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Bäckereien in Deutschland: Traditionelles Handwerk und tägliche Frische

Bäckereien sind das Herzstück der deutschen Genusskultur. Ob kleine Familienbetriebe oder moderne Filialbetriebe – sie versorgen uns täglich mit frischen Backwaren. Im Bundes-Telefonbuch finden Sie Meisterbetriebe, die handwerkliche Tradition mit moderner Vielfalt vereinen.

Vielfalt im Brotkorb

Deutschland ist weltweit für seine enorme Auswahl an Brotsorten bekannt. Neben klassischen Weizen- und Roggenbroten bieten viele Bäcker heute auch Spezialitäten für besondere Ernährungsbedürfnisse an, wie glutenfreie, zuckerfreie oder vegane Backwaren in Bio-Qualität. Das Sortiment reicht von knusprigen Brötchen über herzhafte Vollkornprodukte bis hin zu feiner Patisserie und Kuchen aus der hauseigenen Konditorei.

Mehr als nur Brot

Moderne Bäckereien laden oft in ein angeschlossenes Cafe ein, um Backfrisches direkt vor Ort bei einer Tasse Kaffee zu genießen. Viele Betriebe bieten zudem einen Partyservice für Veranstaltungen an oder beliefern die lokale Gastronomie. Eine kompetente Auskunft zu Inhaltsstoffen und Allergenen gehört dabei zum Standard.

Bäcker in Ihrer Nähe finden

Entdecken Sie schnell die nächste Backstube in Ihrer Region. Die lokale Suche hilft Ihnen, handgemachte Qualität zu finden, lange Transportwege zu vermeiden und gezielt Anbieter mit besonderen Sortimenten direkt vor Ort zu kontaktieren.

Die ungefähr 257.000 Einwohner Gelsenkirchens bewohnen eine Fläche von 104,94 Quadratkilometern, die in fünf Stadtbezirke mit 18 Stadtteilen aufgeteilt ist. Dies führt zu einer Verteilung von 2.446 Einwohnern pro Quadratkilometer. Zehn Prozent des gesamten Stadtgebietes sind Parks und Freizeitflächen. 25 Prozent werden von Wäldern oder landwirtschaftlichen Flächen bedeckt. Damit ist Gelsenkirchen eine überdurchschnittlich grüne Großstadt. Umgeben von Herne, Essen, Bochum und Duisburg liegt die Stadt direkt im Ruhrgebiet und somit in Nordrhein-Westfalen. Ebenso gehört sie dem Regierungsbezirk Münster an.

Bis Mitte des 19. Jahrhunderts war Gelsenkirchen nur sehr dünn besiedelt. Die Stadt war hauptsächlich agrarisch geprägt, bis die Entdeckung der Steinkohle im Jahre 1840 für einen wirtschaftlichen Aufschwung und der daraus folgenden Industrialisierung sorgte. Gelsenkirchen wurde wichtiger Standort der Schwerindustrie und erhielt daraufhin 1875 die Stadtrechte. 1903 überschritt sie erstmals die Grenze von 100.000 Einwohnern und wurde somit zur Großstadt. Durch das Abfackeln von Koksofengasen in früheren Zeiten, bekam Gelsenkirchen den Beinamen „Stadt der 1000 Feuer“.

Heute ist die Stadt am Rhein-Herne-Kanal keine Industriestadt mehr, sondern konzentriert sich hauptsächlich auf Solartechnik und neue Technologien. Auch der Dienstleistungssektor wächst stark.

Bekannt ist die Stadt vor allem wegen dem bekannten Fußball Verein FC Schalke 04, der in der Bundesliga spielt. Ebenso bekannt ist die evangelische Altstadtkirche, die wegen ihres markanten Turmes eines der Wahrzeichen der Stadt ist. Auch ein Wahrzeichen ist das Hans-Sachs-Haus, in dem sich der Verwaltungssitz von Gelsenkirchen befindet. Es ist ein Bauwerk der Moderne im Stil des Backstein- Expressionismus.