Suchergebnisse für Branche Gemeindeverwaltung in Wuppertal
Hier finden Sie alle Anbieter zu(r) Branche Gemeindeverwaltung in Wuppertal. Es sind insgesamt 2 Anbieter und Unternehmen im Branchenbuch Wuppertal eingetragen.
| Adresse |
Johannes-Rau-Platz 1
42275 Wuppertal |
| Telefonnummer | (0202) 5636074 |
| Faxnummer | (0202) 5635223 |
| Homepage | cdu-fraktion-wuppertal.de |
| info@cdu-fraktion-wuppertal.de |
3,4 km
| Adresse |
Kurt-Drees-Straße 4
42283 Wuppertal |
| Telefonnummer | (0202) 5637600 |
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Gemeindeverwaltung Deutschland: Ihr Ansprechpartner vor Ort für Alltag, Bürgerservice und Ordnung
Die Gemeindeverwaltung in Deutschland ist für viele Anliegen die erste und wichtigste Anlaufstelle – vom Umzug über Ausweise bis hin zu Bauvorhaben oder Fragen zur öffentlichen Ordnung. Sie sorgt dafür, dass das Zusammenleben vor Ort funktioniert, Dienstleistungen erreichbar sind und kommunale Aufgaben zuverlässig umgesetzt werden. Kurz: Die Gemeindeverwaltung bringt „Staat“ in den Alltag – nah, praktisch und meist direkt vor Ihrer Haustür.
Was ist eine Gemeindeverwaltung? Sie ist die Verwaltung einer Gemeinde (z. B. Dorf, Markt, Stadt oder Gemeindezusammenschluss) und gehört zur kommunalen Verwaltung. Oft wird auch von Stadtverwaltung gesprochen – inhaltlich sind die Aufgaben ähnlich, nur die Bezeichnung hängt von der Größe und dem Status der Kommune ab. Grundsätzlich gilt das kommunale Selbstverwaltungsrecht: Gemeinden erledigen viele Aufgaben eigenverantwortlich und bürgernah.
Typische Bereiche der Gemeindeverwaltung sind Bürgerbüro/Einwohnermeldeamt, Standesamt, Ordnungsamt, Bauamt, Finanzverwaltung sowie Fachstellen für Soziales, Schulen/Kitas, Umwelt, Liegenschaften oder Gewerbe. Dazu kommen oft Services wie Fundbüro, Wahlamt oder Friedhofsverwaltung. In vielen Gemeinden gibt es außerdem digitale Angebote – etwa Terminbuchung, Online-Formulare oder die Möglichkeit, Anträge vorzubereiten.
Inhaltlich lassen sich kommunale Aufgaben grob in Pflichtaufgaben und freiwillige Aufgaben einteilen. Pflichtaufgaben sind Dinge, die die Gemeinde sicherstellen muss, etwa Meldewesen, bestimmte Ordnungsaufgaben oder Verwaltungsverfahren. Freiwillige Aufgaben betreffen häufig Lebensqualität und Standortentwicklung – zum Beispiel Kulturangebote, Sportanlagen, Tourismusförderung oder zusätzliche Freizeit- und Bildungsprojekte. Wie stark eine Gemeinde hier aktiv sein kann, hängt oft vom Haushalt und lokalen Prioritäten ab.
Viele Bürgerfragen drehen sich auch um Gebühren und Abgaben. Gemeinden erheben beispielsweise Gebühren für bestimmte Amtshandlungen, Urkunden, Parkausweise oder Dienstleistungen. Dazu können kommunale Abgaben und Beiträge kommen, etwa im Zusammenhang mit Infrastruktur oder Einrichtungen. Wichtig ist: Gebühren sind meist an konkrete Leistungen gekoppelt und werden in kommunalen Satzungen geregelt.
Wer hilft bei politischen Entscheidungen? Hier kommt die kommunale Vertretung ins Spiel: Gemeinderat/Stadtrat beschließt zentrale Themen wie Haushalt, Bauleitplanung oder kommunale Projekte, während die Verwaltung diese Beschlüsse vorbereitet und umsetzt.
