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Internist Deutschland – Kompetenz für Innere Medizin und Vorsorge
Internisten sind zentrale Ansprechpartner für eine Vielzahl von Erkrankungen und gesundheitlichen Fragestellungen. In der Kategorie Internist Deutschland finden Nutzer qualifizierte Fachärzte für Innere Medizin, die sich mit der Diagnose, Behandlung und langfristigen Betreuung innerer Erkrankungen befassen. Ob akute Beschwerden, chronische Leiden oder präventive Untersuchungen – Internisten leisten einen wichtigen Beitrag zur medizinischen Versorgung.
Was macht ein Internist?
Ein Internist ist ein Facharzt für Innere Medizin. Dieses Fachgebiet umfasst Erkrankungen der inneren Organe und Organsysteme. Dazu zählen unter anderem Herz und Kreislauf, Lunge und Atmungsorgane, Magen-Darm-Trakt, Leber, Nieren, Stoffwechsel, Blut und Immunsystem sowie Gefäße, Binde- und Stützgewebe. Aufgrund dieser breiten Ausrichtung sind Internisten oft erste Ansprechpartner bei unklaren oder vielschichtigen Beschwerden.
Wann ist ein Besuch beim Internisten sinnvoll?
Patientinnen und Patienten wenden sich häufig an einen Internisten bei Symptomen wie Atemnot, Bluthochdruck, Magen-Darm-Beschwerden, anhaltender Müdigkeit, Schlafstörungen oder wiederkehrenden Infekten. Auch bei chronischen Erkrankungen wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Schilddrüsenproblemen übernehmen Internisten die kontinuierliche Betreuung. Darüber hinaus spielen Vorsorgeuntersuchungen, Gesundheits-Check-ups und die Früherkennung von Erkrankungen eine wichtige Rolle.
Internist oder Hausarzt – wo liegt der Unterschied?
Ein Internist kann auch als Hausarzt tätig sein. In diesem Fall übernimmt er die hausärztliche Grundversorgung ähnlich wie ein Allgemeinmediziner. Der Unterschied liegt vor allem in der Facharztausbildung: Während Allgemeinmediziner breit ausgebildet sind, verfügen Internisten über eine vertiefte Spezialisierung auf innere Organe und komplexe Krankheitsbilder. Für viele Patienten ist ein Internist daher sowohl als Hausarzt als auch als Facharzt eine gute Wahl.
Kosten und Abrechnung
Gesetzlich Versicherte werden in der Regel über die Krankenkasse abgerechnet. Bei einem Besuch bei einem Wahlarzt entstehen hingegen private Kosten, die je nach Leistungsumfang variieren können. Teilweise ist eine Kostenerstattung durch private Krankenversicherungen oder Zusatzversicherungen möglich.
Den passenden Internisten finden
Ein guter Internist zeichnet sich durch fachliche Kompetenz, eine sorgfältige Diagnostik und eine verständliche Beratung aus. Auch moderne Praxisausstattung, kurze Wartezeiten und eine vertrauensvolle Arzt-Patienten-Beziehung sind wichtige Kriterien bei der Auswahl.
Im Bundes-Telefonbuch können Sie gezielt nach Internisten in Ihrer Nähe suchen, Kontaktdaten vergleichen und schnell den passenden Facharzt für Ihr gesundheitliches Anliegen finden. So erhalten Sie kompetente medizinische Betreuung direkt vor Ort.
Lübeck ist das „Tor zum Norden“. Die Stadt befindet sich im Südosten Schleswig-Holsteins und liegt direkt an der Ostsee, in der Lübecker Bucht. Die Hansestadt ist nach der Landeshauptstadt Kiel die Größte im Bundesland. Früher war vor allem die Schiffbau- und Schwerindustrie dort angesiedelt, doch durch den Strukturwandel sind heute eher Branchen wie die Medizintechnik und Lebensmittelindustrie ansässig. Bekannte Unternehmen wie Erasco, Hawesta und Schwartau haben dort ihren Hauptsitz.
Zur Großstadt wurde Lübeck im Jahr 1912, heute leben knapp 211.000 Menschen auf dem 214,21 Quadratkilometer großen Stadtgebiet. Seit 2012 zählt die Stadt zur Metropolregion Hamburg. Durch den regionalen Flughafen wurde der Städtetourismus verstärkt und es reisen viele in die Kulturhauptstadt des Nordens.
Gegründet wurde Lübeck im Jahr 1143 und 1226 zur reichunmittelbaren Stadt erklärt, dies blieb sie bis 1937. Ebenso war sie lange Zeit „Königin der Hanse“. Während des Zweiten Weltkriegs wurde Lübeck jedoch bombardiert und die berühmten sieben Türme der Stadt wurden zerstört. Nach 1945 wurden aber alle fünf gotischen Kirchen, die zusammen die sieben Türme ergeben, wieder aufgebaut. Somit sind sie auch heute noch Wahrzeichen der Stadt und prägen die einzigartige Stadtsilhouette. Die mittelalterliche Lübecker Altstadt, die trotzdem moderne Geschäfte besitzt, ist seit 1987 Teil des UNESCO Weltkulturerbes. Tradition und Fortschritt sind also in Lübeck keine Gegensätze.
„Die Stadt der Sieben Türme“ ist außerdem geprägt vom Wasser. Die Altstadtinsel wird von Trave, Wakenitz und dem Elbe-Lübeck-Kanal umflossen; ebenso liegt dort der größte europäische Fährenhafen im Ortsteil Travemünde. Dieser schafft Verbindungen nach Skandinavien, dem Baltikum und Russland.
Die Stadt im Norden Deutschlands ist umgeben von den deutschen Städten Hamburg, Kiel und Schwerin.
Zur Großstadt wurde Lübeck im Jahr 1912, heute leben knapp 211.000 Menschen auf dem 214,21 Quadratkilometer großen Stadtgebiet. Seit 2012 zählt die Stadt zur Metropolregion Hamburg. Durch den regionalen Flughafen wurde der Städtetourismus verstärkt und es reisen viele in die Kulturhauptstadt des Nordens.
Gegründet wurde Lübeck im Jahr 1143 und 1226 zur reichunmittelbaren Stadt erklärt, dies blieb sie bis 1937. Ebenso war sie lange Zeit „Königin der Hanse“. Während des Zweiten Weltkriegs wurde Lübeck jedoch bombardiert und die berühmten sieben Türme der Stadt wurden zerstört. Nach 1945 wurden aber alle fünf gotischen Kirchen, die zusammen die sieben Türme ergeben, wieder aufgebaut. Somit sind sie auch heute noch Wahrzeichen der Stadt und prägen die einzigartige Stadtsilhouette. Die mittelalterliche Lübecker Altstadt, die trotzdem moderne Geschäfte besitzt, ist seit 1987 Teil des UNESCO Weltkulturerbes. Tradition und Fortschritt sind also in Lübeck keine Gegensätze.
„Die Stadt der Sieben Türme“ ist außerdem geprägt vom Wasser. Die Altstadtinsel wird von Trave, Wakenitz und dem Elbe-Lübeck-Kanal umflossen; ebenso liegt dort der größte europäische Fährenhafen im Ortsteil Travemünde. Dieser schafft Verbindungen nach Skandinavien, dem Baltikum und Russland.
Die Stadt im Norden Deutschlands ist umgeben von den deutschen Städten Hamburg, Kiel und Schwerin.