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Baumarkt Deutschland: Projekte starten und die richtige Anlaufstelle finden
Ob Renovierung, Gartenplanung oder spontane Reparatur: Ein Baumarkt in Deutschland ist für viele die erste Adresse, wenn Material, Werkzeug und praktische Lösungen gebraucht werden. Die Branche ist wichtig, weil sie Heimwerker, Profis und Hausbesitzer schnell versorgt – mit Produkten, Beratung und Services, die ein Projekt einfacher und sicherer machen.
Was ist ein Baumarkt? Kurz gesagt: Ein Fachhandel für Bauen, Wohnen und Garten. Typische Sortimente reichen von Holz, Baustoffen, Farben und Bodenbelägen über Sanitär, Elektro und Beleuchtung bis zu Werkzeugen, Maschinen, Befestigungstechnik und Gartenzubehör. Viele Märkte ergänzen das Angebot um Saisonartikel (z. B. Pflanzen, Grill, Winterdienst) oder Wohn- und Dekoideen. Je nach Ausrichtung gibt es große DIY-Hypermärkte mit breitem Vollsortiment, kompaktere Stadt- oder Nachbarschaftsmärkte für den schnellen Einkauf sowie spezialisierte Anbieter, die stärker auf Baustoffe, Garten oder Profi-Bedarf fokussieren.
Neben dem Verkauf bieten moderne Baumärkte häufig praktische Dienstleistungen: Zuschneideservice (Holz, Platten, teils auch Sichtschutz), Farbmischstation, Mietgeräte, Schlüsseldienst, Anhänger-/Transportervermietung, Lieferung nach Hause sowie Rücknahme- und Umtauschmöglichkeiten. Auch die Beratung kann entscheidend sein – etwa bei Fragen zu Wandaufbau, Dämmung, passendem Bohrer/Dübel, Wasseranschlüssen oder Sicherheitsstandards. Ein guter Markt hilft Ihnen nicht nur „das Richtige zu kaufen“, sondern auch, Fehler und Mehrkosten zu vermeiden.
Wie finden Sie den passenden Baumarkt? Achten Sie auf:
• Sortimentstiefe in Ihrem Projektbereich (z. B. Fliesen, Sanitär, Garten, Elektro)
• Qualität und Auswahl bei Werkzeugen/Marken sowie Ersatzteilen
• Kompetente Beratung und gut auffindbare Fachabteilungen
• Services wie Zuschnitt, Lieferung, Mietgeräte oder Click & Collect
• Transparente Preise und verlässliche Verfügbarkeit (Bestand, Reservierung)
Wenn Sie Angebote vergleichen möchten, helfen Prospekte und Aktionen – wichtiger ist aber oft, ob der Markt die passenden Artikel sofort verfügbar hat und Sie bei Fragen schnell Unterstützung bekommen.
Im Bundes-Telefonbuch können Sie gezielt nach Baumärkten in Ihrer Nähe suchen, Öffnungszeiten und Kontaktdaten finden und direkt anfragen, ob ein Artikel vorrätig ist oder welche Services angeboten werden. So sparen Sie Wege, planen Ihr Projekt effizienter und finden genau den Baumarkt, der zu Ihrem Vorhaben passt.
Abgeleitet aus dem altsorbischen bedeutet Dresden „Sumpf- oder Auwald- Bewohner“. Die heutige ostdeutsche Großstadt liegt im Freistaat Sachsen und bildet sogleich dessen Landeshauptstadt. 1206 wurde die kreisfreie Stadt das erste Mal urkundlich erwähnt. In den voranschreitenden Jahren entwickelte sich Dresden zu einer kurfürstlichen, später königlichen, Residenz. Den 529.781 Einwohnern liegt gegenwärtig ein kultiviertes, naturverbundenes und bildungsstarkes Stadtbild zu Grunde.
Als politisches Zentrum zählt Dresden zu einem wichtigen Knotenpunkt und stellt mit seinem dynamischen Wirtschaftszentrum eine innovative Großstadt dar. Aufgrund der Flusslage wird Dresden mit seinen reichen Schätzen an Kunstsammlungen, barocken und mediterranen Architektur „Elbflorenz“ genannt.
Durch das Schicksal der Zerstörung und den erfolgreichen Wiederaufbau ist die Dresdner Frauenkirche weltweit zu einem Wahrzeichen für Toleranz und Frieden geworden. Das Sakralbauwerk wurde von George Bähr zwischen 1726 und 1743 erbaut. Die als »Steinerne Glocke« bekannt gewordene Kuppel war dabei nicht nur die Krönung der Stadtsilhouette, sondern auch eine architektonische Herausforderung.
Nach dem Luftangriff auf Dresden am 13. Februar 1945 stand die Frauenkirche noch genau einen Tag – und stürzte dann in sich zusammen, weil der Sandstein den hohen Temperaturen nicht gewachsen war. Nach der Wende bot sich die Gelegenheit für den Wiederaufbau, der 2005 mit der Weihe vollendet wurde. Seitdem beschert die Frauenkirche der Stadt als offene Kirche spektakuläre Besucherzahlen.
Atemberaubende Bauwerke, malerische Kunstschätze und eine beeindruckende Museenlandschaft sind Teilkomponente, die international Anklang finden. Das Gesamtkunstwerk Dresden begeisterte schon zahlreiche Touristen.
Als politisches Zentrum zählt Dresden zu einem wichtigen Knotenpunkt und stellt mit seinem dynamischen Wirtschaftszentrum eine innovative Großstadt dar. Aufgrund der Flusslage wird Dresden mit seinen reichen Schätzen an Kunstsammlungen, barocken und mediterranen Architektur „Elbflorenz“ genannt.
Durch das Schicksal der Zerstörung und den erfolgreichen Wiederaufbau ist die Dresdner Frauenkirche weltweit zu einem Wahrzeichen für Toleranz und Frieden geworden. Das Sakralbauwerk wurde von George Bähr zwischen 1726 und 1743 erbaut. Die als »Steinerne Glocke« bekannt gewordene Kuppel war dabei nicht nur die Krönung der Stadtsilhouette, sondern auch eine architektonische Herausforderung.
Nach dem Luftangriff auf Dresden am 13. Februar 1945 stand die Frauenkirche noch genau einen Tag – und stürzte dann in sich zusammen, weil der Sandstein den hohen Temperaturen nicht gewachsen war. Nach der Wende bot sich die Gelegenheit für den Wiederaufbau, der 2005 mit der Weihe vollendet wurde. Seitdem beschert die Frauenkirche der Stadt als offene Kirche spektakuläre Besucherzahlen.
Atemberaubende Bauwerke, malerische Kunstschätze und eine beeindruckende Museenlandschaft sind Teilkomponente, die international Anklang finden. Das Gesamtkunstwerk Dresden begeisterte schon zahlreiche Touristen.