Suchergebnisse für Branche Altenpflege in Dresden, Pflegedienste
Hier finden Sie alle Anbieter zur Branche Altenpflege Pflegedienste in Dresden. Es sind insgesamt 7 Anbieter und Unternehmen im Branchenbuch Dresden eingetragen.
| Adresse |
Spitzwegstrasse 66
01219 Dresden |
| Telefonnummer | (0351) 2091420 |
| Faxnummer | (0351) 2091469 |
| Homepage | www.johanniter.de |
| pflegedienst.dresden@johanniter.de |
| Adresse |
Seidnitzer Straße 4a
01069 Dresden |
| Telefonnummer | (0351) 2091420 |
| Faxnummer | (0351) 2091469 |
| Homepage | www.johanniter.de |
| pflegedienst.dresden@johanniter.de |
| Adresse |
Mockritzer Straße 4
01219 Dresden |
| Telefonnummer | (0351) 8047911 |
| Faxnummer | (0351) 8027076 |
| Homepage | www.pflegedienst-fidere.de |
| info@pflegedienst-fidere.de |
| Adresse |
Dörnichtweg 60
01109 Dresden |
| Telefonnummer | (0351) 31239402 |
| Homepage | alexa-pflege.de |
| dresden@alexa-pflege.de |
3,3 km
| Adresse |
Barlachstr. 2
01219 Dresden |
| Telefonnummer | (0351) 4759455 |
| Homepage | www.calando-pflegedienst.de |
| info@calando-pflegedienst.de |
| Adresse |
Großenhainer Straße 163
01129 Dresden |
| Telefonnummer | (0351) 85084001 |
| Homepage | alexa-pflege.de |
| dresden@alexa-pflege.de |
| Adresse |
Forststraße 1
01099 Dresden |
| Telefonnummer | (0351) 8996360 |
| Mobil | (0171) 2523311 |
| Homepage | www.ihr-pflegedienst-dd.de |
| a.nunnemann@ihr-pflegedienst-dd.de |
Ihre Suche nach Altenpflege in Dresden erzielte 7 Treffer
Altenpflege Deutschland – professionelle Unterstützung für ein würdevolles Leben
Altenpflege in Deutschland umfasst alle Dienstleistungen, die ältere Menschen im Alltag unterstützen, pflegen und betreuen. Ob ambulante Pflege zu Hause, stationäre Einrichtungen oder spezialisierte Seniorenheime – qualifizierte Anbieter sorgen dafür, dass ältere Menschen medizinisch versorgt, sozial eingebunden und in ihrer Selbstständigkeit gefördert werden. In dieser Kategorie finden Nutzer professionelle Altenpflegeeinrichtungen und Pflegedienste, die individuell auf die Bedürfnisse ihrer Kunden eingehen.
Was versteht man unter Altenpflege?
Altenpflege bezeichnet die Betreuung und Versorgung älterer Menschen, die aufgrund von Alter, Krankheit oder Einschränkungen Unterstützung benötigen. Dazu gehören Grundpflege, medizinische Pflege, Hilfe bei Alltagsaufgaben, Betreuung und soziale Aktivitäten. Ziel ist es, die Lebensqualität zu erhalten, Selbstständigkeit soweit möglich zu fördern und ein sicheres, würdevolles Leben im Alltag zu gewährleisten.
Leistungen und Einsatzbereiche
Anbieter der Altenpflege bieten unterschiedliche Leistungen an. Ambulante Pflegedienste unterstützen zu Hause bei Körperpflege, Medikamentengabe, Ernährung oder Mobilität. Stationäre Einrichtungen wie Seniorenheime oder Pflegeheime bieten zusätzlich medizinische Betreuung, Gemeinschaftsaktivitäten und betreutes Wohnen. Viele Anbieter bieten spezialisierte Pflege für Demenzkranke, Palliativpflege oder Kurzzeitpflege an. Professionelle Altenpflege orientiert sich an den individuellen Bedürfnissen der Bewohner und sorgt für ein sicheres, komfortables Umfeld.
Woran erkennt man einen guten Altenpflege-Anbieter?
Qualität zeigt sich in fachlich ausgebildetem Personal, zuverlässiger Betreuung und individueller Pflegeplanung. Ein guter Anbieter achtet auf transparente Kosten, regelmäßige Schulungen seines Personals und ein respektvolles Miteinander mit den Pflegebedürftigen. Positive Rückmeldungen von Bewohnern und Angehörigen, klare Strukturen sowie Zertifizierungen nach anerkannten Pflegestandards sind wichtige Orientierungspunkte.
