Suchergebnisse für Branche Brennholz in Dresden
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Heizen mit nachwachsenden Rohstoffen
Brennholz ist einer der ältesten Energieträger der Menschheit und erlebt als krisensichere, CO2-neutrale Alternative zu fossilen Brennstoffen eine moderne Renaissance. Es steht für behagliche Wärme und ein besonderes Wohnambiente. In der Kategorie Brennholz Deutschland finden Sie forstwirtschaftliche Betriebe, Brennholzhandel und lokale Lieferanten, die hochwertiges Holz aus nachhaltiger Waldwirtschaft anbieten.
Leistungsspektrum: Holzarten, Trocknungsgrade und Lieferformen
Die Qualität von Brennholz entscheidet über den Heizwert und die Sauberkeit der Verbrennung. Fachbetriebe bieten verschiedene Holzarten an: Harthölzer wie Buche und Eiche brennen lange und bilden eine gute Glut, während Weichhölzer wie Fichte oder Kiefer ideal zum Anzünden sind. Ein entscheidendes Qualitätsmerkmal ist die Restfeuchte; kammergetrocknetes oder gut abgelagertes Holz mit einer Feuchtigkeit unter 20 % garantiert eine effiziente Verbrennung. Erhältlich ist das Holz in verschiedenen Formen – von Schüttraummetern (SRM) über gestapelte Raummeter bis hin zu handlichen Säcken oder Briketts.
Nachhaltigkeit und Service
Verantwortungsbewusste Anbieter beziehen ihr Holz aus zertifizierten Wäldern (z. B. PEFC oder FSC) und sorgen so für eine positive Ökobilanz. Viele Dienstleister bieten zudem einen komfortablen Lieferservice direkt bis zur Bordsteinkante oder zum Lagerplatz an. Im Bundes-Telefonbuch finden Sie Forstbetriebe, Brennholzhändler, Sägewerke und Kaminholz-Spezialisten in Ihrer Region, die Sie mit dem passenden Brennstoff für Ihren Kamin oder Holzofen versorgen.
Als politisches Zentrum zählt Dresden zu einem wichtigen Knotenpunkt und stellt mit seinem dynamischen Wirtschaftszentrum eine innovative Großstadt dar. Aufgrund der Flusslage wird Dresden mit seinen reichen Schätzen an Kunstsammlungen, barocken und mediterranen Architektur „Elbflorenz“ genannt.
Durch das Schicksal der Zerstörung und den erfolgreichen Wiederaufbau ist die Dresdner Frauenkirche weltweit zu einem Wahrzeichen für Toleranz und Frieden geworden. Das Sakralbauwerk wurde von George Bähr zwischen 1726 und 1743 erbaut. Die als »Steinerne Glocke« bekannt gewordene Kuppel war dabei nicht nur die Krönung der Stadtsilhouette, sondern auch eine architektonische Herausforderung.
Nach dem Luftangriff auf Dresden am 13. Februar 1945 stand die Frauenkirche noch genau einen Tag – und stürzte dann in sich zusammen, weil der Sandstein den hohen Temperaturen nicht gewachsen war. Nach der Wende bot sich die Gelegenheit für den Wiederaufbau, der 2005 mit der Weihe vollendet wurde. Seitdem beschert die Frauenkirche der Stadt als offene Kirche spektakuläre Besucherzahlen.
Atemberaubende Bauwerke, malerische Kunstschätze und eine beeindruckende Museenlandschaft sind Teilkomponente, die international Anklang finden. Das Gesamtkunstwerk Dresden begeisterte schon zahlreiche Touristen.