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Pflege in Deutschland: Vielfältige Dienstleistungen für Ihre Bedürfnisse Die Pflegebranche in Deutschland spielt eine zentrale Rolle, wenn es um die Unterstützung von Menschen geht, die aufgrund von Krankheit, Alter oder Behinderung auf Hilfe angewiesen sind. Ob in den eigenen vier Wänden oder in spezialisierten Einrichtungen – die Angebote sind vielfältig und auf die individuellen Bedürfnisse der Pflegebedürftigen zugeschnitten. Hier erfahren Sie, wie Sie die richtige Pflegeleistung finden und welche Optionen es für Sie gibt. Vielfältige Pflegeangebote für jeden Bedarf In Deutschland wird Pflege in verschiedene Kategorien unterteilt, die auf die Lebenssituation und den Pflegebedarf des Einzelnen abgestimmt sind. Es gibt ambulante, teilstationäre und vollstationäre Pflegeangebote: Ambulante Pflege: Hierbei kommen Pflegekräfte direkt zu Ihnen nach Hause, um grundlegende Pflegeleistungen wie Waschen, Duschen, Baden oder das Verabreichen von Medikamenten zu übernehmen. Ambulante Pflege ist besonders geeignet für Menschen, die zu Hause bleiben möchten und keine intensivere Betreuung benötigen. Teilstationäre Pflege: Diese Form wird auch als Tagespflege bezeichnet. Sie ermöglicht den Pflegebedürftigen, tagsüber in einer Einrichtung betreut zu werden, während sie nachts in ihre gewohnte Umgebung zurückkehren. Sie bietet eine gute Option für Menschen, die tagsüber Unterstützung benötigen, aber die Nacht allein verbringen möchten. Vollstationäre Pflege: Diese Art der Pflege erfolgt in einem Pflegeheim oder einer ähnlichen Einrichtung. Sie richtet sich an Menschen, die rund um die Uhr betreut werden müssen und keine Möglichkeit haben, zu Hause gepflegt zu werden. Die Kosten für diese Leistungen variieren je nach Intensität der Pflege. Beispielsweise kann eine Ganzwaschung durch einen Pflegedienst in Deutschland etwa 26,23 € kosten, während reduzierte Leistungen, wie die kleine Grundpflege, mit rund 18,54 € zu Buche schlagen. Pflegefachkräfte: Wichtige Aufgaben und Qualifikationen Die Aufgaben von Pflegekräften sind ebenso vielfältig wie ihre Tätigkeitsfelder. Sie reichen von der Erhebung des Pflegebedarfs, der Medikamentenvergabe, über die Überwachung der Gesundheit bis hin zur Betreuung bei Aktivitäten des täglichen Lebens. Pflegefachkräfte sind auch Bindeglieder zwischen Ärzten, Therapeuten und Angehörigen. Dabei arbeiten sie nicht nur direkt mit den Patienten, sondern koordinieren auch deren medizinische Versorgung. Seit der Einführung der generalistischen Pflegeausbildung 2020 haben Pflegekräfte die Bezeichnung Pflegefachfrau bzw. Pflegefachmann erhalten. Diese Ausbildung qualifiziert sie für eine umfassende Versorgung, die sowohl medizinische als auch soziale Aspekte umfasst. Pflege im privaten Haushalt: 24-Stunden-Betreuung Für viele Menschen, die eine intensivere Betreuung benötigen, bietet sich die 24-Stunden-Pflege im privaten Haushalt an. Hierbei wird eine Pflegekraft rund um die Uhr im Haushalt des Pflegebedürftigen eingesetzt. Die Vergütung für eine solche Pflegekraft orientiert sich am Mindestlohn von 12,41 Euro pro Stunde. Warum lokale Anbieter im Bundes-Telefonbuch suchen? Die Suche nach einem zuverlässigen Pflegeanbieter kann herausfordernd sein. Eine gezielte Recherche in einem Online-Branchenbuch wie dem Bundes-Telefonbuch hilft Ihnen dabei, lokale Anbieter zu finden, die auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte Pflegeleistungen anbieten. Lokale Dienstleister sind oft flexibler, bieten individuelle Beratung und können schneller auf spezifische Anforderungen reagieren. So können Sie sicher sein, dass Ihre Pflegebedürfnisse professionell und menschlich betreut werden. Egal, ob Sie eine ambulante Pflege zu Hause benötigen oder eine langfristige stationäre Betreuung suchen – im Bundes-Telefonbuch finden Sie die passenden Ansprechpartner, die Sie zuverlässig unterstützen.
Die Stadt Braunschweig hat ihre Ursprünge im 9. Jahrhundert. Unter Heinrich dem Löwen, im Mittelalter, war sie Knotenpunkt mehrerer Fernhandelsstraßen und wurde auch, da sie durch die Oker schiffbar war, Mitglied der Hanse. Die Stadt war eine einflussreiche und bedeutende Handelsmetropole zu dieser Zeit. Heute ist die zweitgrößte Stadt Niedersachsens wichtiger Forschungs- und Wissenschaftsstandort. 2007 bekam Braunschweig den Titel „Stadt der Wissenschaft“, da sie eine bedeutende Region in der EU zum Thema Entwicklung und Fortschritt geworden ist. Es befinden sich drei Hochschulen in der Löwenstadt, unter anderem die älteste technisch-naturwissenschaftliche Universität in Deutschland, die 1745 gegründet wurde.

Der Beiname Löwenstadt kommt von dem schon oben genannten Heinrich dem Löwen. Noch heute erinnert das alte Denkmal des Braunschweiger Löwen an ihn. Diese Statue zählt außerdem als Wahrzeichen der Stadt. Aber auch der Dom und der Burgplatz sind von hoher historischer und kultureller Bedeutung für Braunschweig.

Die knapp 250.000 Einwohner verteilen sich auf 20 Stadtbezirke, die insgesamt eine Fläche von 192,16 Quadratkilometern haben. Das Stadtgebiet liegt in Mitten des nördlichen Harzvorlandes und dem Norddeutschen Tiefland. Umliegende Städte sind zum Beispiel Wolfsburg im Nordosten, Hannover im Westen und Magdeburg östlich. 1890 wurde Braunschweig offiziell zu einer kreisfreien Großstadt. Heut zählt sie zu der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg. Während des Zweiten Weltkrieges wurde die Innenstadt Braunschweigs erheblich beschädigt und viele historische Gebäude wurden zerstört. Jedoch wurden viel wieder aufgebaut und zudem moderne Elemente mit integriert. Ein Beispiel hierfür ist das Happy RIZZI House, das zwischen den anderen neutralen Gebäuden mit seiner bunten Pop-Art Bemalung, sehr auffällt.