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Gymnasium Deutschland: den passenden Weg zum Abitur finden Ein Gymnasium in Deutschland ist eine weiterführende Schulform, die Schülerinnen und Schüler gezielt auf das Abitur und ein späteres Studium vorbereitet. Für viele Familien steht dabei nicht nur die Schulart im Mittelpunkt, sondern auch die Frage: Welche Schule passt zum Kind – fachlich, pädagogisch und organisatorisch? In dieser Kategorie finden Sie Gymnasien und schulische Ansprechpartner, um sich zu Profilen, Angeboten und Aufnahmewegen zu informieren. Was macht ein Gymnasium aus? Im Vergleich zu anderen Schulformen liegt der Schwerpunkt meist auf einem breiten, vertieften Unterricht in Sprachen, Mathematik, Natur- und Gesellschaftswissenschaften. Ziel ist eine solide Allgemeinbildung sowie die Entwicklung von Lern- und Arbeitstechniken – etwa strukturiertes Schreiben, eigenständiges Recherchieren und kontinuierliches Üben. Die Klassen heißen je nach Bundesland häufig Unterstufe, Mittelstufe und Oberstufe; wie viele Jahre das Gymnasium umfasst und ob es bis zur 12. oder 13. Klasse geht, ist in Deutschland länderabhängig. Auch innerhalb der Schulart gibt es unterschiedliche Gymnasiumsformen und Profile. Viele Schulen bieten sprachliche, naturwissenschaftlich-technologische oder musische Schwerpunkte an. Daneben existieren Konzepte wie bilinguale Zweige, Ganztagsgymnasien oder Schulen mit besonderen pädagogischen Ansätzen. Ein wichtiger Unterschied ist außerdem der zwischen einem „klassischen“ Gymnasium und einem beruflichen Gymnasium: Letzteres verbindet die allgemeine Hochschulreife häufig mit einem stärker berufsbezogenen Profil (z. B. Wirtschaft, Technik oder Gesundheit) und kann eine Alternative für Jugendliche sein, die praxisnäher lernen möchten. Woran erkennen Sie, ob ein Gymnasium gut passt? Achten Sie auf das Schulprofil, die Fremdsprachenfolge, Wahlfächer und Förderangebote (z. B. Lerncoaching, Begabtenförderung, Unterstützung bei Lernlücken). Auch Arbeitsgemeinschaften, Wettbewerbe, Austauschprogramme, digitale Ausstattung und die Organisation (G9/G8, Ganztag, Hausaufgabenbetreuung) spielen im Alltag eine große Rolle. Ein guter Indikator ist zudem die Kommunikation: Informationsabende, klare Ansprechpartner und transparente Regeln helfen beim Einstieg – gerade beim Übergang in die 5. Klasse. Im Bundes-Telefonbuch lohnt sich die gezielte Suche nach Gymnasien vor Ort, weil Entfernung, Anbindung und Einzugsgebiet praktisch entscheidend sind. Sie finden schnell Kontaktdaten, können Schulen vergleichen und direkt Termine für Beratung, Tag der offenen Tür oder Aufnahmefragen vereinbaren – der beste Weg, um eine fundierte Entscheidung für Ihr Kind zu treffen.
Wuppertal ist eine Großstadt im Grünen. Sie liegt im Tal der Wupper und ist umgeben von steilen Hängen, die oft mit Wald bedeckt sind. Südlich grenzen die Wiesen und Wälder des Bergischen Landes an. Fast 50 Prozent der Fläche, des 168,39 Quadratkilometer großem Stadtgebiet, sind Gärten, Parks, Wälder oder Nutzflächen der Landwirtschaft. Aufgeteilt ist Wuppertal in insgesamt 10 Stadtbezirke.

Die Landwirtschaft spielt ebenso wie die Industriezweige Chemie, Maschinenbau und Elektrotechnik eine wichtige Rolle. Zur Zeit der Industrialisierung wurde Wuppertal, durch die aufstrebende Textilindustrie, auch die Wiege der Industrialisierung in Deutschland“ genannt.

Wuppertal liegt südlich des Ruhrgebiets im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Naheliegende Großstädte sind beispielsweise Düsseldorf, Essen, Bochum, Hagen und Solingen. Dennoch ist Wuppertal das Zentrum für Industrie, Wirtschaft, Kultur und Bildung im Bergischen Land.

Die Universitätsstadt hat heute eine Einwohnerzahl von knapp 350.000 Einwohnern und eine Bevölkerungsdichte von 2.075 Einwohnern pro Quadratkilometer. Schon im Jahr 1884 wurde die Stadt mit über 100.000 Einwohnern offiziell zur Großstadt. 1929 schlossen sich mehrere kleine Städte unter dem Namen Barmen-Elberfeld zusammen. Ein Jahr später wurde das Stadtgebiet auf Grund der Wupper, in Wuppertal umbenannt.

Bekannt ist die Stadt vor allem durch die Schwebebahn, die am 1. März 1901 eröffnet wurde und noch heute als öffentliches Nahverkehrsmittel genutzt wird. Sie ist somit schon über 100 Jahre alt und ist Wahrzeichen der Stadt. Sie steht seit Ende der 90er Jahr sogar unter Denkmalschutz. Die Strecke die die Hochbahn befährt ist 13,3 Kilometer lang und man schwebt über der Wupper in einer Höhe von 12 Metern, über der Straße in einer Höhe von acht Metern.