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Kunststoff Deutschland – Vielfalt moderner Materialien entdecken Die Branche Kunststoff Deutschland steht für Innovation, Effizienz und vielseitige Anwendungen in nahezu allen Lebens- und Wirtschaftsbereichen. Von Verpackungen über technische Bauteile bis hin zu Baustoffen: Kunststoffe sind aus Industrie, Handwerk und Alltag nicht wegzudenken. Wer sich über Anbieter informieren oder einen passenden Spezialisten finden möchte, profitiert von einem klaren Überblick über Materialien, Leistungen und Qualitätsmerkmale. Was ist Kunststoff – und wo liegen die Unterschiede? Kunststoffe sind künstlich hergestellte Werkstoffe, die sich durch geringes Gewicht, Formbarkeit und Widerstandsfähigkeit auszeichnen. Je nach Einsatzgebiet kommen unterschiedliche Kunststoffarten zum Einsatz. Grundsätzlich unterscheidet man drei Haupttypen: Thermoplaste, die sich bei Wärme verformen und wiederverwerten lassen, Duroplaste, die besonders hart und hitzebeständig sind, sowie Elastomere, die elastisch bleiben. Diese Unterschiede sind entscheidend für Haltbarkeit, Belastbarkeit und Kosten. Preislich bewegen sich einfache Kunststoffe meist im unteren Bereich, während technische Kunststoffe für anspruchsvolle Anwendungen höher angesiedelt sind. Leistungen und Angebote der Kunststoffbranche Unternehmen der Kunststoffbranche bieten ein breites Leistungsspektrum. Dazu zählen die Entwicklung und Herstellung von Kunststoffteilen, die Verarbeitung zu Formteilen, Folien oder Fasern sowie die Weiterverarbeitung zu fertigen Produkten. Typische Erzeugnisse sind Bauteile für Maschinen und Fahrzeuge, Rohre, Verpackungen, Folien, Dämmstoffe oder Komponenten für Bau und Technik. Ein wichtiger Qualitätsfaktor ist die Materialprüfung. Fachbetriebe analysieren Eigenschaften wie Festigkeit, Temperaturbeständigkeit oder Verschleiß, um gleichbleibende Qualität zu sichern. Moderne Kunststofftechniker begleiten zudem den gesamten Produktionsprozess – von der Planung über die Konstruktion bis zur Serienfertigung. Kunden profitieren dadurch von passgenauen Lösungen, effizienter Produktion und hoher Zuverlässigkeit. Worauf Kunden bei der Auswahl achten sollten Neben Erfahrung und technischer Ausstattung spielen Beratungskompetenz und Flexibilität eine große Rolle. Ein guter Anbieter erklärt verständlich, welcher Kunststoff für den jeweiligen Zweck geeignet ist, und bietet individuelle Lösungen statt Standardware. Zertifizierungen, transparente Prozesse und nachhaltige Ansätze gewinnen ebenfalls an Bedeutung. Den passenden Anbieter finden Ob Industrieunternehmen, Handwerksbetrieb oder Privatkunde – der richtige Partner macht den Unterschied. Im Bundes-Telefonbuch finden Sie Anbieter aus dem Bereich Kunststoff in ganz Deutschland übersichtlich nach Regionen sortiert. So lassen sich lokale Spezialisten schnell vergleichen und gezielt kontaktieren – für zuverlässige Qualität, kurze Wege und kompetente Beratung vor Ort.
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Mönchengladbach im 11. Jahrhundert und ist somit über 1000 Jahre alt. Die Stadt liegt zwischen den Flüssen Rhein und Maas, bekam ihren Namen jedoch von dem vorbeifließenden Flüsschen Gladbach. Im 14. Jahrhundert hieß sie noch Gladebach, bald aber kam der Zusatz Monich dazu, was auf die dort, seit dem Jahre 974 lebenden Mönche zurückzuführen ist. Durch die Entwicklung der deutschen Sprache wurde der Name München-Gladbach entwickelt, der bis 1960 beibehalten wurde, jedoch zu Verwechslungen mit der bayrischen Metropole München führte. Nach einiger Zeit also wurde die Stadt in Mönchengladbach umbenannt.

Schon 1921 wurde Gladbach zur Großstadt. Nach dem Zusammenschluss von Rheydt, Amt Wickrath und Mönchengladbach im Jahr 1975, werden heute an die 258.000 Einwohner gezählt. Das Stadtgebiet hat eine Fläche von 170,45 Quadratkilometern, was somit zu einer Verteilung von 1.509 Einwohner pro Quadratkilometer führt.

Die Stadt im Westen von Nordrhein-Westfalen, liegt nahe an der Ländergrenze zu den Niederlanden, darüber hinaus sind die Großstädte Krefeld und Düsseldorf die Nächstgelegenen. Verwaltet wird Gladbach deshalb auch vom Regierungsbezirk Düsseldorf. Auch gehört die Stadt zur Metropolregion Rhein/Ruhr.

Der wirtschaftliche Aufstieg erfolgte Mitte des 19. Jahrhunderts durch die Entwicklung der Textilindustrie. Jedoch, seit Ende des Zweiten Weltkrieges, setzte der Strukturwandel sehr schnell ein und es folgte eine Fünf-Säulen-Wirtschaft mit den Branchen Textil, Maschinenbau, Elektrotechnik, Logistik und Gesundheitswesen. In der ehemals starken Textilindustrie sind heute nur noch knapp 7 Prozent der Arbeitnehmer beschäftigt.

Eine bekannte Sehenswürdigkeit ist das katholische Mönchengladbacher Münster St. Vitus, auf dem Abteiberg und das nebenan liegende Museum Abteiberg für Bildende Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.