Suchergebnisse für Branche Bibliotheken in Dresden
Hier finden Sie alle Anbieter zu(r) Branche Bibliotheken in Dresden. Es sind insgesamt 2 Anbieter und Unternehmen im Branchenbuch Dresden eingetragen.
2,8 km
| Adresse |
Zellescher Weg 18
01069 Dresden |
| Telefonnummer | (0351) 4677390 |
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Zellescher Weg 18
01069 Dresden |
| Telefonnummer | (0351) 4677900 |
Bibliotheken Deutschland: Orte des Wissens, der Begegnung und Kultur
Bibliotheken sind unverzichtbare Zentren für Information und Literatur. Unter Bibliotheken Deutschland finden Sie Stadtbüchereien, wissenschaftliche Bibliotheken und Mediatheken. Diese Einrichtungen fördern die lebenslange Weiterbildung, bieten Raum für konzentriertes Arbeiten und unterstützen durch ein vielfältiges Angebot an Belletristik die persönliche Entspannung.
Medienvielfalt und fachkundige Beratung
Das Angebot umfasst gedruckte Bücher, aktuelle Zeitschriften sowie vielfältige Medien für alle Altersgruppen. Viele Bibliotheken fungieren heute als moderne Begegnungsorte mit hoher Aufenthaltsqualität. Eine kompetente Unterstützung durch Fachpersonal hilft bei der Recherche in komplexen Datenbanken oder bei der gezielten Auswahl kindgerechter Inhalte.
Digitale Transformation und Onleihe
Dank zeitgemäßer digitaler Systeme können Nutzer E-Books und andere Formate heute bequem online ausleihen. In den Räumlichkeiten wird zudem auf eine einladende Atmosphäre und moderne Arbeitsplätze geachtet. Im Bundes-Telefonbuch finden Sie öffentliche Bibliotheken sowie spezialisierte Facharchive direkt in Ihrer Region.
Bibliotheken in Ihrer Nähe finden
Nutzen Sie die lokale Suche, um Fahrbüchereien, Universitätsbibliotheken oder gemütliche Kiez-Bibliotheken in Ihrer Umgebung zu entdecken. Finden Sie jetzt den idealen Ort für Recherche, Studium und Lesevergnügen direkt vor Ort.
Als politisches Zentrum zählt Dresden zu einem wichtigen Knotenpunkt und stellt mit seinem dynamischen Wirtschaftszentrum eine innovative Großstadt dar. Aufgrund der Flusslage wird Dresden mit seinen reichen Schätzen an Kunstsammlungen, barocken und mediterranen Architektur „Elbflorenz“ genannt.
Durch das Schicksal der Zerstörung und den erfolgreichen Wiederaufbau ist die Dresdner Frauenkirche weltweit zu einem Wahrzeichen für Toleranz und Frieden geworden. Das Sakralbauwerk wurde von George Bähr zwischen 1726 und 1743 erbaut. Die als »Steinerne Glocke« bekannt gewordene Kuppel war dabei nicht nur die Krönung der Stadtsilhouette, sondern auch eine architektonische Herausforderung.
Nach dem Luftangriff auf Dresden am 13. Februar 1945 stand die Frauenkirche noch genau einen Tag – und stürzte dann in sich zusammen, weil der Sandstein den hohen Temperaturen nicht gewachsen war. Nach der Wende bot sich die Gelegenheit für den Wiederaufbau, der 2005 mit der Weihe vollendet wurde. Seitdem beschert die Frauenkirche der Stadt als offene Kirche spektakuläre Besucherzahlen.
Atemberaubende Bauwerke, malerische Kunstschätze und eine beeindruckende Museenlandschaft sind Teilkomponente, die international Anklang finden. Das Gesamtkunstwerk Dresden begeisterte schon zahlreiche Touristen.