Suchergebnisse für Branche Futtermittel in Kassel
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Futtermittel Deutschland: Hochwertige Ernährung für Landwirtschaft und Heimtiere
Die Qualität der Ernährung ist die Grundvoraussetzung für die Gesundheit, das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit von Tieren. In Deutschland bildet die Futtermittelbranche ein hochspezialisiertes Glied der landwirtschaftlichen Wertschöpfungskette und sorgt gleichzeitig für eine bedarfsgerechte Versorgung unserer Heimtiere. Von der großflächigen Produktion für Nutztierbestände bis hin zu exklusiven Mischungen für den Heimtierbedarf umfasst der Markt eine enorme Bandbreite an Produkten, die genau auf die biologischen Bedürfnisse der jeweiligen Tierart zugeschnitten sind. Moderne Futtermittel sind heute das Ergebnis intensiver Forschung und strenger Qualitätskontrollen, um eine sichere und nachhaltige Versorgung zu gewährleisten.
Ein Unternehmen in der Futtermittelwirtschaft transformiert Agrarrohstoffe wie Getreide, Ölsaaten und Mineralstoffe in optimierte Endprodukte. Dieser Prozess erfordert eine präzise Abstimmung technischer Produktionsfaktoren, wobei die Zusammensetzung der Inhaltsstoffe strengen gesetzlichen Richtlinien unterliegt. Da die Herstellung – insbesondere die Trocknung, Mahlung und Pelletierung – energieintensiv ist und hochwertige Rohstoffe erfordert, müssen Betriebe ihre Preise sorgfältig kalkulieren. In die Preisgestaltung fließen neben den schwankenden Rohstoffpreisen am Weltmarkt auch die Kosten für Laboranalysen, Logistik und die Einhaltung strenger Hygienestandards ein. Ein seriöser Fachbetrieb zeichnet sich dadurch aus, dass er Transparenz über die Inhaltsstoffe bietet und eine fachgerechte Lagerung sowie Rückverfolgbarkeit der Chargen sicherstellt.
Innerhalb der deutschen Unternehmenslandschaft gibt es unterschiedliche Spezialisierungen im Futtermittelbereich. Während große Mischfutterwerke die Landwirtschaft mit optimierten Alleinfuttermitteln für Rinder, Schweine oder Geflügel versorgen, widmen sich mittelständische Manufakturen häufig spezialisierten Nischen wie der Bio-Fütterung oder Diätfuttermitteln für Haustiere. Diese Unternehmen leisten einen wesentlichen Beitrag zur Versorgungssicherheit und zur Tiergesundheit, indem sie innovative Rezepturen entwickeln, die den Stoffwechsel der Tiere unterstützen und gleichzeitig Umweltbelastungen reduzieren. Zu den Aufgaben eines professionellen Futtermittelbetriebs gehört dabei auch ein gewissenhaftes Rechnungswesen, um die komplexen Warenströme und die hohen Qualitätsanforderungen ökonomisch stabil zu steuern.
Bei der Auswahl des richtigen Anbieters für Futtermittel in Deutschland ist die fachliche Beratung das entscheidende Qualitätsmerkmal. Ein kompetenter Händler oder Hersteller analysiert den spezifischen Bedarf – sei es für einen landwirtschaftlichen Betrieb oder für das Tier zu Hause – und berät zu Themen wie Nährstoffdichte, Verträglichkeit und ökologischem Fußabdruck. Da Futtermittel oft in großen Mengen benötigt werden, spielen die regionale Verfügbarkeit und zuverlässige Lieferketten eine zentrale Rolle für die Wirtschaftlichkeit und Planungssicherheit der Kunden.
Das Bundes-Telefonbuch unterstützt Sie dabei, qualifizierte Futtermittelhersteller, Mühlen und Fachhändler in Ihrer Region zu finden. Durch die gezielte Suche nach lokalen Anbietern profitieren Sie von kurzen Transportwegen, persönlicher Beratung und der Sicherheit, Partner mit fundierter regionaler Marktkenntnis an Ihrer Seite zu haben. Nutzen Sie unser Verzeichnis, um genau den Experten zu finden, der eine gesunde und nachhaltige Basis für die Ernährung Ihrer Tiere bietet.
