Suchergebnisse für Branche Obst in Kassel
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Obst Deutschland: Vielfalt entdecken, frisch genießen
Ob knackiger Apfel, aromatische Beere oder sonnengereifte Exoten – Obst in Deutschland steht für große Auswahl und viele Einkaufswege: vom Wochenmarkt über Hofläden bis zum Supermarkt oder Online-Shop. In dieser Kategorie finden Sie Anbieter, bei denen Sie frisches Obst für den Alltag, für besondere Anlässe oder für die Gastronomie beziehen können. Gerade weil Qualität, Reifegrad und Herkunft stark variieren, lohnt es sich, bewusst zu vergleichen und den passenden Händler in Ihrer Nähe zu wählen.
Was bedeutet „Obst“ eigentlich? Im Alltag meint Obst meist essbare Früchte mit überwiegend süßem oder mildem Geschmack. Die Abgrenzung zu Gemüse ist nicht immer eindeutig: Botanisch sind z. B. Tomaten, Gurken oder Paprika Früchte – in der Küche werden sie dennoch als Gemüse verwendet. Für den Einkauf zählt daher weniger die Theorie als die Verwendung: Obst wird häufig roh gegessen, zu Desserts verarbeitet oder zu Saft, Marmelade und Kompott weiterverarbeitet.
Damit Sie sich besser orientieren können, lässt sich Obst grob in Gruppen einteilen: Kernobst (z. B. Apfel, Birne), Steinobst (z. B. Kirsche, Pflaume, Aprikose), Beeren (z. B. Erdbeere, Himbeere, Johannisbeere), Zitrusfrüchte (z. B. Orange, Zitrone) sowie exotische Früchte (z. B. Mango, Ananas, Granatapfel). Viele Anbieter führen saisonale Klassiker und ergänzen ihr Sortiment mit Importware – teils auch als verzehrfertig gere eliminate? (typo). Entscheidend ist, ob Sie Einzelstücke, Kilo-Ware, gemischte Obstkörbe, Bio-Qualität oder besondere Sorten suchen.
Woran erkennen Sie gute Anbieter? Achten Sie auf Frische und Reife (fest, aber nicht hart; duftend; ohne Druckstellen), saubere Lagerung und transparente Infos zu Herkunft und Saison. Wer kompetent berät, nennt passende Sorten für Ihren Zweck – etwa für Kuchen, Smoothies oder lange Haltbarkeit – und gibt Tipps zur Lagerung (z. B. Äpfel kühl, Beeren möglichst schnell verbrauchen). Wenn Preise schwanken, liegt das oft an Saison, Erntebedingungen und Transportwegen; regionale Ware kann je nach Angebot besonders attraktiv sein.
Im Bundes-Telefonbuch finden Sie Obst-Anbieter vor Ort – von Marktständen und Obst- & Gemüsehändlern bis zu Hofläden und Lieferdiensten. Lokale Suche lohnt sich: Sie bekommen kurze Wege, häufig frischere Ware, persönliche Beratung und können schnell den Anbieter finden, der zu Ihrem Bedarf und Budget passt.
Die Stadt Kassel in Nordhessen ist Verwaltungssitz des Regierungsbezirkes und Landkreises Kassel. Sie ist nach Frankfurt am Main und Wiesbaden die drittgrößte Stadt Hessens und gilt als eines von zehn Oberzentren. Kassel liegt nahe an den Grenzen zu Thüringen und Niedersachsen, im sogenannten Kassler Becken. Die 106,78 Quadratkilometer Fläche sind in 23 Ortsbezirke aufgeteilt, die ungefähr 197.000 Menschen bewohnen. Im gesamten Verdichtungsraum leben an die 450.000 Einwohner. Göttingen in Niedersachen – 55 Kilometer - und Paderborn in Nordrhein-Westfalen – 84 Kilometer entfernt - sind die nächstgelegenen Großstädte, die durch die gute Anbindung Kassels an die Autobahn einfach zu erreichen sind.
Von 1277 bis 1866 war Kassel die Hauptstadt der Landgrafschaft Hessen, wovon heute noch Schlösser und Residenzen Zeugen dieser Zeit sind. Ein Beispiel hierfür ist das Schloss Wilhelmshöhe, das im Bergpark liegt, ebenso wie die 70,5 Meter hohe, sehr berühmte Kupferstatue des Herkules, die auch als Wahrzeichen der Stadt gilt. Auch standen früher einige Fachwerkhäuser, die allerdings durch den Zweiten Weltkrieg zerstört wurden. 33 Jahre später wurde Kassel zur kreisfreien Großstadt.
Eines der bekanntesten, aus Kassel stammenden Unternehmen ist Henschel & Sohn, das vor allem Maschinen- und Fahrzeugbau betrieb. Die Firma wurde jedoch in den 1960er Jahren von ThyssenKrupp übernommen, was zu einem frühen Strukturwandel sorgte.
Seit 1999 zählt Kassel als „documenta Stadt“, da alle fünf Jahre im Sommer die weltweit bedeutendste Ausstellung für zeitgenössische Kunst mit gleichen Namen dort stattfindet. Die Stadt an der Fulda belegt zudem Platz drei in der Kategorie „Lebensqualität“, da sie zum einen reich an Parks und Grünanlagen ist, zum anderen viele Erholungsgebiete beheimatet und zudem die sozialen Strukturen hohe Zufriedenheit garantieren.
Von 1277 bis 1866 war Kassel die Hauptstadt der Landgrafschaft Hessen, wovon heute noch Schlösser und Residenzen Zeugen dieser Zeit sind. Ein Beispiel hierfür ist das Schloss Wilhelmshöhe, das im Bergpark liegt, ebenso wie die 70,5 Meter hohe, sehr berühmte Kupferstatue des Herkules, die auch als Wahrzeichen der Stadt gilt. Auch standen früher einige Fachwerkhäuser, die allerdings durch den Zweiten Weltkrieg zerstört wurden. 33 Jahre später wurde Kassel zur kreisfreien Großstadt.
Eines der bekanntesten, aus Kassel stammenden Unternehmen ist Henschel & Sohn, das vor allem Maschinen- und Fahrzeugbau betrieb. Die Firma wurde jedoch in den 1960er Jahren von ThyssenKrupp übernommen, was zu einem frühen Strukturwandel sorgte.
Seit 1999 zählt Kassel als „documenta Stadt“, da alle fünf Jahre im Sommer die weltweit bedeutendste Ausstellung für zeitgenössische Kunst mit gleichen Namen dort stattfindet. Die Stadt an der Fulda belegt zudem Platz drei in der Kategorie „Lebensqualität“, da sie zum einen reich an Parks und Grünanlagen ist, zum anderen viele Erholungsgebiete beheimatet und zudem die sozialen Strukturen hohe Zufriedenheit garantieren.