls von König Karl des Großen, der im Jahr 768 in Aachen residierte. In der Domschatzkammer befindet sich einer der bedeutendsten Kirchenschätze Europas. 1802 gehörte die Kaiserstadt kurzzeitig zu Frankreich, bis sie 1815 durch den Wiener Kongress wieder Preußen anerkannt wurde. Wirtschaftlich gesehen hat Aachen mehrere bedeutende Industriezweige. Maschinenbau, Automation, IT und Umwelttechnik sind wichtige Branchen. Aber auch überregional bekannte Firmen wie Zentis oder der Reifenhersteller Continental haben in Aachen ihren Hauptsitz. Zudem ist die Technische Universität RWTH größter Arbeitgeber der Stadt.
Einen hohen Bekanntheitsgrad bekommt die Stadt außerdem wegen den 1820 erfundenen Aachener Printen, die eine Weiterentwicklung des Lebkuchengebäcks sind.
Eingeteilt sind die 160,87 Quadratkilometer in sieben Stadtbezirke. Heute leben um die 260.000 Einwohner auf diesem Gebiet. Dies führt zu einer Verteilung von 1.619 Einwohner pro Quadratkilometer. 1888 überschritt Aachen die Einwohnerzahl von 100.000 und wurde somit zur Großstadt.
Das Wahrzeichen und wohl auch bekannteste Bauwerk der Stadt ist der Aachener Dom mit der Domschatzkammer, der seit 1978 zum UNESCO Weltkulturerbe zählt. Er war zum einen 600 Jahre lang Krönungskirche deutscher Könige und ist noch heute Grabstätte von Karl des Großen. Erbaut wurde dieser ebenfalls von König Karl des Großen, der im Jahr 768 in Aachen residierte. In der Domschatzkammer befindet sich einer der bedeutendsten Kirchenschätze Europas. 1802 gehörte die Kaiserstadt kurzzeitig zu Frankreich, bis sie 1815 durch den Wiener Kongress wieder Preußen anerkannt wurde. Wirtschaftlich gesehen hat Aachen mehrere bedeutende Industriezweige. Maschinenbau, Automation, IT und Umwelttechnik sind wichtige Branchen. Aber auch überregional bekannte Firmen wie Zentis oder der Reifenhersteller Continental haben in Aachen ihren Hauptsitz. Zudem ist die Technische Universität RWTH größter Arbeitgeber der Stadt.
Einen hohen Bekanntheitsgrad bekommt die Stadt außerdem wegen den 1820 erfundenen Aachener Printen, die eine Weiterentwicklung des Lebkuchengebäcks sind.