Suchergebnisse für Branche Notar in Krefeld
Hier finden Sie alle Anbieter zu(r) Branche Notar in Krefeld. Es sind insgesamt 3 Anbieter und Unternehmen im Branchenbuch Krefeld eingetragen.
| Adresse |
Niederstr. 26
47829 Krefeld |
| Telefonnummer | (02151) 81170 |
| Faxnummer | (02151) 811711 |
| Homepage | www.notar-pelz.de |
| info@notar-pelz.de |
537 m
| Adresse |
Ostwall 231
47798 Krefeld |
| Telefonnummer | (02151) 60790 |
| Homepage | www.notar-schlieper.de |
| mail@notariat-schlieper.de |
| Adresse |
Uerdinger Str. 95
47799 Krefeld |
| Telefonnummer | (02151) 650260 |
| Faxnummer | (02151) 6502695 |
| Homepage | www.gr-notare.de |
| info@gr-notare.de |
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Notar Deutschland: Rechtssicher entscheiden – mit kompetenter Begleitung vor Ort
Ob Hauskauf, Testament oder Unternehmensgründung: Ein Notar in Deutschland sorgt dafür, dass wichtige Entscheidungen rechtssicher, verständlich und wirksam umgesetzt werden. In dieser Kategorie finden Sie Notariate, die Sie von der Vorbereitung bis zur Beurkundung begleiten – neutral, sorgfältig und mit Blick auf die Interessen aller Beteiligten.
Notare übernehmen Aufgaben immer dann, wenn der Gesetzgeber eine Beurkundung oder Beglaubigung verlangt oder dringend empfiehlt. Typische Fälle sind Immobiliengeschäfte (Kaufvertrag, Grundbuchabwicklung), Erbrecht (Testament, Erbvertrag, Nachlassregelungen), Familienrecht (Ehevertrag, Scheidungsfolgenvereinbarung, Adoptionen), sowie Gesellschaftsrecht (GmbH-Gründung, Gesellschafterbeschlüsse, Umstrukturierungen). Außerdem beglaubigen Notare Unterschriften und Kopien, entwerfen Verträge und erklären Inhalte so, dass Sie wissen, was Sie unterschreiben – inklusive Hinweise auf Risiken und Alternativen.
Wichtig zu verstehen: Ein Notar ist unparteiisch. Anders als ein Rechtsanwalt vertritt er nicht „eine Seite“, sondern muss fair zwischen den Beteiligten vermitteln und den Vertrag ausgewogen gestalten. In einigen Regionen gibt es Nur-Notare (Notar als eigenständiges Amt), in anderen Anwaltsnotare, die zusätzlich als Rechtsanwalt arbeiten. Für Sie als Mandant zählt vor allem: Im Notartermin handelt der Notar als Notar – also neutral.
Auch bei den Kosten gibt es häufig Missverständnisse. Notargebühren sind in Deutschland grundsätzlich gesetzlich geregelt und richten sich nach dem Geschäftswert (z. B. Kaufpreis einer Immobilie). Das bedeutet: Für vergleichbare Vorgänge sind die Gebühren bei allen Notaren sehr ähnlich. Unterschiede entstehen eher durch den Umfang der Betreuung, die Erreichbarkeit, die Klarheit der Kommunikation und wie reibungslos die Abwicklung mit Grundbuchamt, Banken oder Behörden klappt. Fragen Sie ruhig nach: Welche Unterlagen werden benötigt? Wie läuft der Prozess ab? Wann werden Entwürfe versendet, wann werden Gebühren fällig, und wie lange dauert es bis zur Kaufpreiszahlung?
Im Bundes-Telefonbuch finden Sie Notariate in Ihrer Nähe – ideal, wenn Sie kurze Wege, schnelle Terminabstimmung, regionale Erfahrung (z. B. mit Grundbuchämtern) und einen verlässlichen Ansprechpartner für Rückfragen möchten. So wählen Sie gezielt den Notar, der fachlich passt und menschlich überzeugt.