Warum Altenpflege-Anbieter im Bundes-Telefonbuch suchen?
Das Bundes-Telefonbuch erleichtert die gezielte Suche nach Altenpflege-Einrichtungen und Pflegediensten in Deutschland. Nutzer finden hier regionale Anbieter mit detaillierten Leistungsprofilen und direkten Kontaktmöglichkeiten. Durch den Vergleich verschiedener Anbieter lässt sich die passende Pflegeeinrichtung oder der richtige Pflegedienst finden, der individuell, zuverlässig und professionell für ältere Menschen sorgt.
Abgeleitet aus dem altsorbischen bedeutet Dresden „Sumpf- oder Auwald- Bewohner“. Die heutige ostdeutsche Großstadt liegt im Freistaat Sachsen und bildet sogleich dessen Landeshauptstadt. 1206 wurde die kreisfreie Stadt das erste Mal urkundlich erwähnt. In den voranschreitenden Jahren entwickelte sich Dresden zu einer kurfürstlichen, später königlichen, Residenz. Den 529.781 Einwohnern liegt gegenwärtig ein kultiviertes, naturverbundenes und bildungsstarkes Stadtbild zu Grunde.
Als politisches Zentrum zählt Dresden zu einem wichtigen Knotenpunkt und stellt mit seinem dynamischen Wirtschaftszentrum eine innovative Großstadt dar. Aufgrund der Flusslage wird Dresden mit seinen reichen Schätzen an Kunstsammlungen, barocken und mediterranen Architektur „Elbflorenz“ genannt.
Durch das Schicksal der Zerstörung und den erfolgreichen Wiederaufbau ist die Dresdner Frauenkirche weltweit zu einem Wahrzeichen für Toleranz und Frieden geworden. Das Sakralbauwerk wurde von George Bähr zwischen 1726 und 1743 erbaut. Die als »Steinerne Glocke« bekannt gewordene Kuppel war dabei nicht nur die Krönung der Stadtsilhouette, sondern auch eine architektonische Herausforderung.
Nach dem Luftangriff auf Dresden am 13. Februar 1945 stand die Frauenkirche noch genau einen Tag – und stürzte dann in sich zusammen, weil der Sandstein den hohen Temperaturen nicht gewachsen war. Nach der Wende bot sich die Gelegenheit für den Wiederaufbau, der 2005 mit der Weihe vollendet wurde. Seitdem beschert die Frauenkirche der Stadt als offene Kirche spektakuläre Besucherzahlen.
Atemberaubende Bauwerke, malerische Kunstschätze und eine beeindruckende Museenlandschaft sind Teilkomponente, die international Anklang finden. Das Gesamtkunstwerk Dresden begeisterte schon zahlreiche Touristen.
Als politisches Zentrum zählt Dresden zu einem wichtigen Knotenpunkt und stellt mit seinem dynamischen Wirtschaftszentrum eine innovative Großstadt dar. Aufgrund der Flusslage wird Dresden mit seinen reichen Schätzen an Kunstsammlungen, barocken und mediterranen Architektur „Elbflorenz“ genannt.
Durch das Schicksal der Zerstörung und den erfolgreichen Wiederaufbau ist die Dresdner Frauenkirche weltweit zu einem Wahrzeichen für Toleranz und Frieden geworden. Das Sakralbauwerk wurde von George Bähr zwischen 1726 und 1743 erbaut. Die als »Steinerne Glocke« bekannt gewordene Kuppel war dabei nicht nur die Krönung der Stadtsilhouette, sondern auch eine architektonische Herausforderung.
Nach dem Luftangriff auf Dresden am 13. Februar 1945 stand die Frauenkirche noch genau einen Tag – und stürzte dann in sich zusammen, weil der Sandstein den hohen Temperaturen nicht gewachsen war. Nach der Wende bot sich die Gelegenheit für den Wiederaufbau, der 2005 mit der Weihe vollendet wurde. Seitdem beschert die Frauenkirche der Stadt als offene Kirche spektakuläre Besucherzahlen.
Atemberaubende Bauwerke, malerische Kunstschätze und eine beeindruckende Museenlandschaft sind Teilkomponente, die international Anklang finden. Das Gesamtkunstwerk Dresden begeisterte schon zahlreiche Touristen.