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Krankenhaus Deutschland – Medizinische Versorgung mit Kompetenz und Vertrauen Die Branche Krankenhaus Deutschland ist ein zentraler Pfeiler des deutschen Gesundheitssystems. Krankenhäuser sichern die stationäre medizinische Versorgung und stehen für fachliche Kompetenz, moderne Technik und umfassende Betreuung. Für Patienten und Angehörige ist es wichtig zu wissen, welche Leistungen Krankenhäuser anbieten und worin sich verschiedene Einrichtungen unterscheiden, um im Bedarfsfall die richtige Wahl zu treffen. Aufgaben und Bedeutung von Krankenhäusern Krankenhäuser übernehmen die stationäre Versorgung von Patientinnen und Patienten, wenn eine ambulante Behandlung nicht ausreicht. Zu ihren Kernaufgaben zählen die medizinische Diagnose, die Durchführung von Therapien und Operationen, die pflegerische Betreuung sowie Unterkunft und Verpflegung während des Aufenthalts. Darüber hinaus stellen sie die Versorgung mit Arznei-, Heil- und Hilfsmitteln sicher. Universitätskliniken haben zusätzlich eine besondere Rolle in Forschung und Lehre und treiben medizinische Innovationen voran. Im deutschen Gesundheitswesen wird grundsätzlich zwischen ambulanter Versorgung, stationärer Versorgung im Krankenhaus und Einrichtungen zur Rehabilitation oder Vorsorge unterschieden. Krankenhäuser konzentrieren sich dabei auf akute Erkrankungen, komplexe Eingriffe und intensive medizinische Betreuung. Fachabteilungen und Leistungsangebote Krankenhäuser gliedern sich in unterschiedliche Fachbereiche, die je nach Größe und Ausrichtung variieren können. Häufig vertreten sind unter anderem Innere Medizin, Chirurgie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Orthopädie, Altersmedizin, Augenheilkunde sowie Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde. Größere Kliniken oder spezialisierte Zentren bieten darüber hinaus Herzchirurgie, Onkologie oder spezialisierte Intensivmedizin an. Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal ist die Art des Krankenhauses: Neben allgemeinen Krankenhäusern gibt es Fachkliniken, die sich auf bestimmte Krankheitsbilder oder Behandlungsformen spezialisiert haben. Auch private, kommunale und kirchliche Träger prägen die Krankenhauslandschaft in Deutschland. Qualität, Ausstattung und Kosten Für Patienten spielen Qualität und Sicherheit eine entscheidende Rolle. Moderne medizinische Ausstattung, qualifiziertes Fachpersonal und klar strukturierte Abläufe sind wichtige Qualitätsmerkmale. Die Kosten eines stationären Aufenthalts hängen von Art und Dauer der Behandlung ab. Standardbehandlungen bewegen sich in einem anderen Rahmen als komplexe Eingriffe oder besondere Zusatzleistungen, etwa Komfortzimmer oder Chefarztbehandlung. Das passende Krankenhaus finden Ob geplante Behandlung oder akuter Bedarf: Ein gut erreichbares Krankenhaus mit passenden Fachabteilungen schafft Vertrauen und Sicherheit. Im Bundes-Telefonbuch finden Sie Krankenhäuser in ganz Deutschland übersichtlich nach Region und Spezialisierung sortiert. So können Sie gezielt vergleichen, sich informieren und das Krankenhaus auswählen, das Ihren medizinischen Bedürfnissen und persönlichen Anforderungen am besten entspricht.
Wiesbaden ist mit ihren knapp 280.000 Einwohnern und 203,93 Quadratkilometern Fläche die zweitgrößte und gleichzeitig Landeshauptstadt Hessens. Es verteilen sich durchschnittlich 1.368 Einwohner auf einen Quadratkilometer. 1905 erreichte sie die Einwohnerzahl von über 100.000 Menschen und wurde somit zur Großstadt.

Wiesbaden ist als Kurstadt bekannt. Mit ihren 15 Thermal- und Mineralquellen ist sie eines der ältesten Kurbäder Europas. Auch durch den Kurpark, der 75.000 Quadratmeter groß ist und im Stil eines Englischen Landschaftsgartens angelegt ist, bekommt sie den Namen Weltkurstadt.

Die Stadt gehört zusammen mit Frankfurt am Main, Darmstadt und Mainz zu den Kernstädten des Rhein-Main-Gebiets. Verwaltet wird Wiesbaden über den Regierungsbezirk Darmstadt, aber wirtschaftlich gehören eher die Nachbarstädte Mainz und Wiesbaden zusammen. Sie bilden zusammen ein länderübergreifendes Doppelzentrum mit knapp einer halben Million Einwohner.

Eine Besonderheit an den beiden Nachbarstädten ist auch, dass zwei Ortsteile der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz, die linksrheinische gelegen ist, seit Ende des Zweiten Weltkrieges, über Wiesbaden und somit dem Bundesland Hessen verwaltet werden. Dies führt oft zu kulturellen Konflikten und Konkurrenz. Da nur circa 30 Prozent der Stadt Wiesbaden durch den Zweiten Weltkrieg zerstört wurden, ist das Stadtbild heute noch maßgeblich erhalten. Prägende Gebäude und Merkmale der Stadt, sowie wichtige Straßenzüge blieben bestehen. Die meisten Gebäude der Innenstadt stammen aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg, zwischen 1850 und 1914. Hauptsächlich Stile des Klassizismus, Historismus und Jugendstils sind in der Architektur zu erkennen. Die führt zu einen sehr einheitlichen Erscheinungsbild der gesamten Altstadt.

Ein Beispiel dafür ist die neugotische, evangelische Marktkirche, die am zentral gelegenen Schlossplatz steht. Sie ist ausschlaggebend für die Skyline der Stadt und ebenso das Wahrzeichen Wiesbadens.