Krefeld ist mit seinen knapp 235.000 Einwohnern eine Großstadt mittlerer Größe. Die Stadt liegt auf der linken Seite des Niederrheins und gehört somit zu Nordrhein-Westfalen. Städte wie Duisburg, Mönchengladbach und Düsseldorf liegen in unmittelbarer Nähe zu Krefeld. Die Stadt gehört deshalb auch zum Regierungsbezirk Düsseldorf.
Ab 1373 wurde das Stadtgebiet nach und nach um Ortsteile und Nachbarstädte erweitert; das heutige Stadtgebiet beträgt 137,75 Quadratkilometer. Krefeld wird in neun Stadtbezirke unterteilt. Diese sind wiederum in insgesamt 19 Stadtteile aufgeteilt. 1957 überschritt Krefeld die Einwohnerzahl von 200.000, nachdem sie 1888 schon die 100.000er Grenze erreicht hatte.
Im 18. und 19. Jahrhundert gewann die Seidenstoffproduktion mehr und mehr an Bedeutung. Auch noch heute ist dies ein wichtiger Bestandteil Krefelds. Obwohl die Textilindustrie massiv zurückgegangen ist, stammen noch heute 80 Prozent der in Deutschland gefertigten Krawatten aus dieser Stadt. Aus diesem Grund trägt Krefeld den Namen „Samt- und Seidenstadt“. Heute sind aber auch Branchen wie beispielsweise die Chemieindustrie, mit dem Zweitsitz der Bayer AG oder Medizin- und Informationstechnik dort angesiedelt.
1890 war die Stadt in der Metropolregion Rhein-Ruhr, was der größter polyzentrischer Verdichtungsraum Deutschlands ist, die reichste Stadt in ganz Deutschland. Aus dieser Zeit stammen zum Beispiel das Von der Leyen Schloss, das heute als Rathaus dient und der Hauptbahnhof. Ebenso ist der Krefelder Zoo, der 1938 als städtischer Tierpark gegründet wurde, eine bekannte Sehenswürdigkeit. Zunächst war dieser für heimische Tiere geplant, doch in den 60er und 70er Jahren wird der Zoo international anerkannt. Zahlreiche europäische Erstzuchten machen ihn weltbekannt. Der 13 Hektar große Zoo engagiert sich zudem für Erhalt bedrohter Arten.
Ab 1373 wurde das Stadtgebiet nach und nach um Ortsteile und Nachbarstädte erweitert; das heutige Stadtgebiet beträgt 137,75 Quadratkilometer. Krefeld wird in neun Stadtbezirke unterteilt. Diese sind wiederum in insgesamt 19 Stadtteile aufgeteilt. 1957 überschritt Krefeld die Einwohnerzahl von 200.000, nachdem sie 1888 schon die 100.000er Grenze erreicht hatte.
Im 18. und 19. Jahrhundert gewann die Seidenstoffproduktion mehr und mehr an Bedeutung. Auch noch heute ist dies ein wichtiger Bestandteil Krefelds. Obwohl die Textilindustrie massiv zurückgegangen ist, stammen noch heute 80 Prozent der in Deutschland gefertigten Krawatten aus dieser Stadt. Aus diesem Grund trägt Krefeld den Namen „Samt- und Seidenstadt“. Heute sind aber auch Branchen wie beispielsweise die Chemieindustrie, mit dem Zweitsitz der Bayer AG oder Medizin- und Informationstechnik dort angesiedelt.
1890 war die Stadt in der Metropolregion Rhein-Ruhr, was der größter polyzentrischer Verdichtungsraum Deutschlands ist, die reichste Stadt in ganz Deutschland. Aus dieser Zeit stammen zum Beispiel das Von der Leyen Schloss, das heute als Rathaus dient und der Hauptbahnhof. Ebenso ist der Krefelder Zoo, der 1938 als städtischer Tierpark gegründet wurde, eine bekannte Sehenswürdigkeit. Zunächst war dieser für heimische Tiere geplant, doch in den 60er und 70er Jahren wird der Zoo international anerkannt. Zahlreiche europäische Erstzuchten machen ihn weltbekannt. Der 13 Hektar große Zoo engagiert sich zudem für Erhalt bedrohter Arten.