Hier finden Sie alle Anbieter zu(r) Branche Erdbau in Ulm. Es sind insgesamt 2 Anbieter und Unternehmen im Branchenbuch Ulm eingetragen.

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St.-Florian-Weg 12
89079 Ulm
Telefonnummer (07305) 7474
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St.-Florian-Weg 12
89079 Ulm
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Erdbau Deutschland: Grundlage schaffen, Projekte sicher starten

Ob Hausbau, Straßenbau oder Garten- und Landschaftsbau – Erdbau in Deutschland ist der erste entscheidende Schritt, damit ein Bauvorhaben stabil, trocken und dauerhaft gelingt. Bevor Fundamente, Leitungen oder Außenanlagen entstehen, müssen Boden und Gelände fachgerecht vorbereitet werden. In dieser Kategorie finden Sie Erdbau-Fachbetriebe, die Erdarbeiten sicher planen und zuverlässig ausführen – vom kleinen Aushub bis zum komplexen Bodenaustausch.

Was gehört zum Erdbau?

Unter Erdbau versteht man alle Arbeiten, bei denen Boden gelöst, bewegt, gelagert, verdichtet oder ausgetauscht wird. Typische Leistungen sind Aushub und Baugruben, Planierarbeiten, Geländemodellierung (z. B. bei Hanggrundstücken), Bodenaustausch bei ungeeignetem Untergrund, das Herstellen von Tragschichten sowie das Verfüllen und Verdichten nach Leitungs- oder Fundamentarbeiten. Oft gehört auch die Entwässerung dazu – etwa Drainagen, Sickerpackungen oder die Vorbereitung für Regenwasseranlagen. Voraussetzung dafür sind passende Zufahrten und der Einsatz geeigneter Baumaschinen.

  • Aushub und Baugruben inkl. Abtransport und fachgerechter Zwischenlagerung
  • Planierarbeiten und Geländemodellierung zur Vorbereitung von Außenflächen
  • Bodenaustausch und Verdichtung zur Herstellung tragfähiger Schichten
  • Verfüllen nach Leitungs- oder Fundamentarbeiten sowie Nachweise zur Verdichtung

Abgrenzung zu Tiefbau und Hochbau

Damit ist Erdbau klar dem Tiefbau zuzuordnen: Während der Hochbau „nach oben“ baut (Wände, Decken, Dach), schafft der Tiefbau die Infrastruktur im Boden (Gräben, Schächte, Gründungen, Anschlüsse). Fundamentarbeiten beginnen meist erst, wenn die Baugrube vorbereitet ist und Schalung, Bewehrung oder Beton ins Spiel kommen – Erdbau liefert dafür die stabile Basis.

Kosten und wichtige Einflussfaktoren

Die Kosten hängen stark von den Bedingungen vor Ort ab: Bodenart (sandig, lehmig, felsig), Grundwasser, Zufahrt für Baumaschinen, Aushubmenge (m³), Entsorgung und Deponiegebühren sowie Zusatzleistungen wie Bodenaustausch. Seriöse Firmen kalkulieren transparent, arbeiten häufig mit Bodengutachten/Tragfähigkeitsangaben und erklären, welche Leistungen im Angebot enthalten sind – inklusive Abtransport, Verdichtung und Dokumentation. Je nach Material kann außerdem Recycling eine Rolle spielen, etwa bei gemischten Aushub- oder Abbruchmaterialien.

  • Bodenbeschaffenheit, Grundwasserstand und Zugänglichkeit des Grundstücks
  • Mengen (m³), Logistik, Abtransportwege und Einsatzzeiten der Maschinen
  • Entsorgungswege, Gebühren und ggf. Sortierung bzw. Recycling von Materialien
  • Zusatzleistungen wie Bodenaustausch, Tragschichten oder Sicherungsmaßnahmen

Regional den passenden Fachbetrieb finden

Im Bundes-Telefonbuch finden Sie schnell Erdbau-Unternehmen in Ihrer Nähe. Das lohnt sich besonders, weil Besichtigung, Maschinenlogistik und Abfuhrwege regional organisiert werden. Lokale Anbieter kennen zudem häufig Bodenverhältnisse und Deponie-Strukturen vor Ort – ein Vorteil für Planungssicherheit, saubere Ausführung und verlässliche Termine. Wenn bereits weitere Gewerke eingebunden sind, kann die Abstimmung mit einem Bauunternehmen oder der Bauplanung zusätzlich helfen, Schnittstellen frühzeitig zu klären.

Albert Einstein, einer der erstaunlichsten theoretischen Physiker, ist einer der berühmtesten Söhne Ulms. Die Universitätsstadt liegt östlich in Baden-Württemberg an der Grenze zu Bayern. Mit ihren 120.000 Einwohnern konstituiert die kreisfreie Großstadt Ulm und ihrer Schwesterstadt Neu-Ulm eines der länderübergreifenden Doppelzentren in Deutschland. Das großflächige Stadtgebiet Ulm befindet sich nördlich des Flusses Donau, welches den Verbund der Städte optisch voneinander trennt. Die dokumentierte Geschichte Ulms reicht bis in das Jahr 854 zurück und beansprucht auch den Titel „älteste Verfassung“ für sich. Im 19. Jahrhundert war die freie Reichsstadt bayerisch, gestaltete sich jedoch acht Jahre später württembergisch. Der nördliche Stadtbezirk löste sich schließlich vom bayerischen, auf dem sich das heutige Neu-Ulm entwickelt hat.

Charismatisch für die Ulmer Innenstadt waren einst die Röhrenkästen. Auch heute zählen die altertümlichen Brunnen zum signifikanten Stadtbild der Großstadt. Manche sind Zeitzeugen des Mittelalters, manch einer ist neueren Datums. Das Wahrzeichen der Stadt Ulm ist jedoch das gotische Münster, dessen Kirchturm mit 161,53 Meter der höchste der Welt ist. 768 Stufen müssen erklommen werden um die 141 Meter bis zur obersten Aussichtsplattform zurückzulegen. Doch der prächtige Ausblick entlohnt alle Mühen und Anstrengungen. Bei guten Wetterverhältnissen kann man seinen Blick in die Ferne auf die Alpenkette von Säntis bis hin zur Zugspitze schweifen lassen. Unweit des bekannten Münsters, liegt das prunkvolle Ulmer Rathaus. Durch mannigfaltige Außenbemalungen aus der Frührenaissance wird das Gebäude zum Blickfang auf dem Marktplatz. Ulm ist aufstrebende Moderne in mitten eines historischen Kerns. Neben modernen Bauten und der gläsernen pyramidalen Zentralbibliothek, setzt der Charme der geschichtsträchtigen Gebäude Akzente.