Im Bundes-Telefonbuch lohnt sich die gezielte Suche nach „Gemeindeverwaltung Deutschland“, weil Sie schnell die zuständige Verwaltung, Ämter, Ansprechpartner und Servicezeiten in Ihrer Nähe finden. Gerade bei dringenden Anliegen, Terminfragen oder Zuständigkeiten sparen Sie so Zeit – und kommen direkt zur richtigen Stelle vor Ort.
Wuppertal ist eine Großstadt im Grünen. Sie liegt im Tal der Wupper und ist umgeben von steilen Hängen, die oft mit Wald bedeckt sind. Südlich grenzen die Wiesen und Wälder des Bergischen Landes an. Fast 50 Prozent der Fläche, des 168,39 Quadratkilometer großem Stadtgebiet, sind Gärten, Parks, Wälder oder Nutzflächen der Landwirtschaft. Aufgeteilt ist Wuppertal in insgesamt 10 Stadtbezirke.
Die Landwirtschaft spielt ebenso wie die Industriezweige Chemie, Maschinenbau und Elektrotechnik eine wichtige Rolle. Zur Zeit der Industrialisierung wurde Wuppertal, durch die aufstrebende Textilindustrie, auch die Wiege der Industrialisierung in Deutschland“ genannt.
Wuppertal liegt südlich des Ruhrgebiets im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Naheliegende Großstädte sind beispielsweise Düsseldorf, Essen, Bochum, Hagen und Solingen. Dennoch ist Wuppertal das Zentrum für Industrie, Wirtschaft, Kultur und Bildung im Bergischen Land.
Die Universitätsstadt hat heute eine Einwohnerzahl von knapp 350.000 Einwohnern und eine Bevölkerungsdichte von 2.075 Einwohnern pro Quadratkilometer. Schon im Jahr 1884 wurde die Stadt mit über 100.000 Einwohnern offiziell zur Großstadt. 1929 schlossen sich mehrere kleine Städte unter dem Namen Barmen-Elberfeld zusammen. Ein Jahr später wurde das Stadtgebiet auf Grund der Wupper, in Wuppertal umbenannt.
Bekannt ist die Stadt vor allem durch die Schwebebahn, die am 1. März 1901 eröffnet wurde und noch heute als öffentliches Nahverkehrsmittel genutzt wird. Sie ist somit schon über 100 Jahre alt und ist Wahrzeichen der Stadt. Sie steht seit Ende der 90er Jahr sogar unter Denkmalschutz. Die Strecke die die Hochbahn befährt ist 13,3 Kilometer lang und man schwebt über der Wupper in einer Höhe von 12 Metern, über der Straße in einer Höhe von acht Metern.
Die Landwirtschaft spielt ebenso wie die Industriezweige Chemie, Maschinenbau und Elektrotechnik eine wichtige Rolle. Zur Zeit der Industrialisierung wurde Wuppertal, durch die aufstrebende Textilindustrie, auch die Wiege der Industrialisierung in Deutschland“ genannt.
Wuppertal liegt südlich des Ruhrgebiets im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Naheliegende Großstädte sind beispielsweise Düsseldorf, Essen, Bochum, Hagen und Solingen. Dennoch ist Wuppertal das Zentrum für Industrie, Wirtschaft, Kultur und Bildung im Bergischen Land.
Die Universitätsstadt hat heute eine Einwohnerzahl von knapp 350.000 Einwohnern und eine Bevölkerungsdichte von 2.075 Einwohnern pro Quadratkilometer. Schon im Jahr 1884 wurde die Stadt mit über 100.000 Einwohnern offiziell zur Großstadt. 1929 schlossen sich mehrere kleine Städte unter dem Namen Barmen-Elberfeld zusammen. Ein Jahr später wurde das Stadtgebiet auf Grund der Wupper, in Wuppertal umbenannt.
Bekannt ist die Stadt vor allem durch die Schwebebahn, die am 1. März 1901 eröffnet wurde und noch heute als öffentliches Nahverkehrsmittel genutzt wird. Sie ist somit schon über 100 Jahre alt und ist Wahrzeichen der Stadt. Sie steht seit Ende der 90er Jahr sogar unter Denkmalschutz. Die Strecke die die Hochbahn befährt ist 13,3 Kilometer lang und man schwebt über der Wupper in einer Höhe von 12 Metern, über der Straße in einer Höhe von acht Metern.