Suchergebnisse für Branche Personaldienstleister in Mönchengladbach
Hier finden Sie alle Anbieter zu(r) Branche Personaldienstleister in Mönchengladbach. Es sind insgesamt 4 Anbieter und Unternehmen im Branchenbuch Mönchengladbach eingetragen.
487 m
| Adresse |
Friedrichplatz 1
41061 Mönchengladbach |
| Telefonnummer | (02161) 9023660 |
| Faxnummer | (02161) 9023670 |
| Homepage | www.wirtz-medical.de |
| info@wirtz-medical.de |
| Adresse |
Steinmetzstraße 42-44
41061 Mönchengladbach |
| Telefonnummer | (02161) 462380 |
| Faxnummer | (02161) 4623829 |
| Homepage | www.job-ag.com |
| moenchengladbach@job-ag.com |
529 m
| Adresse |
Hindenburgstraße 94
41061 Mönchengladbach |
| Telefonnummer | (02161) 823990 |
446 m
| Adresse |
Regentenstraße 154
41061 Mönchengladbach |
| Telefonnummer | (02161) 277240 |
Ihre Suche nach Personaldienstleister in Mönchengladbach erzielte 4 Treffer
Personaldienstleister Deutschland – passende Fachkräfte gezielt finden
Der Arbeitsmarkt wird immer dynamischer: Fachkräftemangel, kurzfristige Auftragsspitzen und neue Anforderungen stellen Unternehmen vor große Herausforderungen. Personaldienstleister unterstützen dabei, qualifizierte Mitarbeiter effizient zu finden oder flexibel einzusetzen. In der Kategorie Personaldienstleister Deutschland erhalten Sie einen Überblick über erfahrene Anbieter, die Unternehmen und Bewerber professionell zusammenbringen.
Was machen Personaldienstleister?
Personaldienstleister übernehmen zentrale Aufgaben im Recruiting und Personalmanagement. Sie analysieren den Stellen- und Bewerbermarkt, erstellen und schalten Stellenanzeigen, sichten Bewerbungsunterlagen und führen Vorauswahlgespräche. Ziel ist es, Anforderungsprofile der Unternehmen mit den Qualifikationen geeigneter Kandidaten passgenau abzugleichen. Für Bewerber bieten sie Beratung, Jobvermittlung und oft auch langfristige Karrierebegleitung.
Arten der Personaldienstleistung
Grundsätzlich lassen sich mehrere Modelle unterscheiden. Die Personalvermittlung zielt auf eine direkte Festanstellung im Kundenunternehmen ab. Hier wird meist ein erfolgsabhängiges Honorar fällig, das sich prozentual am Jahresbruttogehalt orientiert. Dieses Modell eignet sich besonders für Fach- und Führungskräfte.
Die Arbeitnehmerüberlassung (Zeitarbeit) bietet Unternehmen hingegen maximale Flexibilität. Mitarbeitende sind beim Personaldienstleister angestellt und werden zeitlich befristet in Kundenbetrieben eingesetzt. Dieses Modell ist ideal, um Auftragsspitzen abzufangen oder Personalengpässe zu überbrücken. Davon zu unterscheiden sind klassische Dienstleistungsverträge, bei denen ein konkretes Arbeitsergebnis im Fokus steht und nicht die Überlassung von Arbeitskräften.
Ergänzend gibt es moderne Recruiting-Ansätze wie digitale oder hybride Vermittlungsmodelle sowie Social-Recruiting-Konzepte, die vor allem bei schwer zu besetzenden Stellen zum Einsatz kommen.
Kosten und Qualitätsmerkmale
Die Kosten für Personaldienstleistungen variieren je nach Modell, Branche und Qualifikationsniveau. Entscheidend ist für Unternehmen jedoch nicht allein der Preis, sondern der Mehrwert: Zeitersparnis, geringeres Risiko bei Fehlbesetzungen und Zugang zu einem größeren Bewerberpool.
Ein seriöser Personaldienstleister zeichnet sich durch Marktkenntnis, transparente Konditionen, persönliche Beratung und rechtssichere Prozesse aus. Erfahrung in bestimmten Branchen oder Berufsgruppen kann ein zusätzliches Qualitätsmerkmal sein.
