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Bäckereien in Deutschland: Traditionelles Handwerk und tägliche Frische

Bäckereien sind das Herzstück der deutschen Genusskultur. Ob kleine Familienbetriebe oder moderne Filialbetriebe – sie versorgen uns täglich mit frischen Backwaren. Im Bundes-Telefonbuch finden Sie Meisterbetriebe, die handwerkliche Tradition mit moderner Vielfalt vereinen.

Vielfalt im Brotkorb

Deutschland ist weltweit für seine enorme Auswahl an Brotsorten bekannt. Neben klassischen Weizen- und Roggenbroten bieten viele Bäcker heute auch Spezialitäten für besondere Ernährungsbedürfnisse an, wie glutenfreie, zuckerfreie oder vegane Backwaren in Bio-Qualität. Das Sortiment reicht von knusprigen Brötchen über herzhafte Vollkornprodukte bis hin zu feiner Patisserie und Kuchen aus der hauseigenen Konditorei.

Mehr als nur Brot

Moderne Bäckereien laden oft in ein angeschlossenes Cafe ein, um Backfrisches direkt vor Ort bei einer Tasse Kaffee zu genießen. Viele Betriebe bieten zudem einen Partyservice für Veranstaltungen an oder beliefern die lokale Gastronomie. Eine kompetente Auskunft zu Inhaltsstoffen und Allergenen gehört dabei zum Standard.

Bäcker in Ihrer Nähe finden

Entdecken Sie schnell die nächste Backstube in Ihrer Region. Die lokale Suche hilft Ihnen, handgemachte Qualität zu finden, lange Transportwege zu vermeiden und gezielt Anbieter mit besonderen Sortimenten direkt vor Ort zu kontaktieren.

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Mönchengladbach im 11. Jahrhundert und ist somit über 1000 Jahre alt. Die Stadt liegt zwischen den Flüssen Rhein und Maas, bekam ihren Namen jedoch von dem vorbeifließenden Flüsschen Gladbach. Im 14. Jahrhundert hieß sie noch Gladebach, bald aber kam der Zusatz Monich dazu, was auf die dort, seit dem Jahre 974 lebenden Mönche zurückzuführen ist. Durch die Entwicklung der deutschen Sprache wurde der Name München-Gladbach entwickelt, der bis 1960 beibehalten wurde, jedoch zu Verwechslungen mit der bayrischen Metropole München führte. Nach einiger Zeit also wurde die Stadt in Mönchengladbach umbenannt.

Schon 1921 wurde Gladbach zur Großstadt. Nach dem Zusammenschluss von Rheydt, Amt Wickrath und Mönchengladbach im Jahr 1975, werden heute an die 258.000 Einwohner gezählt. Das Stadtgebiet hat eine Fläche von 170,45 Quadratkilometern, was somit zu einer Verteilung von 1.509 Einwohner pro Quadratkilometer führt.

Die Stadt im Westen von Nordrhein-Westfalen, liegt nahe an der Ländergrenze zu den Niederlanden, darüber hinaus sind die Großstädte Krefeld und Düsseldorf die Nächstgelegenen. Verwaltet wird Gladbach deshalb auch vom Regierungsbezirk Düsseldorf. Auch gehört die Stadt zur Metropolregion Rhein/Ruhr.

Der wirtschaftliche Aufstieg erfolgte Mitte des 19. Jahrhunderts durch die Entwicklung der Textilindustrie. Jedoch, seit Ende des Zweiten Weltkrieges, setzte der Strukturwandel sehr schnell ein und es folgte eine Fünf-Säulen-Wirtschaft mit den Branchen Textil, Maschinenbau, Elektrotechnik, Logistik und Gesundheitswesen. In der ehemals starken Textilindustrie sind heute nur noch knapp 7 Prozent der Arbeitnehmer beschäftigt.

Eine bekannte Sehenswürdigkeit ist das katholische Mönchengladbacher Münster St. Vitus, auf dem Abteiberg und das nebenan liegende Museum Abteiberg für Bildende Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.