Suchergebnisse für Branche Personaldienstleister in Dresden
Hier finden Sie alle Anbieter zu(r) Branche Personaldienstleister in Dresden. Es sind insgesamt 6 Anbieter und Unternehmen im Branchenbuch Dresden eingetragen.
2,2 km
| Adresse |
Königsbrücker Straße 28-30
01099 Dresden |
| Telefonnummer | (0351) 42640986 |
| Homepage | aerztevermittlung.org |
| aerztevermittlung.org@web.de |
| Adresse |
Altmarkt 5
01067 Dresden |
| Telefonnummer | (0351) 2635980 |
| Faxnummer | (0351) 26359829 |
| Homepage | www.job-ag.com |
| dresden@job-ag.com |
| Adresse |
Waisenhausstraße 8
01067 Dresden |
| Telefonnummer | (0351) 48522000 |
| Homepage | www.hays.de |
| dresden@hays.de |
4,8 km
| Adresse |
Großenhainer Strasse 126
01129 Dresden |
| Telefonnummer | (0351) 89668740 |
| Homepage | www.wirw.de |
| dresden@wir-team.de |
2,4 km
| Adresse |
Eberswalder Strasse 1
01097 Dresden |
| Telefonnummer | (0351) 6523690 |
| Homepage | www.fourteenone.de |
| dresden@fourteenone.de |
686 m
| Adresse |
An der Kreuzkirche 6
01067 Dresden |
| Telefonnummer | (0351) 439100 |
Ihre Suche nach Personaldienstleister in Dresden erzielte 6 Treffer
Personaldienstleister Deutschland – passende Fachkräfte gezielt finden
Der Arbeitsmarkt wird immer dynamischer: Fachkräftemangel, kurzfristige Auftragsspitzen und neue Anforderungen stellen Unternehmen vor große Herausforderungen. Personaldienstleister unterstützen dabei, qualifizierte Mitarbeiter effizient zu finden oder flexibel einzusetzen. In der Kategorie Personaldienstleister Deutschland erhalten Sie einen Überblick über erfahrene Anbieter, die Unternehmen und Bewerber professionell zusammenbringen.
Was machen Personaldienstleister?
Personaldienstleister übernehmen zentrale Aufgaben im Recruiting und Personalmanagement. Sie analysieren den Stellen- und Bewerbermarkt, erstellen und schalten Stellenanzeigen, sichten Bewerbungsunterlagen und führen Vorauswahlgespräche. Ziel ist es, Anforderungsprofile der Unternehmen mit den Qualifikationen geeigneter Kandidaten passgenau abzugleichen. Für Bewerber bieten sie Beratung, Jobvermittlung und oft auch langfristige Karrierebegleitung.
Arten der Personaldienstleistung
Grundsätzlich lassen sich mehrere Modelle unterscheiden. Die Personalvermittlung zielt auf eine direkte Festanstellung im Kundenunternehmen ab. Hier wird meist ein erfolgsabhängiges Honorar fällig, das sich prozentual am Jahresbruttogehalt orientiert. Dieses Modell eignet sich besonders für Fach- und Führungskräfte.
Die Arbeitnehmerüberlassung (Zeitarbeit) bietet Unternehmen hingegen maximale Flexibilität. Mitarbeitende sind beim Personaldienstleister angestellt und werden zeitlich befristet in Kundenbetrieben eingesetzt. Dieses Modell ist ideal, um Auftragsspitzen abzufangen oder Personalengpässe zu überbrücken. Davon zu unterscheiden sind klassische Dienstleistungsverträge, bei denen ein konkretes Arbeitsergebnis im Fokus steht und nicht die Überlassung von Arbeitskräften.
Ergänzend gibt es moderne Recruiting-Ansätze wie digitale oder hybride Vermittlungsmodelle sowie Social-Recruiting-Konzepte, die vor allem bei schwer zu besetzenden Stellen zum Einsatz kommen.
Kosten und Qualitätsmerkmale
Die Kosten für Personaldienstleistungen variieren je nach Modell, Branche und Qualifikationsniveau. Entscheidend ist für Unternehmen jedoch nicht allein der Preis, sondern der Mehrwert: Zeitersparnis, geringeres Risiko bei Fehlbesetzungen und Zugang zu einem größeren Bewerberpool.
