Suchergebnisse für Branche Badezimmer in Dresden
Hier finden Sie alle Anbieter zu(r) Branche Badezimmer in Dresden. Es sind insgesamt 2 Anbieter und Unternehmen im Branchenbuch Dresden eingetragen.
| Adresse |
Reichenbachstraße 62
01217 Dresden |
| Telefonnummer | (0351) 79211110 |
| Homepage | www.viterma.com |
| contactcenter@viterma.com |
| Adresse |
An der Prießnitzaue 3
01328 Dresden |
| Telefonnummer | (0351) 806830 |
| Homepage | www.obi.de |
| weissig@obi.de |
Badezimmer Deutschland: Wohlfühlbad planen und modernisieren
Das Badezimmer ist heute ein zentraler Rückzugsort und steigert den Wert von Immobilien. Ob Neubau oder Renovierung – eine exakte Bauplanung sorgt dafür, dass Design und Funktionalität perfekt harmonieren.
Individuelle Lösungen und Badkonzepte
Die Branche bietet vielfältige Konzepte: vom kompakten Gästebad über das robuste Familienbad bis hin zum barrierefreien Duschbad oder dem luxuriösen Wellness-Spa. Fachbetriebe begleiten Sie mit einer kompetenten Beratung bei der Auswahl hochwertiger Sanitär-Objekte und moderner Armaturen.
Alles aus einer Hand: Leistungen der Profis
Eine professionelle Sanierung umfasst oft den Abbruch des Altbestands, gefolgt von Trockenbau, Maler- und Fliesenarbeiten. Experten für Heizungsbau installieren komfortable Wärme-Lösungen, während Fachkräfte für Elektro die passende Beleuchtung realisieren. Auch die fachgerechte Entsorgung alter Baustoffe wird meist direkt mitorganisiert.
Regionale Fachbetriebe finden
Im Bundes-Telefonbuch finden Sie qualifizierte Handwerker und Sanitärspezialisten direkt in Ihrer Nähe. Nutzen Sie die lokale Suche, um Angebote zu vergleichen und Ihr Traumbad mit erfahrenen Partnern vor Ort umzusetzen.
Als politisches Zentrum zählt Dresden zu einem wichtigen Knotenpunkt und stellt mit seinem dynamischen Wirtschaftszentrum eine innovative Großstadt dar. Aufgrund der Flusslage wird Dresden mit seinen reichen Schätzen an Kunstsammlungen, barocken und mediterranen Architektur „Elbflorenz“ genannt.
Durch das Schicksal der Zerstörung und den erfolgreichen Wiederaufbau ist die Dresdner Frauenkirche weltweit zu einem Wahrzeichen für Toleranz und Frieden geworden. Das Sakralbauwerk wurde von George Bähr zwischen 1726 und 1743 erbaut. Die als »Steinerne Glocke« bekannt gewordene Kuppel war dabei nicht nur die Krönung der Stadtsilhouette, sondern auch eine architektonische Herausforderung.
Nach dem Luftangriff auf Dresden am 13. Februar 1945 stand die Frauenkirche noch genau einen Tag – und stürzte dann in sich zusammen, weil der Sandstein den hohen Temperaturen nicht gewachsen war. Nach der Wende bot sich die Gelegenheit für den Wiederaufbau, der 2005 mit der Weihe vollendet wurde. Seitdem beschert die Frauenkirche der Stadt als offene Kirche spektakuläre Besucherzahlen.
Atemberaubende Bauwerke, malerische Kunstschätze und eine beeindruckende Museenlandschaft sind Teilkomponente, die international Anklang finden. Das Gesamtkunstwerk Dresden begeisterte schon zahlreiche Touristen.