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Karosserie Deutschland: Sicherheit, Optik und Werterhalt professionell sichern Die Karosserie ist weit mehr als die „Außenhaut“ eines Autos: Sie schützt Insassen, gibt dem Fahrzeug Stabilität und prägt das Design. Wer nach Karosserie Deutschland sucht, findet Betriebe, die Schäden fachgerecht beheben – von kleinen Parkdellen bis zu strukturellen Unfallreparaturen. Eine gute Karosseriearbeit ist dabei nicht nur eine Frage der Optik, sondern vor allem von Sicherheit, Korrosionsschutz und Werterhalt. Was gehört zur Karosserie – und worin liegt der Unterschied zum Chassis? Zur Karosserie zählen je nach Bauweise unter anderem Kotflügel, Türen, Motorhaube, Heckklappe, Dach, Schweller, Seitenteile sowie bei vielen Fahrzeugen auch tragende Elemente wie A-/B-/C-Säulen, Längs- und Querträger. Das Chassis (Fahrgestell/Rahmen) ist je nach Fahrzeugkonzept die tragende Basis, auf der Aufbauten sitzen. Bei modernen Pkw ist häufig eine selbsttragende Karosserie üblich: Karosserie und tragende Struktur bilden eine Einheit – was Reparaturen nach Unfällen besonders präzise macht, weil Maße und Passungen exakt stimmen müssen. Karosserieformen – warum sie im Alltag eine Rolle spielen Ob Limousine/Sedan, Kombi, SUV, Coupé oder Kastenform: Die Karosserieform beeinflusst Platzangebot, Sicht, Aerodynamik und auch, wie Schäden entstehen und repariert werden (z. B. großflächige Seitenwand vs. Stoßfängerbereich). Zusätzlich spielen Materialien eine Rolle: Neben Stahl kommen Aluminium, Kunststoffe und teils Verbundmaterialien zum Einsatz – wichtig für die richtige Reparaturmethode. Welche Leistungen bieten Karosserie-Fachbetriebe? Typische Arbeiten sind Unfallinstandsetzung, Richtbank- und Vermessungsarbeiten (bei verzogener Struktur), Ausbeulen (klassisch oder „smart repair“), Blech- und Schweißarbeiten, Teiletausch, Rostbeseitigung sowie häufig die Lackvorbereitung und Abstimmung mit Lackierbetrieben. Gute Anbieter erklären verständlich, ob eine Instandsetzung sinnvoll ist oder ein Austausch besser passt – auch im Blick auf Kosten und Haltbarkeit. Woran erkennt man Qualität bei Karosseriearbeiten? Achte auf transparente Kostenvoranschläge, dokumentierte Arbeitsschritte, moderne Mess- und Richttechnik, Erfahrung mit deinem Fahrzeugtyp und eine saubere Beratung zu Korrosionsschutz und Spaltmaßen. Seriöse Werkstätten wirken strukturiert, kommunizieren klar und geben realistische Zeit- und Kostenrahmen. Warum im Bundes-Telefonbuch lokal vergleichen? Karosseriearbeiten sind Vertrauenssache – und Nähe hilft bei Besichtigung, Abstimmung und Nachkontrolle. Im Bundes-Telefonbuch kannst du gezielt Karosserie-Betriebe in deiner Region finden, vergleichen und direkt kontaktieren. So findest du schneller den passenden Fachbetrieb – für ein Fahrzeug, das wieder sicher, stabil und gepflegt auf der Straße ist.
Krefeld ist mit seinen knapp 235.000 Einwohnern eine Großstadt mittlerer Größe. Die Stadt liegt auf der linken Seite des Niederrheins und gehört somit zu Nordrhein-Westfalen. Städte wie Duisburg, Mönchengladbach und Düsseldorf liegen in unmittelbarer Nähe zu Krefeld. Die Stadt gehört deshalb auch zum Regierungsbezirk Düsseldorf.

Ab 1373 wurde das Stadtgebiet nach und nach um Ortsteile und Nachbarstädte erweitert; das heutige Stadtgebiet beträgt 137,75 Quadratkilometer. Krefeld wird in neun Stadtbezirke unterteilt. Diese sind wiederum in insgesamt 19 Stadtteile aufgeteilt. 1957 überschritt Krefeld die Einwohnerzahl von 200.000, nachdem sie 1888 schon die 100.000er Grenze erreicht hatte.

Im 18. und 19. Jahrhundert gewann die Seidenstoffproduktion mehr und mehr an Bedeutung. Auch noch heute ist dies ein wichtiger Bestandteil Krefelds. Obwohl die Textilindustrie massiv zurückgegangen ist, stammen noch heute 80 Prozent der in Deutschland gefertigten Krawatten aus dieser Stadt. Aus diesem Grund trägt Krefeld den Namen „Samt- und Seidenstadt“. Heute sind aber auch Branchen wie beispielsweise die Chemieindustrie, mit dem Zweitsitz der Bayer AG oder Medizin- und Informationstechnik dort angesiedelt.

1890 war die Stadt in der Metropolregion Rhein-Ruhr, was der größter polyzentrischer Verdichtungsraum Deutschlands ist, die reichste Stadt in ganz Deutschland. Aus dieser Zeit stammen zum Beispiel das Von der Leyen Schloss, das heute als Rathaus dient und der Hauptbahnhof. Ebenso ist der Krefelder Zoo, der 1938 als städtischer Tierpark gegründet wurde, eine bekannte Sehenswürdigkeit. Zunächst war dieser für heimische Tiere geplant, doch in den 60er und 70er Jahren wird der Zoo international anerkannt. Zahlreiche europäische Erstzuchten machen ihn weltbekannt. Der 13 Hektar große Zoo engagiert sich zudem für Erhalt bedrohter Arten.