Suchergebnisse für Branche Blumen in Dresden
Hier finden Sie alle Anbieter zu(r) Branche Blumen in Dresden. Es sind insgesamt 5 Anbieter und Unternehmen im Branchenbuch Dresden eingetragen.
| Adresse |
Großenhainer Straße 182
01129 Dresden |
| Telefonnummer | (0351) 8580170 |
| Homepage | www.blumenfueralles.de |
| info@blumenfueralles.de |
| Adresse |
Karlsruher Straße 112
01189 Dresden |
| Telefonnummer | (0351) 4011147 |
| Homepage | gitterseeflorist.de |
| gitterseeflorist@gmx.de |
| Adresse |
Am Waldschlößchen 1
01099 Dresden |
| Telefonnummer | (0351) 4724411 |
| Faxnummer | (0351) 2182613 |
| Homepage | www.blumencenter-krueger.de |
| blumencenter-krueger@outlook.de |
4,8 km
| Adresse |
Loschwitzer Str. 47
01309 Dresden |
| Telefonnummer | (01523) 3976110 |
| Homepage | sellwerk.de |
| ngatien_dd@yahoo.com |
3,7 km
| Adresse |
Hubertusstr. 8 B
01129 Dresden |
| Telefonnummer | (0351) 8400929 |
| c.maennchen-floristik@gmx.de |
Ihre Suche nach Blumen in Dresden erzielte 5 Treffer
Blumen in Deutschland: Vielfältige Schönheit für jeden Anlass
Blumen sind mehr als nur hübsche Deko – sie tragen Emotionen, schaffen Atmosphäre und bringen Farbe in unser Leben. Ob als liebevolles Geschenk, für festliche Anlässe oder als beruhigendes Element für Zuhause, Blumen sind aus unserem Alltag nicht wegzudenken. Wenn Sie auf der Suche nach frischen, schönen Blumen sind, dann finden Sie im Bundes-Telefonbuch eine große Auswahl an lokalen Blumenhändlern, die Ihnen mit Leidenschaft und Expertise zur Seite stehen.
Die Vielfalt der Blumenangebote
Blumenhändler in Deutschland bieten eine breite Palette an Dienstleistungen und Produkten. Die häufigsten Anlässe für den Kauf von Blumen sind:
Geschenksträuße: Zum Geburtstag, Jubiläum oder einfach als Aufmerksamkeit für einen geliebten Menschen. Die Preise variieren je nach Blumenart und Arrangement, aber ein durchschnittlicher Strauß kostet zwischen 30 und 50 Euro.
Trauerfloristik: Einfühlsame Trauergestecke und Kränze für Beerdigungen sind ein besonderer Service der Blumenbranche. Diese können – je nach Größe und Art der Dekoration – zwischen 50 und 200 Euro kosten. Besondere Wünsche wie individuell bedruckte Schleifen können den Preis leicht erhöhen.
Hochzeitsfloristik: Blumen für die Dekoration von Kirchen, Empfangsräumen und als Brautstrauß sind ein weiteres Angebot von Blumenläden. Die florale Gestaltung bei Hochzeiten erfordert Erfahrung und Kreativität.
Zimmerpflanzen und saisonale Blumen: Für das eigene Zuhause bieten Blumenhändler eine große Auswahl an Zimmerpflanzen, Schnittblumen und saisonalen Blumen, die das Zuhause verschönern und für eine angenehme Atmosphäre sorgen.
Blumenarten und ihre Bedeutung
Blumen gibt es in unzähligen Formen und Farben – von klassischen Rosen über exotische Orchideen bis hin zu fröhlichen Sonnenblumen. Jede Blume hat ihre eigene Symbolik und Bedeutung. Die Rose gilt als die Königin der Blumen und steht für Liebe und Leidenschaft, während Lilien für Reinheit und Eleganz stehen. Gerbera und Tulpen bringen Fröhlichkeit und gute Laune, während Chrysanthemen oft in der Trauerfloristik verwendet werden.
Warum im Bundes-Telefonbuch nach lokalen Blumenhändlern suchen?
