Suchergebnisse für Branche Raumgestaltung in Krefeld
Hier finden Sie alle Anbieter zu(r) Branche Raumgestaltung in Krefeld. Es sind insgesamt 3 Anbieter und Unternehmen im Branchenbuch Krefeld eingetragen.
| Adresse |
Ostwall 60
47798 Krefeld |
| Telefonnummer | (02151) 24199 |
| Faxnummer | (02151) 601277 |
| Homepage | teppichhaus-kuestermann.de |
| info@teppichhaus-kuestermann.de |
| Adresse |
Jerusalemstr. 8
47839 Krefeld |
| Telefonnummer | (02151) 26578 |
| Homepage | sellwerk.de |
| deko-busch@arcor.de |
| Adresse |
Krefelder Str. 30
47839 Krefeld |
| Telefonnummer | (02151) 730732 |
| Homepage | www.raumausstattung-feldmann.de |
| mail@raumausstattung-feldmann.de |
Ihre Suche nach Raumgestaltung in Krefeld erzielte 3 Treffer
Raumgestaltung Deutschland: Räume schaffen, die zu Ihrem Leben passen
Gute Raumgestaltung in Deutschland ist mehr als „schöne Möbel“: Sie verbindet Funktion, Atmosphäre und Persönlichkeit zu einem stimmigen Gesamtkonzept. Ob Wohnung, Haus, Büro oder Praxis – professionell gestaltete Räume wirken oft aufgeräumter, größer und angenehmer. Wer gezielt plant, vermeidet Fehlkäufe, nutzt Fläche besser aus und bekommt ein Zuhause oder Arbeitsumfeld, das wirklich zum Alltag passt.
Zur Raumgestaltung gehören typischerweise mehrere Bausteine: Grundriss- und Möblierungsplanung, Farben und Materialien, Licht, Textilien (Vorhänge, Teppiche), Wandgestaltung (Putz, Tapete, Akzentwände), Stauraum sowie Dekoration. Viele Designer arbeiten dabei mit „Elementen“ wie Proportion, Kontrast, Rhythmus und Balance – praktisch heißt das: passende Größen, harmonische Farbtöne, klare Blickachsen und ein gutes Zusammenspiel von Möbeln, Licht und Accessoires.
Je nach Bedarf treffen Sie auf unterschiedliche Anbieter. Innenarchitekten übernehmen häufig auch komplexere Umbauten, Raumkonzepte und Abstimmungen mit Handwerkern – besonders sinnvoll bei Renovierung, Grundrissänderung oder Maßanfertigungen. Raumdesigner/Einrichtungsberater fokussieren eher auf Stil, Möbel, Farben und Layout. Raumausstatter setzen handwerklich um, z. B. Polsterarbeiten, Vorhänge, Bodenbeläge oder Sonnenschutz. Viele Projekte sind Mischformen: Beratung plus Umsetzung durch lokale Gewerke.
Stilistisch ist vieles möglich: von skandinavisch (hell, natürlich, reduziert) über modern-minimalistisch, Industrial, Landhaus bis hin zu klassisch-elegant. Wer seinen Einrichtungsstil noch sucht, startet oft mit Bildern, Moodboards oder einem kurzen Stil-Check – wichtig ist dann die Übersetzung in konkrete Entscheidungen: Welche Farben, welche Materialien, welche Möbelgrößen und welches Lichtkonzept passen zu Raum und Budget?
Auch bei kleinen Räumen lohnt Profi-Hilfe: Mit cleverer Zonierung, Spiegeln, multifunktionalen Möbeln, Einbauten und durchdachter Beleuchtung wirkt selbst wenig Fläche großzügig. Digitale Tools wie 3D-Planung oder Apps können unterstützen – der größte Mehrwert entsteht aber meist durch Erfahrung bei Proportionen, Materialwahl und praktischer Alltagstauglichkeit.
Kosten variieren je nach Umfang: von einer Einrichtungsberatung (z. B. Farb- und Möblierungsvorschläge) bis zur Komplettplanung einer Wohnung inklusive Einkaufsliste, 3D-Visualisierung und Bau-/Handwerkerkoordination. Achten Sie auf transparente Leistungen, klare Honorarmodelle (Stunde, Pauschale, pro Quadratmeter) und nachvollziehbare Planungsunterlagen.
