Suchergebnisse für Branche Entsorgung in Erfurt
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Entsorgung Deutschland – Sauber, sicher und umweltgerecht
Entsorgung in Deutschland ist ein zentraler Service für Privathaushalte, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen. Sie sorgt dafür, dass Abfälle fachgerecht gesammelt, transportiert und umweltgerecht verwertet oder recycelt werden. In dieser Kategorie erfahren Sie, welche Leistungen Entsorgungsunternehmen bieten und worauf Sie bei der Wahl eines Anbieters achten sollten.
Entsorgungsdienstleister übernehmen verschiedene Aufgaben, darunter die Abholung und Entsorgung von Hausmüll, Sperrmüll, Industrieabfällen, Bauschutt oder Sondermüll. Viele Anbieter kümmern sich auch um Recycling, Wertstofftrennung, Containerbereitstellung und umweltgerechte Vernichtung gefährlicher Stoffe. Ziel ist es, Abfälle effizient zu entsorgen, gesetzliche Vorschriften einzuhalten und Ressourcen zu schonen.
Ein wesentlicher Unterschied besteht zwischen privaten, gewerblichen und spezialisierten Entsorgungsservices. Privathaushalte nutzen oft Müllabfuhr, Sperrmüll- und Wertstoffdienste, während Unternehmen zusätzliche Leistungen wie Industrieabfallmanagement, Dokumentenvernichtung oder Schadstoffentsorgung benötigen. Spezialisierte Anbieter kümmern sich um gefährliche Stoffe, Elektroschrott oder Großprojekte im Bau- und Industrieumfeld.
Wichtige Qualitätsmerkmale eines guten Entsorgungsunternehmens sind Zuverlässigkeit, Fachkompetenz, Umweltbewusstsein und gesetzliche Zertifizierungen. Seriöse Anbieter arbeiten transparent, stellen die richtigen Container bereit, organisieren pünktliche Abholungen und kümmern sich um die fachgerechte Verwertung der Abfälle. Kundenberatung, flexible Lösungen und Notfallservices runden das Angebot ab.
Die Kosten für Entsorgungsleistungen hängen von Art, Menge, Abfalltyp und Serviceumfang ab. Ein Vergleich verschiedener Anbieter hilft, ein passendes Angebot zu finden, das Preis, Qualität und Umweltfreundlichkeit vereint.
Im Bundes-Telefonbuch finden Sie Entsorgungsunternehmen in Deutschland übersichtlich nach Region und Leistungsbereich sortiert. Die gezielte Suche nach lokalen Anbietern erleichtert den direkten Kontakt, kurze Wege und eine zuverlässige, umweltgerechte Abfallentsorgung – für Sauberkeit und Sicherheit in Haushalt, Gewerbe und Industrie.
Erfurt ist die Landeshauptstadt des Bundeslandes Thüringen. Die Stadt gehört zu der Metropolregion Mitteldeutschland, ist aber nicht Zentrum davon, das heißt sie liegt in keinem Ballungsraum.
Jedoch ist sie aber mehr als ein Oberzentrum, was sie zu einer sogenannten „Regiopole“ macht.
Die Stadt an der Gera, verfügt über eine Universität, die erstmals 1392 eröffnet, im 19. Jahrhundert jedoch wieder geschlossen wurde. Die Wiedereröffnung war 1994. Martin Luther war der wohl bekannteste Student an dieser Universität. Erfurt ist, mit ihren 269,14 Quadratkilometern Fläche nicht nur die größte Stadt Thüringens, sondern auch fast genau die geographische Mitte Deutschlands. Sie hat eine der besterhaltenen Altstadtkerne Deutschlands, weil sie nicht im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Dies ist auch der Grund, weshalb die Innenstadt sehr eng bebaut ist.
Wirtschaftlich gesehen war Erfurt im Mittelalter noch Knotenpunkt des Handels. Heute ist daraus die ausgeprägte Logistikbranche geworden. Erfurt liegt im Thüringer Becken und grenzt südlich an den Steigerwald. Umgeben wird die Stadt zum einen von den Städten Weimar im Osten und Gotha im Westen, aber auch Jena, Halle an der Saale und Leipzig sind unweit gelegen. Auch Kassel ist eine der nächstgelegenen Großstädte, ist allerdings schon 110 Kilometer nordwestlich entfernt.
Sehenswerte Bauwerke sind vor allem der Erfurter Dom und die Krämerbrücke. Die Krämerbrücke überspannt mit ihren 120 Metern die Gera und ist die, mit 32 Häusern bebaute, längste bewohnte Brücke in Europa. Aber auch der Erfurter Dom zählt zu den wichtigsten Hauptsehenswürdigkeiten in der 207.000-Einwohner Stadt. Im 8. Jahrhundert als Bischofssitz errichtet, ist er heute Kathedrale des Bistums Erfurt und Sitz des Domkapitels.
Die Stadt an der Gera, verfügt über eine Universität, die erstmals 1392 eröffnet, im 19. Jahrhundert jedoch wieder geschlossen wurde. Die Wiedereröffnung war 1994. Martin Luther war der wohl bekannteste Student an dieser Universität. Erfurt ist, mit ihren 269,14 Quadratkilometern Fläche nicht nur die größte Stadt Thüringens, sondern auch fast genau die geographische Mitte Deutschlands. Sie hat eine der besterhaltenen Altstadtkerne Deutschlands, weil sie nicht im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Dies ist auch der Grund, weshalb die Innenstadt sehr eng bebaut ist.
Wirtschaftlich gesehen war Erfurt im Mittelalter noch Knotenpunkt des Handels. Heute ist daraus die ausgeprägte Logistikbranche geworden. Erfurt liegt im Thüringer Becken und grenzt südlich an den Steigerwald. Umgeben wird die Stadt zum einen von den Städten Weimar im Osten und Gotha im Westen, aber auch Jena, Halle an der Saale und Leipzig sind unweit gelegen. Auch Kassel ist eine der nächstgelegenen Großstädte, ist allerdings schon 110 Kilometer nordwestlich entfernt.
Sehenswerte Bauwerke sind vor allem der Erfurter Dom und die Krämerbrücke. Die Krämerbrücke überspannt mit ihren 120 Metern die Gera und ist die, mit 32 Häusern bebaute, längste bewohnte Brücke in Europa. Aber auch der Erfurter Dom zählt zu den wichtigsten Hauptsehenswürdigkeiten in der 207.000-Einwohner Stadt. Im 8. Jahrhundert als Bischofssitz errichtet, ist er heute Kathedrale des Bistums Erfurt und Sitz des Domkapitels.