Suchergebnisse für Branche Jugendzentrum in Erfurt
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Jugendzentrum Deutschland – Orte für Gemeinschaft, Bildung und Freizeit
Jugendzentren in Deutschland sind wichtige Anlaufstellen für junge Menschen, die Freizeit, Bildung und soziale Angebote kombinieren möchten. Sie fördern Kreativität, Selbstständigkeit und Gemeinschaftssinn und bieten einen sicheren Raum für Austausch, Aktivitäten und persönliche Entwicklung. In dieser Kategorie erfahren Sie, welche Angebote Jugendzentren bieten und wie Sie das passende Zentrum finden.
Jugendzentren übernehmen vielfältige Aufgaben: Sie organisieren Freizeitaktivitäten, Workshops, Sport- und Kulturangebote, Bildungsprogramme und Beratung für Jugendliche. Viele Zentren bieten Unterstützung bei schulischen oder beruflichen Fragen, Freizeitgestaltung, sozialen Projekten oder auch Präventionsarbeit zu Themen wie Sucht, Gewalt oder Medienkompetenz.
Es gibt verschiedene Typen von Jugendzentren, die sich in Ausrichtung und Zielgruppen unterscheiden. Manche Zentren konzentrieren sich auf kreative Angebote wie Musik, Theater oder Kunst, andere auf Sport, Naturprojekte oder Bildung. Öffentliche Jugendzentren arbeiten eng mit Kommunen und Schulen zusammen, während private oder freie Träger oft spezielle Themen, Projekte oder pädagogische Konzepte anbieten.
Wichtige Qualitätsmerkmale eines guten Jugendzentrums sind ein engagiertes, fachlich geschultes Team, ein vielfältiges und altersgerechtes Programm, sichere Räumlichkeiten und niedrigschwellige Zugangsangebote. Seriöse Einrichtungen fördern Eigeninitiative, respektvollen Umgang, Integration und Teamarbeit und beraten bei Bedarf auch zu sozialen oder persönlichen Fragen.
Die Nutzung von Jugendzentren ist häufig kostenfrei oder gegen geringe Gebühren möglich. Programme, Kurse und Workshops können je nach Einrichtung variieren, sodass ein Überblick über die Angebote vorab sinnvoll ist.
Im Bundes-Telefonbuch finden Sie Jugendzentren in Deutschland übersichtlich nach Region und Schwerpunkten sortiert. Die gezielte Suche nach lokalen Einrichtungen erleichtert den direkten Kontakt, kurze Wege und die Teilnahme an passenden Angeboten – für eine sinnvolle, abwechslungsreiche und unterstützende Freizeitgestaltung junger Menschen.
Erfurt ist die Landeshauptstadt des Bundeslandes Thüringen. Die Stadt gehört zu der Metropolregion Mitteldeutschland, ist aber nicht Zentrum davon, das heißt sie liegt in keinem Ballungsraum.
Jedoch ist sie aber mehr als ein Oberzentrum, was sie zu einer sogenannten „Regiopole“ macht.
Die Stadt an der Gera, verfügt über eine Universität, die erstmals 1392 eröffnet, im 19. Jahrhundert jedoch wieder geschlossen wurde. Die Wiedereröffnung war 1994. Martin Luther war der wohl bekannteste Student an dieser Universität. Erfurt ist, mit ihren 269,14 Quadratkilometern Fläche nicht nur die größte Stadt Thüringens, sondern auch fast genau die geographische Mitte Deutschlands. Sie hat eine der besterhaltenen Altstadtkerne Deutschlands, weil sie nicht im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Dies ist auch der Grund, weshalb die Innenstadt sehr eng bebaut ist.
Wirtschaftlich gesehen war Erfurt im Mittelalter noch Knotenpunkt des Handels. Heute ist daraus die ausgeprägte Logistikbranche geworden. Erfurt liegt im Thüringer Becken und grenzt südlich an den Steigerwald. Umgeben wird die Stadt zum einen von den Städten Weimar im Osten und Gotha im Westen, aber auch Jena, Halle an der Saale und Leipzig sind unweit gelegen. Auch Kassel ist eine der nächstgelegenen Großstädte, ist allerdings schon 110 Kilometer nordwestlich entfernt.
Sehenswerte Bauwerke sind vor allem der Erfurter Dom und die Krämerbrücke. Die Krämerbrücke überspannt mit ihren 120 Metern die Gera und ist die, mit 32 Häusern bebaute, längste bewohnte Brücke in Europa. Aber auch der Erfurter Dom zählt zu den wichtigsten Hauptsehenswürdigkeiten in der 207.000-Einwohner Stadt. Im 8. Jahrhundert als Bischofssitz errichtet, ist er heute Kathedrale des Bistums Erfurt und Sitz des Domkapitels.
Die Stadt an der Gera, verfügt über eine Universität, die erstmals 1392 eröffnet, im 19. Jahrhundert jedoch wieder geschlossen wurde. Die Wiedereröffnung war 1994. Martin Luther war der wohl bekannteste Student an dieser Universität. Erfurt ist, mit ihren 269,14 Quadratkilometern Fläche nicht nur die größte Stadt Thüringens, sondern auch fast genau die geographische Mitte Deutschlands. Sie hat eine der besterhaltenen Altstadtkerne Deutschlands, weil sie nicht im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Dies ist auch der Grund, weshalb die Innenstadt sehr eng bebaut ist.
Wirtschaftlich gesehen war Erfurt im Mittelalter noch Knotenpunkt des Handels. Heute ist daraus die ausgeprägte Logistikbranche geworden. Erfurt liegt im Thüringer Becken und grenzt südlich an den Steigerwald. Umgeben wird die Stadt zum einen von den Städten Weimar im Osten und Gotha im Westen, aber auch Jena, Halle an der Saale und Leipzig sind unweit gelegen. Auch Kassel ist eine der nächstgelegenen Großstädte, ist allerdings schon 110 Kilometer nordwestlich entfernt.
Sehenswerte Bauwerke sind vor allem der Erfurter Dom und die Krämerbrücke. Die Krämerbrücke überspannt mit ihren 120 Metern die Gera und ist die, mit 32 Häusern bebaute, längste bewohnte Brücke in Europa. Aber auch der Erfurter Dom zählt zu den wichtigsten Hauptsehenswürdigkeiten in der 207.000-Einwohner Stadt. Im 8. Jahrhundert als Bischofssitz errichtet, ist er heute Kathedrale des Bistums Erfurt und Sitz des Domkapitels.