Im Bundes-Telefonbuch gezielt nach Anbietern für Raumgestaltung zu suchen, ist sinnvoll, weil Sie lokale Innenarchitekten, Einrichtungsberater und Raumausstatter schnell vergleichen können – inklusive Spezialisierung, Referenzen und kurzer Wege für Aufmaß, Bemusterung und Abstimmung. So finden Sie den Profi, der Ihren Stil versteht und ihn vor Ort realistisch umsetzt.
Krefeld ist mit seinen knapp 235.000 Einwohnern eine Großstadt mittlerer Größe. Die Stadt liegt auf der linken Seite des Niederrheins und gehört somit zu Nordrhein-Westfalen. Städte wie Duisburg, Mönchengladbach und Düsseldorf liegen in unmittelbarer Nähe zu Krefeld. Die Stadt gehört deshalb auch zum Regierungsbezirk Düsseldorf.
Ab 1373 wurde das Stadtgebiet nach und nach um Ortsteile und Nachbarstädte erweitert; das heutige Stadtgebiet beträgt 137,75 Quadratkilometer. Krefeld wird in neun Stadtbezirke unterteilt. Diese sind wiederum in insgesamt 19 Stadtteile aufgeteilt. 1957 überschritt Krefeld die Einwohnerzahl von 200.000, nachdem sie 1888 schon die 100.000er Grenze erreicht hatte.
Im 18. und 19. Jahrhundert gewann die Seidenstoffproduktion mehr und mehr an Bedeutung. Auch noch heute ist dies ein wichtiger Bestandteil Krefelds. Obwohl die Textilindustrie massiv zurückgegangen ist, stammen noch heute 80 Prozent der in Deutschland gefertigten Krawatten aus dieser Stadt. Aus diesem Grund trägt Krefeld den Namen „Samt- und Seidenstadt“. Heute sind aber auch Branchen wie beispielsweise die Chemieindustrie, mit dem Zweitsitz der Bayer AG oder Medizin- und Informationstechnik dort angesiedelt.
1890 war die Stadt in der Metropolregion Rhein-Ruhr, was der größter polyzentrischer Verdichtungsraum Deutschlands ist, die reichste Stadt in ganz Deutschland. Aus dieser Zeit stammen zum Beispiel das Von der Leyen Schloss, das heute als Rathaus dient und der Hauptbahnhof. Ebenso ist der Krefelder Zoo, der 1938 als städtischer Tierpark gegründet wurde, eine bekannte Sehenswürdigkeit. Zunächst war dieser für heimische Tiere geplant, doch in den 60er und 70er Jahren wird der Zoo international anerkannt. Zahlreiche europäische Erstzuchten machen ihn weltbekannt. Der 13 Hektar große Zoo engagiert sich zudem für Erhalt bedrohter Arten.
Ab 1373 wurde das Stadtgebiet nach und nach um Ortsteile und Nachbarstädte erweitert; das heutige Stadtgebiet beträgt 137,75 Quadratkilometer. Krefeld wird in neun Stadtbezirke unterteilt. Diese sind wiederum in insgesamt 19 Stadtteile aufgeteilt. 1957 überschritt Krefeld die Einwohnerzahl von 200.000, nachdem sie 1888 schon die 100.000er Grenze erreicht hatte.
Im 18. und 19. Jahrhundert gewann die Seidenstoffproduktion mehr und mehr an Bedeutung. Auch noch heute ist dies ein wichtiger Bestandteil Krefelds. Obwohl die Textilindustrie massiv zurückgegangen ist, stammen noch heute 80 Prozent der in Deutschland gefertigten Krawatten aus dieser Stadt. Aus diesem Grund trägt Krefeld den Namen „Samt- und Seidenstadt“. Heute sind aber auch Branchen wie beispielsweise die Chemieindustrie, mit dem Zweitsitz der Bayer AG oder Medizin- und Informationstechnik dort angesiedelt.
1890 war die Stadt in der Metropolregion Rhein-Ruhr, was der größter polyzentrischer Verdichtungsraum Deutschlands ist, die reichste Stadt in ganz Deutschland. Aus dieser Zeit stammen zum Beispiel das Von der Leyen Schloss, das heute als Rathaus dient und der Hauptbahnhof. Ebenso ist der Krefelder Zoo, der 1938 als städtischer Tierpark gegründet wurde, eine bekannte Sehenswürdigkeit. Zunächst war dieser für heimische Tiere geplant, doch in den 60er und 70er Jahren wird der Zoo international anerkannt. Zahlreiche europäische Erstzuchten machen ihn weltbekannt. Der 13 Hektar große Zoo engagiert sich zudem für Erhalt bedrohter Arten.