Hier finden Sie alle Anbieter zu(r) Branche Handarbeit in Dresden. Es sind insgesamt 2 Anbieter und Unternehmen im Branchenbuch Dresden eingetragen.

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Handarbeit Deutschland – Kreativität und individuelle Fertigung

Die Renaissance des Selbermachens

Handarbeit ist weit mehr als ein Zeitvertreib; sie ist Ausdruck von Individualität und Wertschätzung für handgefertigte Unika-te. In einer Welt der Massenware setzen immer mehr Menschen auf Selbstgestaltetes. In der Kategorie Handarbeit Deutschland finden Sie Fachgeschäfte, Ateliers und Experten, die Sie mit Materialien, Werkzeugen und dem nötigen Fachwissen für Ihre kreativen Projekte unterstützen.

Leistungsspektrum: Stricken, Häkeln, Sticken und DIY

Die Welt der Handarbeit ist grenzenlos und bietet für jedes Talent das passende Metier. Ein großer Bereich umfasst die Wollkunde und Stricktechniken, ergänzt durch hochwertiges Zubehör. Wer gerne mit der Maschine arbeitet, findet in spezialisierten Stoffgeschäften die passende Meterware für Mode und Heimtextilien. Auch das Sticken und Knüpfen erlebt als moderne Kunstform eine Rückkehr. Für die professionelle Umsetzung Ihrer Ideen bieten viele Fachhändler zudem die passenden Kurzwaren – von der ergonomischen Nadel bis hin zu speziellen Garnen.

Workshops, Trends und Beratung

Handarbeit verbindet Generationen. Viele lokale Betriebe bieten Nähkurse, Stricktreffs oder DIY-Workshops an, um Techniken zu vermitteln und den Austausch unter Gleichgesinnten zu fördern. Ob Sie Anfänger sind oder professionelle Unterstützung in einer Schneiderei suchen – die Experten vor Ort beraten Sie individuell. Im Bundes-Telefonbuch finden Sie Wolläden, Bastelgeschäfte, Nähzentren und Ateliers in Ihrer Region, die Ihre Leidenschaft für das Handgemachte teilen.

Abgeleitet aus dem altsorbischen bedeutet Dresden „Sumpf- oder Auwald- Bewohner“. Die heutige ostdeutsche Großstadt liegt im Freistaat Sachsen und bildet sogleich dessen Landeshauptstadt. 1206 wurde die kreisfreie Stadt das erste Mal urkundlich erwähnt. In den voranschreitenden Jahren entwickelte sich Dresden zu einer kurfürstlichen, später königlichen, Residenz. Den 529.781 Einwohnern liegt gegenwärtig ein kultiviertes, naturverbundenes und bildungsstarkes Stadtbild zu Grunde.

Als politisches Zentrum zählt Dresden zu einem wichtigen Knotenpunkt und stellt mit seinem dynamischen Wirtschaftszentrum eine innovative Großstadt dar. Aufgrund der Flusslage wird Dresden mit seinen reichen Schätzen an Kunstsammlungen, barocken und mediterranen Architektur „Elbflorenz“ genannt.

Durch das Schicksal der Zerstörung und den erfolgreichen Wiederaufbau ist die Dresdner Frauenkirche weltweit zu einem Wahrzeichen für Toleranz und Frieden geworden. Das Sakralbauwerk wurde von George Bähr zwischen 1726 und 1743 erbaut. Die als »Steinerne Glocke« bekannt gewordene Kuppel war dabei nicht nur die Krönung der Stadtsilhouette, sondern auch eine architektonische Herausforderung.

Nach dem Luftangriff auf Dresden am 13. Februar 1945 stand die Frauenkirche noch genau einen Tag – und stürzte dann in sich zusammen, weil der Sandstein den hohen Temperaturen nicht gewachsen war. Nach der Wende bot sich die Gelegenheit für den Wiederaufbau, der 2005 mit der Weihe vollendet wurde. Seitdem beschert die Frauenkirche der Stadt als offene Kirche spektakuläre Besucherzahlen.

Atemberaubende Bauwerke, malerische Kunstschätze und eine beeindruckende Museenlandschaft sind Teilkomponente, die international Anklang finden. Das Gesamtkunstwerk Dresden begeisterte schon zahlreiche Touristen.