Hier finden Sie alle Anbieter zu(r) Branche Software in Mönchengladbach. Es sind insgesamt 2 Anbieter und Unternehmen im Branchenbuch Mönchengladbach eingetragen.

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Software Deutschland: Die passenden Lösungen für Alltag und Business finden

Software in Deutschland ist aus dem Alltag kaum wegzudenken – sie steuert Geräte, organisiert Arbeit, schützt Daten und macht Prozesse effizienter. Wer nach Anbietern oder Lösungen sucht, möchte vor allem eins: eine Anwendung, die zuverlässig funktioniert, verständlich ist und zum eigenen Bedarf passt – egal ob privat, im Verein oder im Unternehmen.

Was bedeutet Software?

Grundsätzlich bedeutet Software: Programme und digitale Anwendungen, die auf Hardware (also Geräten wie PC, Smartphone, Server oder Kassensystem) laufen. Der Unterschied ist einfach: Hardware ist das „Ding zum Anfassen“, Software ist das „Programm, das es nutzbar macht“.

Welche Arten gibt es?

Grob lassen sich drei große Softwarearten unterscheiden: Systemsoftware (z. B. Betriebssysteme und Treiber), Anwendungssoftware (z. B. Office, Buchhaltung, Projektmanagement) und Entwicklungssoftware (Tools, mit denen Anwendungen erstellt und getestet werden).

Typische Kategorien in der Praxis

  • Business-Lösungen: Buchhaltung, Warenwirtschaft, Zeiterfassung, Lohn/Personal, CRM oder Branchenlösungen (z. B. für Handwerk, Kanzleien, Dienstleister).
  • Produktivitäts- und Organisations-Tools: Aufgaben- und Projektmanagement, Kalender-/Agenda-Lösungen, Team-Kommunikation, Dokumentenmanagement.
  • Sicherheits- und Infrastruktur-Lösungen: Backup, Virenschutz, Zugriffsmanagement, Netzwerk- und Serverlösungen.
  • Individuelle Entwicklung: Wenn Standardlösungen nicht reichen – z. B. Schnittstellen, Apps, Webplattformen oder Automatisierungen.

Worauf du bei der Auswahl achten solltest

Wichtige Qualitätsmerkmale sind eine klare Funktionsbeschreibung, gute Benutzerfreundlichkeit, Datenschutz/DSGVO-Konformität, regelmäßige Updates, erreichbarer Support und – je nach Einsatz – zuverlässige Schnittstellen zu vorhandenen Systemen (z. B. DATEV, Microsoft 365, Zeiterfassung, Shops). Sinnvoll ist außerdem, ob es eine Testversion oder Demo gibt und wie sauber die Einführung begleitet wird (Onboarding, Schulungen, Datenmigration).

Kosten und Lizenzmodelle

Beim Thema Kosten lohnt ein genauer Blick: Manche Lösungen sind kostenlos oder als Basisversion frei nutzbar, viele laufen aber als Abo (pro Nutzer/Monat) oder als Lizenz plus Wartung. Entscheidend ist nicht nur der Preis, sondern das Gesamtpaket aus Funktionen, Support und Skalierbarkeit.

Regionale Anbieter finden

Wenn du Anbieter in deiner Region oder passende Dienstleister für Einführung und Entwicklung suchst, ist das Bundes-Telefonbuch eine gute Anlaufstelle: Du kannst lokale Unternehmen gezielt vergleichen, Spezialisierungen erkennen und direkt Kontakt aufnehmen – ideal, wenn du vorab Beratung wünschst und kurze Abstimmungswege sowie nachhaltige Betreuung wichtig sind.

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Mönchengladbach im 11. Jahrhundert und ist somit über 1000 Jahre alt. Die Stadt liegt zwischen den Flüssen Rhein und Maas, bekam ihren Namen jedoch von dem vorbeifließenden Flüsschen Gladbach. Im 14. Jahrhundert hieß sie noch Gladebach, bald aber kam der Zusatz Monich dazu, was auf die dort, seit dem Jahre 974 lebenden Mönche zurückzuführen ist. Durch die Entwicklung der deutschen Sprache wurde der Name München-Gladbach entwickelt, der bis 1960 beibehalten wurde, jedoch zu Verwechslungen mit der bayrischen Metropole München führte. Nach einiger Zeit also wurde die Stadt in Mönchengladbach umbenannt.

Schon 1921 wurde Gladbach zur Großstadt. Nach dem Zusammenschluss von Rheydt, Amt Wickrath und Mönchengladbach im Jahr 1975, werden heute an die 258.000 Einwohner gezählt. Das Stadtgebiet hat eine Fläche von 170,45 Quadratkilometern, was somit zu einer Verteilung von 1.509 Einwohner pro Quadratkilometer führt.

Die Stadt im Westen von Nordrhein-Westfalen, liegt nahe an der Ländergrenze zu den Niederlanden, darüber hinaus sind die Großstädte Krefeld und Düsseldorf die Nächstgelegenen. Verwaltet wird Gladbach deshalb auch vom Regierungsbezirk Düsseldorf. Auch gehört die Stadt zur Metropolregion Rhein/Ruhr.

Der wirtschaftliche Aufstieg erfolgte Mitte des 19. Jahrhunderts durch die Entwicklung der Textilindustrie. Jedoch, seit Ende des Zweiten Weltkrieges, setzte der Strukturwandel sehr schnell ein und es folgte eine Fünf-Säulen-Wirtschaft mit den Branchen Textil, Maschinenbau, Elektrotechnik, Logistik und Gesundheitswesen. In der ehemals starken Textilindustrie sind heute nur noch knapp 7 Prozent der Arbeitnehmer beschäftigt.

Eine bekannte Sehenswürdigkeit ist das katholische Mönchengladbacher Münster St. Vitus, auf dem Abteiberg und das nebenan liegende Museum Abteiberg für Bildende Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.