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Klimatechnik Deutschland: Angenehmes Raumklima – effizient kühlen, heizen und lüften Ob Hitzetage im Sommer, trockene Luft im Winter oder sensible Technikräume: Klimatechnik in Deutschland sorgt für Komfort, Gesundheit und zuverlässige Betriebsbedingungen. In dieser Kategorie finden Sie Fachbetriebe, die Klimaanlagen und Lüftungslösungen planen, installieren und warten – für Wohnungen, Häuser, Büros, Praxen, Gastronomie und Gewerbe. Was gehört zur Klimatechnik? Dazu zählen vor allem Kühlen, Heizen, Entfeuchten, Filtern und Lüften – oft kombiniert in einem System. Bei Klimaanlagen unterscheiden sich die Lösungen je nach Gebäude und Bedarf: Split-Klimaanlagen (Innen- und Außengerät) sind besonders verbreitet und effizient. Multi-Split-Systeme kühlen oder heizen mehrere Räume mit einem Außengerät – sinnvoll, wenn Sie z. B. Wohnzimmer und Schlafzimmer getrennt regeln möchten. Zentrale Anlagen werden meist in größeren Gebäuden eingesetzt, während dezentrale Lösungen einzelne Bereiche unabhängig versorgen. Für flexible Einsätze gibt es Monoblock- oder mobile Klimageräte, die jedoch in der Regel weniger effizient sind und eher als Übergangslösung dienen. Moderne Klimatechnik kann mehr als nur kalt: Viele Split-Systeme arbeiten als Luft-Luft-Wärmepumpe und können auch heizen – praktisch in der Übergangszeit. Gute Anlagen verbessern außerdem die Luftqualität durch Filter, reduzieren Feuchtigkeit und können Zugluft vermeiden, wenn sie richtig dimensioniert und platziert sind. Gerade in Schlafräumen, Kinderzimmern oder Arbeitsbereichen ist die korrekte Auslegung wichtig: zu groß dimensioniert taktet die Anlage häufig, zu klein läuft sie dauerhaft. Welche Leistungen bieten Fachbetriebe an? Typisch sind Beratung und Planung (Raumgröße, Dämmung, Sonneneinstrahlung, Geräuschanforderungen), Montage inkl. Leitungsführung, Inbetriebnahme, Einweisung und die regelmäßige Wartung (Filter, Dichtheit, Funktion, Hygiene). Im Gewerbe kommen oft Wartungsverträge, Monitoring und schnelle Störungsdienste hinzu. Bei den Kosten spielen mehrere Faktoren zusammen: Gerätetyp, Anzahl der Innengeräte, Leitungswege, Wanddurchbrüche, Schalldämmung, elektrische Anbindung und eventuelle Zusatzfunktionen. Deshalb sind „Festpreise“ nur sinnvoll, wenn der Leistungsumfang klar definiert ist. Ein seriöser Anbieter erklärt transparent, was inklusive ist (Montage, Material, Kondensatablauf, Inbetriebnahme) und welche Zusatzarbeiten entstehen können. Worauf sollten Sie bei der Auswahl achten? Auf Qualifikation und Erfahrung, saubere Montage, realistische Geräuschangaben, passende Dimensionierung, verständliche Wartungsempfehlungen und klare Dokumentation. Eine gute Beratung erkennt man daran, dass nach Nutzung, Räumen und Komfortwunsch gefragt wird – nicht nur nach Quadratmetern. Im Bundes-Telefonbuch können Sie Klimatechnik-Betriebe in Ihrer Nähe finden und vergleichen. Das ist besonders sinnvoll für Vor-Ort-Termine, schnelle Installation und verlässliche Wartung – damit Ihr Raumklima dauerhaft stimmt.
Die ungefähr 374.000 Einwohner Bochums teilen sich auf 6 Stadtbezirke auf, die insgesamt eine Fläche von 145,66 Quadratkilometern haben. Die führt zu einer Verteilung von 2.567 Einwohnern pro Quadratkilometer. Die Stadt liegt im Bundesland Nordrhein-Westfalen und ist Zentrum des mittleren Ruhrgebiets. Städte, wie Essen, Wuppertal, Hagen, Dortmund und Bottrop liegen im Umkreis von Bochum. Die Stadt ist zum einen Mitglied im Landschaftsverband Westfalen-Lippe und im Regionalverband Ruhr. 1904 überschritt Bochum erstmals die Grenze von 100.000 Einwohnern und wurde somit offiziell zu einer Großstadt. Die Stadtrechte erhielt Bochum im Jahr 1321.

Geographisch gesehen liegt die Stadt auf dem flachhügeligen Bochumer Landrücken zwischen den Flüssen Ruhr und Emscher. Verwaltet wird sie über den Regierungsbezirk Arnsberg.

1842 schrieb der Bochumer Verein, der ehemals TyssenKrupp zugehörig war, Industriegeschichte, da das Unternehmen es schaffte erstmals Stahl in Formen zu gießen. Das erste Werk war eine Glocke. Heute erinnert eine 15.000 Kilogramm schwere Glocke, die als Denkmal vor dem Rathaus platziert ist an diese Epoche. Aber auch das Bochumer Rathaus hat eine wichtige Rolle als Repräsentativbau des Ruhrgebiets.

Nach Niedergang des Bergbaus ist Bochum vor allem zu einem Dienstleistungsstandort geworden. Aber auch Unternehmen wie die Opel AG oder ARAL AG waren dort ansässig.

Als Wahrzeichen der Stadt gilt das Deutsche Bergbaumuseum. Fast 400.000 Menschen besuchen dieses jedes Jahr. Somit ist es eines der meistbesuchten Museen Deutschlands und gleichzeitig eines der bedeutendsten Bergbaumuseen der Welt. Zugleich ist das Museum auch Forschungsinstitut für Montangeschichte.