Den richtigen Anbieter finden
Im Bundes-Telefonbuch können Sie gezielt nach Personaldienstleistern in Ihrer Region suchen und Anbieter vergleichen. Regionale Nähe, klare Leistungsprofile und direkte Ansprechpartner erleichtern die Auswahl – damit Sie schnell den passenden Partner für Ihre Personalbedürfnisse finden.
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Mönchengladbach im 11. Jahrhundert und ist somit über 1000 Jahre alt. Die Stadt liegt zwischen den Flüssen Rhein und Maas, bekam ihren Namen jedoch von dem vorbeifließenden Flüsschen Gladbach. Im 14. Jahrhundert hieß sie noch Gladebach, bald aber kam der Zusatz Monich dazu, was auf die dort, seit dem Jahre 974 lebenden Mönche zurückzuführen ist. Durch die Entwicklung der deutschen Sprache wurde der Name München-Gladbach entwickelt, der bis 1960 beibehalten wurde, jedoch zu Verwechslungen mit der bayrischen Metropole München führte. Nach einiger Zeit also wurde die Stadt in Mönchengladbach umbenannt.
Schon 1921 wurde Gladbach zur Großstadt. Nach dem Zusammenschluss von Rheydt, Amt Wickrath und Mönchengladbach im Jahr 1975, werden heute an die 258.000 Einwohner gezählt. Das Stadtgebiet hat eine Fläche von 170,45 Quadratkilometern, was somit zu einer Verteilung von 1.509 Einwohner pro Quadratkilometer führt.
Die Stadt im Westen von Nordrhein-Westfalen, liegt nahe an der Ländergrenze zu den Niederlanden, darüber hinaus sind die Großstädte Krefeld und Düsseldorf die Nächstgelegenen. Verwaltet wird Gladbach deshalb auch vom Regierungsbezirk Düsseldorf. Auch gehört die Stadt zur Metropolregion Rhein/Ruhr.
Der wirtschaftliche Aufstieg erfolgte Mitte des 19. Jahrhunderts durch die Entwicklung der Textilindustrie. Jedoch, seit Ende des Zweiten Weltkrieges, setzte der Strukturwandel sehr schnell ein und es folgte eine Fünf-Säulen-Wirtschaft mit den Branchen Textil, Maschinenbau, Elektrotechnik, Logistik und Gesundheitswesen. In der ehemals starken Textilindustrie sind heute nur noch knapp 7 Prozent der Arbeitnehmer beschäftigt.
Eine bekannte Sehenswürdigkeit ist das katholische Mönchengladbacher Münster St. Vitus, auf dem Abteiberg und das nebenan liegende Museum Abteiberg für Bildende Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
Schon 1921 wurde Gladbach zur Großstadt. Nach dem Zusammenschluss von Rheydt, Amt Wickrath und Mönchengladbach im Jahr 1975, werden heute an die 258.000 Einwohner gezählt. Das Stadtgebiet hat eine Fläche von 170,45 Quadratkilometern, was somit zu einer Verteilung von 1.509 Einwohner pro Quadratkilometer führt.
Die Stadt im Westen von Nordrhein-Westfalen, liegt nahe an der Ländergrenze zu den Niederlanden, darüber hinaus sind die Großstädte Krefeld und Düsseldorf die Nächstgelegenen. Verwaltet wird Gladbach deshalb auch vom Regierungsbezirk Düsseldorf. Auch gehört die Stadt zur Metropolregion Rhein/Ruhr.
Der wirtschaftliche Aufstieg erfolgte Mitte des 19. Jahrhunderts durch die Entwicklung der Textilindustrie. Jedoch, seit Ende des Zweiten Weltkrieges, setzte der Strukturwandel sehr schnell ein und es folgte eine Fünf-Säulen-Wirtschaft mit den Branchen Textil, Maschinenbau, Elektrotechnik, Logistik und Gesundheitswesen. In der ehemals starken Textilindustrie sind heute nur noch knapp 7 Prozent der Arbeitnehmer beschäftigt.
Eine bekannte Sehenswürdigkeit ist das katholische Mönchengladbacher Münster St. Vitus, auf dem Abteiberg und das nebenan liegende Museum Abteiberg für Bildende Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.