Ein seriöser Personaldienstleister zeichnet sich durch Marktkenntnis, transparente Konditionen, persönliche Beratung und rechtssichere Prozesse aus. Erfahrung in bestimmten Branchen oder Berufsgruppen kann ein zusätzliches Qualitätsmerkmal sein.
Den richtigen Anbieter finden
Im Bundes-Telefonbuch können Sie gezielt nach Personaldienstleistern in Ihrer Region suchen und Anbieter vergleichen. Regionale Nähe, klare Leistungsprofile und direkte Ansprechpartner erleichtern die Auswahl – damit Sie schnell den passenden Partner für Ihre Personalbedürfnisse finden.
Abgeleitet aus dem altsorbischen bedeutet Dresden „Sumpf- oder Auwald- Bewohner“. Die heutige ostdeutsche Großstadt liegt im Freistaat Sachsen und bildet sogleich dessen Landeshauptstadt. 1206 wurde die kreisfreie Stadt das erste Mal urkundlich erwähnt. In den voranschreitenden Jahren entwickelte sich Dresden zu einer kurfürstlichen, später königlichen, Residenz. Den 529.781 Einwohnern liegt gegenwärtig ein kultiviertes, naturverbundenes und bildungsstarkes Stadtbild zu Grunde.
Als politisches Zentrum zählt Dresden zu einem wichtigen Knotenpunkt und stellt mit seinem dynamischen Wirtschaftszentrum eine innovative Großstadt dar. Aufgrund der Flusslage wird Dresden mit seinen reichen Schätzen an Kunstsammlungen, barocken und mediterranen Architektur „Elbflorenz“ genannt.
Durch das Schicksal der Zerstörung und den erfolgreichen Wiederaufbau ist die Dresdner Frauenkirche weltweit zu einem Wahrzeichen für Toleranz und Frieden geworden. Das Sakralbauwerk wurde von George Bähr zwischen 1726 und 1743 erbaut. Die als »Steinerne Glocke« bekannt gewordene Kuppel war dabei nicht nur die Krönung der Stadtsilhouette, sondern auch eine architektonische Herausforderung.
Nach dem Luftangriff auf Dresden am 13. Februar 1945 stand die Frauenkirche noch genau einen Tag – und stürzte dann in sich zusammen, weil der Sandstein den hohen Temperaturen nicht gewachsen war. Nach der Wende bot sich die Gelegenheit für den Wiederaufbau, der 2005 mit der Weihe vollendet wurde. Seitdem beschert die Frauenkirche der Stadt als offene Kirche spektakuläre Besucherzahlen.
Atemberaubende Bauwerke, malerische Kunstschätze und eine beeindruckende Museenlandschaft sind Teilkomponente, die international Anklang finden. Das Gesamtkunstwerk Dresden begeisterte schon zahlreiche Touristen.
Als politisches Zentrum zählt Dresden zu einem wichtigen Knotenpunkt und stellt mit seinem dynamischen Wirtschaftszentrum eine innovative Großstadt dar. Aufgrund der Flusslage wird Dresden mit seinen reichen Schätzen an Kunstsammlungen, barocken und mediterranen Architektur „Elbflorenz“ genannt.
Durch das Schicksal der Zerstörung und den erfolgreichen Wiederaufbau ist die Dresdner Frauenkirche weltweit zu einem Wahrzeichen für Toleranz und Frieden geworden. Das Sakralbauwerk wurde von George Bähr zwischen 1726 und 1743 erbaut. Die als »Steinerne Glocke« bekannt gewordene Kuppel war dabei nicht nur die Krönung der Stadtsilhouette, sondern auch eine architektonische Herausforderung.
Nach dem Luftangriff auf Dresden am 13. Februar 1945 stand die Frauenkirche noch genau einen Tag – und stürzte dann in sich zusammen, weil der Sandstein den hohen Temperaturen nicht gewachsen war. Nach der Wende bot sich die Gelegenheit für den Wiederaufbau, der 2005 mit der Weihe vollendet wurde. Seitdem beschert die Frauenkirche der Stadt als offene Kirche spektakuläre Besucherzahlen.
Atemberaubende Bauwerke, malerische Kunstschätze und eine beeindruckende Museenlandschaft sind Teilkomponente, die international Anklang finden. Das Gesamtkunstwerk Dresden begeisterte schon zahlreiche Touristen.