Suchergebnisse für Branche Einkaufszentrum in Bochum
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Einkaufszentrum Deutschland – Shopping-Erlebnisse, Gastronomie und Freizeit
Alles unter einem Dach: Komfort und Vielfalt
Ein Einkaufszentrum in Deutschland bietet weit mehr als die Summe seiner Geschäfte. Als moderner Marktplatz bündelt es Einzelhandel, Dienstleistungen und Unterhaltung an einem zentralen Ort. In der Kategorie Einkaufszentrum Deutschland finden Besucher eine Übersicht über große Shopping-Mails und regionale Center, die wetterunabhängiges Einkaufen mit hoher Aufenthaltsqualität verbinden.
Das Spektrum der Möglichkeiten
Das Angebot in einem Center reicht von großen Modeketten und dem Einzelhandel für Elektronik bis hin zu spezialisierten Fachgeschäften für Kosmetik oder Schmuck. Ergänzt wird die Shopping-Tour meist durch eine vielfältige Gastronomie im Food-Court, die von schnellen Snacks bis hin zu Cafés reicht. Viele Zentren beherbergen zudem Dienstleister wie Friseursalons, Apotheken oder Reinigungen, was sie zu einem praktischen Knotenpunkt für den Alltag macht.
Erlebnischarakter und Barrierefreiheit
Moderne Einkaufszentren setzen auf ein ganzheitliches Erlebnis mit Events, saisonalen Dekorationen und Freizeitangeboten wie Kinos oder Spielebereichen. Dank großzügiger Parkhäuser und einer guten Anbindung an den Personennahverkehr sind sie leicht erreichbar. Im Bundes-Telefonbuch finden Sie Einkaufszentren in Ihrer Region inklusive Informationen zu Parkmöglichkeiten und besonderen Serviceangeboten, um Ihren nächsten Einkaufsbummel stressfrei zu gestalten.
Die ungefähr 374.000 Einwohner Bochums teilen sich auf 6 Stadtbezirke auf, die insgesamt eine Fläche von 145,66 Quadratkilometern haben. Die führt zu einer Verteilung von 2.567 Einwohnern pro Quadratkilometer. Die Stadt liegt im Bundesland Nordrhein-Westfalen und ist Zentrum des mittleren Ruhrgebiets. Städte, wie Essen, Wuppertal, Hagen, Dortmund und Bottrop liegen im Umkreis von Bochum. Die Stadt ist zum einen Mitglied im Landschaftsverband Westfalen-Lippe und im Regionalverband Ruhr. 1904 überschritt Bochum erstmals die Grenze von 100.000 Einwohnern und wurde somit offiziell zu einer Großstadt. Die Stadtrechte erhielt Bochum im Jahr 1321.
Geographisch gesehen liegt die Stadt auf dem flachhügeligen Bochumer Landrücken zwischen den Flüssen Ruhr und Emscher. Verwaltet wird sie über den Regierungsbezirk Arnsberg.
1842 schrieb der Bochumer Verein, der ehemals TyssenKrupp zugehörig war, Industriegeschichte, da das Unternehmen es schaffte erstmals Stahl in Formen zu gießen. Das erste Werk war eine Glocke. Heute erinnert eine 15.000 Kilogramm schwere Glocke, die als Denkmal vor dem Rathaus platziert ist an diese Epoche. Aber auch das Bochumer Rathaus hat eine wichtige Rolle als Repräsentativbau des Ruhrgebiets.
Nach Niedergang des Bergbaus ist Bochum vor allem zu einem Dienstleistungsstandort geworden. Aber auch Unternehmen wie die Opel AG oder ARAL AG waren dort ansässig.
Als Wahrzeichen der Stadt gilt das Deutsche Bergbaumuseum. Fast 400.000 Menschen besuchen dieses jedes Jahr. Somit ist es eines der meistbesuchten Museen Deutschlands und gleichzeitig eines der bedeutendsten Bergbaumuseen der Welt. Zugleich ist das Museum auch Forschungsinstitut für Montangeschichte.
Geographisch gesehen liegt die Stadt auf dem flachhügeligen Bochumer Landrücken zwischen den Flüssen Ruhr und Emscher. Verwaltet wird sie über den Regierungsbezirk Arnsberg.
1842 schrieb der Bochumer Verein, der ehemals TyssenKrupp zugehörig war, Industriegeschichte, da das Unternehmen es schaffte erstmals Stahl in Formen zu gießen. Das erste Werk war eine Glocke. Heute erinnert eine 15.000 Kilogramm schwere Glocke, die als Denkmal vor dem Rathaus platziert ist an diese Epoche. Aber auch das Bochumer Rathaus hat eine wichtige Rolle als Repräsentativbau des Ruhrgebiets.
Nach Niedergang des Bergbaus ist Bochum vor allem zu einem Dienstleistungsstandort geworden. Aber auch Unternehmen wie die Opel AG oder ARAL AG waren dort ansässig.
Als Wahrzeichen der Stadt gilt das Deutsche Bergbaumuseum. Fast 400.000 Menschen besuchen dieses jedes Jahr. Somit ist es eines der meistbesuchten Museen Deutschlands und gleichzeitig eines der bedeutendsten Bergbaumuseen der Welt. Zugleich ist das Museum auch Forschungsinstitut für Montangeschichte.