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Bäckereien in Deutschland: Traditionelles Handwerk und tägliche Frische

Bäckereien sind das Herzstück der deutschen Genusskultur. Ob kleine Familienbetriebe oder moderne Filialbetriebe – sie versorgen uns täglich mit frischen Backwaren. Im Bundes-Telefonbuch finden Sie Meisterbetriebe, die handwerkliche Tradition mit moderner Vielfalt vereinen.

Vielfalt im Brotkorb

Deutschland ist weltweit für seine enorme Auswahl an Brotsorten bekannt. Neben klassischen Weizen- und Roggenbroten bieten viele Bäcker heute auch Spezialitäten für besondere Ernährungsbedürfnisse an, wie glutenfreie, zuckerfreie oder vegane Backwaren in Bio-Qualität. Das Sortiment reicht von knusprigen Brötchen über herzhafte Vollkornprodukte bis hin zu feiner Patisserie und Kuchen aus der hauseigenen Konditorei.

Mehr als nur Brot

Moderne Bäckereien laden oft in ein angeschlossenes Cafe ein, um Backfrisches direkt vor Ort bei einer Tasse Kaffee zu genießen. Viele Betriebe bieten zudem einen Partyservice für Veranstaltungen an oder beliefern die lokale Gastronomie. Eine kompetente Auskunft zu Inhaltsstoffen und Allergenen gehört dabei zum Standard.

Bäcker in Ihrer Nähe finden

Entdecken Sie schnell die nächste Backstube in Ihrer Region. Die lokale Suche hilft Ihnen, handgemachte Qualität zu finden, lange Transportwege zu vermeiden und gezielt Anbieter mit besonderen Sortimenten direkt vor Ort zu kontaktieren.

Albert Einstein, einer der erstaunlichsten theoretischen Physiker, ist einer der berühmtesten Söhne Ulms. Die Universitätsstadt liegt östlich in Baden-Württemberg an der Grenze zu Bayern. Mit ihren 120.000 Einwohnern konstituiert die kreisfreie Großstadt Ulm und ihrer Schwesterstadt Neu-Ulm eines der länderübergreifenden Doppelzentren in Deutschland. Das großflächige Stadtgebiet Ulm befindet sich nördlich des Flusses Donau, welches den Verbund der Städte optisch voneinander trennt. Die dokumentierte Geschichte Ulms reicht bis in das Jahr 854 zurück und beansprucht auch den Titel „älteste Verfassung“ für sich. Im 19. Jahrhundert war die freie Reichsstadt bayerisch, gestaltete sich jedoch acht Jahre später württembergisch. Der nördliche Stadtbezirk löste sich schließlich vom bayerischen, auf dem sich das heutige Neu-Ulm entwickelt hat.

Charismatisch für die Ulmer Innenstadt waren einst die Röhrenkästen. Auch heute zählen die altertümlichen Brunnen zum signifikanten Stadtbild der Großstadt. Manche sind Zeitzeugen des Mittelalters, manch einer ist neueren Datums. Das Wahrzeichen der Stadt Ulm ist jedoch das gotische Münster, dessen Kirchturm mit 161,53 Meter der höchste der Welt ist. 768 Stufen müssen erklommen werden um die 141 Meter bis zur obersten Aussichtsplattform zurückzulegen. Doch der prächtige Ausblick entlohnt alle Mühen und Anstrengungen. Bei guten Wetterverhältnissen kann man seinen Blick in die Ferne auf die Alpenkette von Säntis bis hin zur Zugspitze schweifen lassen. Unweit des bekannten Münsters, liegt das prunkvolle Ulmer Rathaus. Durch mannigfaltige Außenbemalungen aus der Frührenaissance wird das Gebäude zum Blickfang auf dem Marktplatz. Ulm ist aufstrebende Moderne in mitten eines historischen Kerns. Neben modernen Bauten und der gläsernen pyramidalen Zentralbibliothek, setzt der Charme der geschichtsträchtigen Gebäude Akzente.