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Maschinenbau in Deutschland: Innovation und Präzision „Made in Germany“

Der Maschinenbau ist das technologische Herz der deutschen Industrie. Er steht für Ingenieurskunst, höchste Qualität und globale Wettbewerbsfähigkeit. Im Bundes-Telefonbuch finden Sie Unternehmen, die von der Konstruktion einzelner Bauteile in der Feinmechanik bis hin zur Fertigung komplexer Industrieanlagen die gesamte Wertschöpfungskette abdecken.

Leistungsspektrum: Konstruktion, Fertigung und Service

Die Branche ist vielseitig aufgestellt und umfasst spezialisierte Bereiche wie den Werkzeug- und Formenbau, die Fördertechnik oder den Sondermaschinenbau. Ein zentraler Bestandteil ist die Integration moderner Elektronik und smarter Steuerungen für die Antriebstechnik. Viele Betriebe bieten zudem eine umfassende IT-Infrastruktur für die Vernetzung von Anlagen (Industrie 4.0) an. Für die Langlebigkeit der Systeme sorgen Experten für Reparatur und regelmäßige Wartung.

Engineering und individuelle Industrietechnik

Am Anfang jedes Projekts steht ein exaktes Engineering. Ob effiziente Energielösungen oder automatisierte Produktionsstraßen – erfahrene Ingenieure entwickeln maßgeschneiderte Konzepte in der Industrietechnik. Finden Sie lokale Maschinenbauunternehmen, Konstruktionsbüros und Zulieferer direkt in Ihrer Nähe.

Partner für Industrie und Mittelstand finden

Nutzen Sie die gezielte Suche, um kompetente Partner für Ihre technischen Vorhaben zu identifizieren. Lokale Anbieter garantieren kurze Wege für die Logistik und eine direkte Kommunikation bei komplexen Entwicklungsprojekten im Metallbau.

Die ungefähr 257.000 Einwohner Gelsenkirchens bewohnen eine Fläche von 104,94 Quadratkilometern, die in fünf Stadtbezirke mit 18 Stadtteilen aufgeteilt ist. Dies führt zu einer Verteilung von 2.446 Einwohnern pro Quadratkilometer. Zehn Prozent des gesamten Stadtgebietes sind Parks und Freizeitflächen. 25 Prozent werden von Wäldern oder landwirtschaftlichen Flächen bedeckt. Damit ist Gelsenkirchen eine überdurchschnittlich grüne Großstadt. Umgeben von Herne, Essen, Bochum und Duisburg liegt die Stadt direkt im Ruhrgebiet und somit in Nordrhein-Westfalen. Ebenso gehört sie dem Regierungsbezirk Münster an.

Bis Mitte des 19. Jahrhunderts war Gelsenkirchen nur sehr dünn besiedelt. Die Stadt war hauptsächlich agrarisch geprägt, bis die Entdeckung der Steinkohle im Jahre 1840 für einen wirtschaftlichen Aufschwung und der daraus folgenden Industrialisierung sorgte. Gelsenkirchen wurde wichtiger Standort der Schwerindustrie und erhielt daraufhin 1875 die Stadtrechte. 1903 überschritt sie erstmals die Grenze von 100.000 Einwohnern und wurde somit zur Großstadt. Durch das Abfackeln von Koksofengasen in früheren Zeiten, bekam Gelsenkirchen den Beinamen „Stadt der 1000 Feuer“.

Heute ist die Stadt am Rhein-Herne-Kanal keine Industriestadt mehr, sondern konzentriert sich hauptsächlich auf Solartechnik und neue Technologien. Auch der Dienstleistungssektor wächst stark.

Bekannt ist die Stadt vor allem wegen dem bekannten Fußball Verein FC Schalke 04, der in der Bundesliga spielt. Ebenso bekannt ist die evangelische Altstadtkirche, die wegen ihres markanten Turmes eines der Wahrzeichen der Stadt ist. Auch ein Wahrzeichen ist das Hans-Sachs-Haus, in dem sich der Verwaltungssitz von Gelsenkirchen befindet. Es ist ein Bauwerk der Moderne im Stil des Backstein- Expressionismus.