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Recycling in Deutschland: Wertstoffe richtig nutzen und passende Anbieter finden

Recycling in Deutschland ist ein wichtiger Baustein für Umweltschutz und Ressourcenschonung. Wenn Papier, Glas, Metalle oder Kunststoffe sauber erfasst und korrekt verarbeitet werden, können daraus neue Produkte entstehen – und es müssen weniger Rohstoffe neu gewonnen werden. Für Privatpersonen, Handwerksbetriebe und Unternehmen bedeutet das: Abfälle werden zu Wertstoffen, und mit dem richtigen Partner laufen Entsorgung und Verwertung effizient und rechtssicher.

Recyclingarten: von mechanisch bis energetisch

Grundsätzlich unterscheidet man mehrere Arten. Am bekanntesten ist das mechanische Recycling: Materialien werden gesammelt, sortiert, gereinigt und zerkleinert, bevor sie wieder zu neuen Produkten verarbeitet werden – typisch bei Papier, Glas und vielen Kunststoffen. Daneben gibt es chemisches Recycling, bei dem bestimmte Kunststoffe in ihre chemischen Bausteine zurückgeführt werden. Eine weitere Form ist die energetische Verwertung, bei der Abfälle zur Energiegewinnung genutzt werden.

  • Mechanisch: sortieren, reinigen, zerkleinern und erneut verarbeiten
  • Chemisch: Rückführung in Grundbausteine, um daraus erneut Kunststoff herzustellen
  • Energetisch: Nutzung zur Energiegewinnung (kein stofflicher Kreislauf, aber Teil der Abfallwirtschaft)

Kunststoff und Metall: worauf es bei der Sortierung ankommt

Besonders häufig ist die Frage nach Kunststoff-Recycling: Nicht jeder Kunststoff ist gleich gut verwertbar. Anbieter unterscheiden oft nach Sorten wie PE, PP oder PVC sowie nach Folien, Hartkunststoffen oder Mischfraktionen. Je besser vorsortiert und je sauberer das Material, desto höher ist in der Regel die Verwertbarkeit.

Ähnliches gilt für Metall-Recycling: Eisen/Schrott, Aluminium oder Kupfer haben oft eigene Kreisläufe. Eisen und Schrott werden je nach Qualität getrennt angekauft und eingeschmolzen, damit die Wiederverwendung wirtschaftlich bleibt.

Leistungen von Betrieben: Annahme, Container, Abholung

Neben der Annahme am Wertstoffhof oder Recyclinghof bieten viele Betriebe zusätzliche Services an – etwa Abholung bei größeren Mengen oder Lösungen für das Gewerbe. Häufig gehört auch die Bereitstellung von Containern dazu, damit Materialien getrennt gesammelt werden können.

  • Annahme und Sortierung von Wertstoffen nach Materialart und Reinheit
  • Containerbereitstellung und Abholung bei größeren Mengen
  • Gewerbe-Entsorgung mit Dokumentation und Nachweisen
  • Akten- und Datenvernichtung (je nach Anbieter)
  • Demontage sowie Vermarktung von Sekundärrohstoffen

Preise und Transparenz: was Angebote enthalten sollten

Preise hängen stark von Materialart, Reinheit, Menge und Tageskursen ab – besonders bei Schrott und bestimmten Kunststoffen. Wichtig ist daher ein transparentes Angebot mit klaren Annahmebedingungen. Achten Sie außerdem darauf, ob Anlieferung, Wiegeschein, Sortieraufwand und Logistik nachvollziehbar ausgewiesen sind.

Qualität erkennen und regional passende Anbieter finden

Gute Anbieter geben klare Sortierhinweise, arbeiten mit nachvollziehbaren Wiege- und Abrechnungsprozessen, bieten passende Containergrößen und halten Termine zuverlässig ein. Im Bundes-Telefonbuch lohnt sich die gezielte Suche nach Anbietern vor Ort, weil Sie schnell Recyclinghöfe, Schrottplätze, Entsorger und Ankaufstellen in Ihrer Nähe finden und Konditionen direkt vergleichen können.

Die drittgrößte Stadt im Bundesland Baden-Württemberg ist Karlsruhe. Die Stadt am Rhein ist relativ jung, hat also keine mittelalterliche Stadtgeschichte oder Merkmal einer Stadt aus der Romantik. Sie hat eher einen barocken, strahlenförmigen Grundriss, der vom Schloss ausgeht und die Straßen wie Sonnenstrahlen vom Ring wegführt. Von oben betrachtet sieht dies aus wie eine Fächeranordnung, weshalb die Stadt den Beinamen Fächerstadt hat. Die barocke Rationalität und Baukunst der Planstadt sieht keine mittelalterlichen engen Gässchen vor, stattdessen wird auf Symmetrie und Geradlinigkeit wertgelegt. Eingeteilt ist das Stadtgebiet in 27 Stadtteile, die insgesamt eine Fläche von 173,46 Quadratkilometern haben.

Die ehemalige Hauptstadt des Landes Baden ist heute Sitz des Regierungsbezirkes Karlsruhe und wird auch, weil dort der Bundesgerichthof und das Bundesverfassungsgericht ansässig sind, Residenz des Rechts genannt. Die Marktplatz Pyramide bildet das Stadtzentrum und ist Wahrzeichen der Stadt. Sie wurde 1823 errichtet und ist wohl der bekannteste Platz in Karlsruhe. Aber auch das schon oben genannte Karlsruher Schloss, das 1715 als Residenz des Markgrafen von Baden-Durlach errichtet wurde, ist eine interessante Sehenswürdigkeit. Heute ist dort einerseits das Badische Landesmuseum und andererseits ein Teil das Bundesverfassungsgericht untergebracht.

1901 wurden erstmals mehr als 100.000 Menschen in Karlsruhe gezählt, heute leben in der Technologieregion an die 298.000 Menschen. Außerdem liegt Karlsruhe nahe an der Grenze zu Frankreich, die nächstgelegene französische Stadt ist Strasbourg. Umliegende deutsche Städte sind im Norden Heidelberg und Mannheim, im Osten Heilbronn und im Südosten Stuttgart.