Im Bundes-Telefonbuch finden Sie eine Vielzahl an Blumenläden und -diensten, die Ihre Wünsche erfüllen – sei es für den täglichen Bedarf, für besondere Anlässe oder Trauerfeiern. Durch die gezielte Suche nach lokalen Anbietern können Sie nicht nur von einer breiten Auswahl profitieren, sondern auch den Service und die Qualität der Blumenhändler aus Ihrer Region kennenlernen. Wenn Sie Blumen online oder telefonisch bestellen, haben Sie die Möglichkeit, mit erfahrenen Floristen direkt zu kommunizieren und individuelle Wünsche zu äußern.
Ob als Geschenk, für die Dekoration oder für den ganz persönlichen Anlass – Blumen bringen Freude in jede Situation. Suchen Sie im Bundes-Telefonbuch nach einem Blumenladen in Ihrer Nähe und lassen Sie sich von den floralen Experten beraten!
Abgeleitet aus dem altsorbischen bedeutet Dresden „Sumpf- oder Auwald- Bewohner“. Die heutige ostdeutsche Großstadt liegt im Freistaat Sachsen und bildet sogleich dessen Landeshauptstadt. 1206 wurde die kreisfreie Stadt das erste Mal urkundlich erwähnt. In den voranschreitenden Jahren entwickelte sich Dresden zu einer kurfürstlichen, später königlichen, Residenz. Den 529.781 Einwohnern liegt gegenwärtig ein kultiviertes, naturverbundenes und bildungsstarkes Stadtbild zu Grunde.
Als politisches Zentrum zählt Dresden zu einem wichtigen Knotenpunkt und stellt mit seinem dynamischen Wirtschaftszentrum eine innovative Großstadt dar. Aufgrund der Flusslage wird Dresden mit seinen reichen Schätzen an Kunstsammlungen, barocken und mediterranen Architektur „Elbflorenz“ genannt.
Durch das Schicksal der Zerstörung und den erfolgreichen Wiederaufbau ist die Dresdner Frauenkirche weltweit zu einem Wahrzeichen für Toleranz und Frieden geworden. Das Sakralbauwerk wurde von George Bähr zwischen 1726 und 1743 erbaut. Die als »Steinerne Glocke« bekannt gewordene Kuppel war dabei nicht nur die Krönung der Stadtsilhouette, sondern auch eine architektonische Herausforderung.
Nach dem Luftangriff auf Dresden am 13. Februar 1945 stand die Frauenkirche noch genau einen Tag – und stürzte dann in sich zusammen, weil der Sandstein den hohen Temperaturen nicht gewachsen war. Nach der Wende bot sich die Gelegenheit für den Wiederaufbau, der 2005 mit der Weihe vollendet wurde. Seitdem beschert die Frauenkirche der Stadt als offene Kirche spektakuläre Besucherzahlen.
Atemberaubende Bauwerke, malerische Kunstschätze und eine beeindruckende Museenlandschaft sind Teilkomponente, die international Anklang finden. Das Gesamtkunstwerk Dresden begeisterte schon zahlreiche Touristen.
Als politisches Zentrum zählt Dresden zu einem wichtigen Knotenpunkt und stellt mit seinem dynamischen Wirtschaftszentrum eine innovative Großstadt dar. Aufgrund der Flusslage wird Dresden mit seinen reichen Schätzen an Kunstsammlungen, barocken und mediterranen Architektur „Elbflorenz“ genannt.
Durch das Schicksal der Zerstörung und den erfolgreichen Wiederaufbau ist die Dresdner Frauenkirche weltweit zu einem Wahrzeichen für Toleranz und Frieden geworden. Das Sakralbauwerk wurde von George Bähr zwischen 1726 und 1743 erbaut. Die als »Steinerne Glocke« bekannt gewordene Kuppel war dabei nicht nur die Krönung der Stadtsilhouette, sondern auch eine architektonische Herausforderung.
Nach dem Luftangriff auf Dresden am 13. Februar 1945 stand die Frauenkirche noch genau einen Tag – und stürzte dann in sich zusammen, weil der Sandstein den hohen Temperaturen nicht gewachsen war. Nach der Wende bot sich die Gelegenheit für den Wiederaufbau, der 2005 mit der Weihe vollendet wurde. Seitdem beschert die Frauenkirche der Stadt als offene Kirche spektakuläre Besucherzahlen.
Atemberaubende Bauwerke, malerische Kunstschätze und eine beeindruckende Museenlandschaft sind Teilkomponente, die international Anklang finden. Das Gesamtkunstwerk Dresden begeisterte schon zahlreiche Touristen.