Die Stadt Kassel in Nordhessen ist Verwaltungssitz des Regierungsbezirkes und Landkreises Kassel. Sie ist nach Frankfurt am Main und Wiesbaden die drittgrößte Stadt Hessens und gilt als eines von zehn Oberzentren. Kassel liegt nahe an den Grenzen zu Thüringen und Niedersachsen, im sogenannten Kassler Becken. Die 106,78 Quadratkilometer Fläche sind in 23 Ortsbezirke aufgeteilt, die ungefähr 197.000 Menschen bewohnen. Im gesamten Verdichtungsraum leben an die 450.000 Einwohner. Göttingen in Niedersachen – 55 Kilometer - und Paderborn in Nordrhein-Westfalen – 84 Kilometer entfernt - sind die nächstgelegenen Großstädte, die durch die gute Anbindung Kassels an die Autobahn einfach zu erreichen sind.
Von 1277 bis 1866 war Kassel die Hauptstadt der Landgrafschaft Hessen, wovon heute noch Schlösser und Residenzen Zeugen dieser Zeit sind. Ein Beispiel hierfür ist das Schloss Wilhelmshöhe, das im Bergpark liegt, ebenso wie die 70,5 Meter hohe, sehr berühmte Kupferstatue des Herkules, die auch als Wahrzeichen der Stadt gilt. Auch standen früher einige Fachwerkhäuser, die allerdings durch den Zweiten Weltkrieg zerstört wurden. 33 Jahre später wurde Kassel zur kreisfreien Großstadt.
Eines der bekanntesten, aus Kassel stammenden Unternehmen ist Henschel & Sohn, das vor allem Maschinen- und Fahrzeugbau betrieb. Die Firma wurde jedoch in den 1960er Jahren von ThyssenKrupp übernommen, was zu einem frühen Strukturwandel sorgte.
Seit 1999 zählt Kassel als „documenta Stadt“, da alle fünf Jahre im Sommer die weltweit bedeutendste Ausstellung für zeitgenössische Kunst mit gleichen Namen dort stattfindet. Die Stadt an der Fulda belegt zudem Platz drei in der Kategorie „Lebensqualität“, da sie zum einen reich an Parks und Grünanlagen ist, zum anderen viele Erholungsgebiete beheimatet und zudem die sozialen Strukturen hohe Zufriedenheit garantieren.
Von 1277 bis 1866 war Kassel die Hauptstadt der Landgrafschaft Hessen, wovon heute noch Schlösser und Residenzen Zeugen dieser Zeit sind. Ein Beispiel hierfür ist das Schloss Wilhelmshöhe, das im Bergpark liegt, ebenso wie die 70,5 Meter hohe, sehr berühmte Kupferstatue des Herkules, die auch als Wahrzeichen der Stadt gilt. Auch standen früher einige Fachwerkhäuser, die allerdings durch den Zweiten Weltkrieg zerstört wurden. 33 Jahre später wurde Kassel zur kreisfreien Großstadt.
Eines der bekanntesten, aus Kassel stammenden Unternehmen ist Henschel & Sohn, das vor allem Maschinen- und Fahrzeugbau betrieb. Die Firma wurde jedoch in den 1960er Jahren von ThyssenKrupp übernommen, was zu einem frühen Strukturwandel sorgte.
Seit 1999 zählt Kassel als „documenta Stadt“, da alle fünf Jahre im Sommer die weltweit bedeutendste Ausstellung für zeitgenössische Kunst mit gleichen Namen dort stattfindet. Die Stadt an der Fulda belegt zudem Platz drei in der Kategorie „Lebensqualität“, da sie zum einen reich an Parks und Grünanlagen ist, zum anderen viele Erholungsgebiete beheimatet und zudem die sozialen Strukturen hohe Zufriedenheit garantieren.